ALMS: Risi Competizione zieht Nennung zum fünften Lauf zurück

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Risi Competizione hat seine Nennung zum fünften Lauf der amerikanischen Le Mans-Serie zurück gezogen. Damit wird der Lauf am kommenden Wochenende in Kanada ohne die Roten stattfinden. Damit zieht der Ferrari-Rennstall die Konsequenz aus dem Unfall von Lime Rock.

Der fünfte Saisonlauf der ALMS wird ohne Risi Competizione stattfinden. Der Rennstall zieht damit die Konsequenz aus dem Unfalls beim letzten Rennen im Lime Rock Park. Demnach treten die Roten am kommenden Wochenende im kanadischen Mosport nicht an.

Das in Houston ansässige Team beendete den Lauf im Lime Rock Park mit einem schwer beschädigten Ferrari 458 Italia. Die Zeit, um das GT-Auto wieder voll funktionsfähig zu machen, ist schlichtweg zu knapp. Somit wird der Ferrari-Rennstall statt auf direktem Wege nach Kanada zu reisen, sich zurück in die Werkstatt begeben. Dort wartet die Risi-Mannschaft nun auf Teile von Michelotto in Italien.

Teamchef Guiseppe Risi bedauert den Ausfall sehr. „Wir sind uns jedoch bewusst, so unglücklich es ist, dass solche Dinge eben passieren.“ Risi verweist an dieser Stelle auf den arg gebeutelten Boliden, mit dem es wenig Sinn ergibt, ein Rennen zu bestreiten „wenn man nicht zu 100 Prozent vorbereitet ist.“ Zugleich kündigte Risi bereits die Rückkehr im nächsten Lauf auf der Road America an.