ADAC GT Masters: Schubert Motorsport kehrt mit zwei Sechsern zurück

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Schubert Motorsport kehrt zurück ins ADAC GT Masters | © Schubert Motorsport

Schubert Motorsport kehrt nach einjähriger Abwesenheit zurück ins ADAC GT Masters. Das Programm umfasst den Einsatz zweier Sechser der Bayerischen Motorenwerke. Eine Besatzung formieren Henric Skoog sowie Erik Johansson und Nick Yelloly, die andere Joel Eriksson und Aidan Read.

Nach einjähriger Absenz bereitet Schubert Motorsport seine Wiederkehr ins ADAC GT Masters vor. Die Mannschaft aus Oschersleben beabsichtigt demgemäß, mit zwei Sechsern der Bayerischen Motorenwerke in der nationalen Sprintmeisterschaft anzutreten. Dabei rekrutiert sich ein Fahrerensemble aus Henric Skoog sowie den Werkspiloten Erik Johansson und Nick Yelloly, die andere Besatzung bilden Joel Eriksson und Aidan Read.

In einer Pressemitteilung bringt Teamchef Torsten Schubert seine Freude über die Rückkehr ins ADAC GT Masters zum Ausdruck. „Die Serie liegt mir nach so vielen Jahren persönlich am Herzen“, betont der Leiter des Rennstalls. „Die Rahmenbedingungen auf dem Fahrermarkt sind nicht immer einfach, umso glücklicher bin ich, zwei BMW M6 GT3 einsetzen zu können. Mit unseren Piloten haben wir eine starke Kombination auf die Beine gestellt.“

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Zudem kehrt Schubert den Schwierigkeitsgrad in der deutschen GT-Sprintmeisterschaft hervor. „Da das ADAC GT Masters die härteste GT-Serie Europas ist, war das auch zwingend erforderlich, um eine Chance auf Erfolg zu haben“, meint Schubert. „Im vergangenen Jahr war deutlich zu sehen, dass es schwierig war, auf allen Strecken gleichermaßen gut aufgestellt zu sein. Genau das muss aber unser Ziel sein, weshalb wir viel Trainingsarbeit verrichten werden.“

In der vorvergangenen Saison trat Schubert Motorsport mit einem Honda NSX GT3 im ADAC GT Masters an. Allerdings zeitigte das Unternehmen des sachsen-anhaltinischen Gespanns keinen Erfolg. Insgesamt sammelte Schubert Motorsport bei den vierzehn Wertungsläufen nur zehn Punkte, womit die Honda-Equipe schließlich den drittletzten Tabellenrang in der Teamwertung belegte.

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