Bathurst 12: Regelmacher führen Pro-Am-Wertung ein

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Die Veranstalter des Zwölf-Stunden-Rennens von Bathurst führen im nächsten Jahr eine Pro-Am-Wertung ein | © Nissan

In Zukunft untergliedert der Veranstalter des Zwölf-Stunden-Rennens in Bathurst die A-Klasse in die Wertungen Pro und Pro-Am. Zugelassen sind nun auch sämtliche GT3-Sportwagen der aktuellen Modellgeneration. Indes hat die Einschreibefrist für die nächstjährige Auflage bereits begonnen.

Aufgrund des Generationswechsels im GT3-Sports haben die Veranstalter des Zwölf-Stunden-Rennens von Bathurst den Entschluss gefasst, die Klassenstruktur der Langstreckenveranstaltung zu modifizieren. Fortan untergliedert das Reglement die A-Spitzenklasse in die Wertungen Pro und Pro-Am, wodurch zukünftig Besatzungen zugelassen sind, welche sich ausschließlich aus Profis rekrutieren.

Teilnahmeberechtigt sind nun auch sämtliche GT3-Sportwagen der aktuellen Modellgeneration. Steven Richards Motorsport hat bereits angekündigt, in Kooperation mit BMW Motorsport am Mount Panorama anzutreten. Porsche delegiert Walkinshaw Racing nach New South Wales. Indes bleibt die B-Kategorie weiterhin Cup-Modellen der Marke Porsche vorbehalten, die C-Division basiert nach wie vor auf dem GT4-Regularium.

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Als Unterbau fungiert auch in Zukunft die Gästeklasse für seriennahe Rennfahrzeuge. Das Fenster zur Einschreibung haben die Oranisatoren bereits geöffnet. Jenes endet am 16. Dezember dieses Jahres. Wer seine Nennung bis zum 31. August einreicht, erhält obendrein kostensparendere Early-Bird-Konditionen. Im nächsten Jahr stellt das Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst neuerlich ein Lauf zur Intercontinental GT Challenge dar.