Petit Le Mans: Wayne Taylor Racing gelingt Bestzeit im Nachttraining

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Das neunzigminütige Nachttraining beim Petit Le Mans wurde seitens der Mannschaft von Wayne Taylor Racing angeführt. Dahinter platzierten sich Action Express Racing und Chip Ganassi Racing. Die GTLM-Klasse dominierte Porsche. Dabei war Team Falken Tire schneller als die beiden Werkselfer-Besatzungen.

Auch beim Nachttraining zum Petit Le Mans war eine ernsthafte Zeitenjagd nicht möglich. Denn es regnete seit dem Anfang des zweiten Zeitfahrens ununterbrochen. Deshalb verbuchte Wayne Taylor Racing mit einer Rundenzeit von 1:29,369 Minuten die schnellste Umrundung. Am Steuer: Max Angelelli sowie Ricky und Jordan Taylor.

Dahinter wurde das Action-Express-Racing-Trio Christian Fittipaldi, João Barbosa und Sébastien Bourdais gewertet. Platz drei ging wiederum an Chip Ganassi Racing – mit Scott Pruett, Joey Hand und Scott Dixon im Ford-Riley-Prototyp.

Porsche-Spezialist Wolf Henzler umrundete die Road Atlanta derweil in Braselton als Viertschnellster. Damit sicherte sich das Team Falken Tire gleichzeitig die Spitzenzeit der GTLM-Kategorie. Silber und Bronze gingen jeweils an die Markenkollegen von Porsche Nordamerika, wobei das Auto von Titelaspirant Patrick Pilet das langsamere war.

Als schnellstes Team etablierte sich Riley Motorsport in der GTD-Division. Jeroen Blekemolen fuhr mit 1:37,627 Minute die zweite Bestzeit im Laufe des Tages heraus.

Unterdessen ist die Rennteilnahme von Michael Shank Racing gefährdet. Grund hierfür ist ein Unfall von John Pew, der durch Aquaplaning die Kontrolle über seinen Ligier-Prototyp verlor. Das vierte Training steht um 16.05 Uhr Mitteleuropäischer Zeit auf dem Programm.