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Schlagwort: Tristan Vautier

Tristan Vautier verhalf JDC-Miller Motorsports zur Bestzeit im Warm-up zum Petit Le Mans. Dahinter reihte sich das Mazda Team Joest und Wayne Taylor Racing ein. In den GT-Klasse waren Ford und BMW am schnellsten.

Mercedes-AMG Customer Racing hat seinen Fahrerkader für die Saison 2019 finalisiert. Insgesamt stehen achtzehn Piloten bei den Affalterbachern unter Vertrag – davon gehören zehn exklusiv zum Kader von Mercedes-AMG.

Emil Frey Racing gewann die Silberwertung des Blancpain Endurance Cups, Aston Martin lehnte sich beim 24-Stunden-Rennen gegen die süddeutschen Konstrukteure auf. Tristan Vautier erfocht den IGTC-Titel, Sabine Schmitz besiegte den Krebs. Die zehn Höhepunkte der Sportwagen- und Langstreckensaison 2018.

In den letzten Tagen gab es zahlreiche namhafte Verpflichtungen. So hat das Team Penske Alexander Rossi verpflichtet. JDC-Miller Motorsport sicherte sich die Dienste von Tristan Vautier und Rubens Barichello. Darüber hinaus wurde der LMP2-Kalender um zwei Rennen verkürzt. Ein Nachrichtenspiegel. 

Audi hat den Titel in der Intercontinental GT Challenge verteidigt. Danke einem Doppelsieg beim letzten Rennen in Laguna Seca ließen die Ingolstädter Mercedes-AMG hinter sich. Der Tagessieg in Kalifornien ging an Land-Motorsport trotz zweier Durchfahrtsstrafen. Tristan Vautier ist der neue Fahrerchampion.

Land-Motorsport wird das Acht-Stunden-Rennen von Laguna Seca von der Poleposition aus beginnen.Christopher Hasse rang Mercedes-AMG-Ass Raffaele Marciello denkbar knapp nieder. Bentley kam nicht über Platz elf hinaus.

Mercedes-AMG agierte federführend in der Qualifikation zum Acht-Stunden-Rennen von Kalifornien. Strakka Racing setzte sich gegen Akka-ASP und erneut Strakka Racing durch. Beste Nicht-Mercedes-Truppe war Wright Motorsports. Panoz steht in der GT4-Wertung vorne.

Mercedes-AMG hat in dominanter Manier die Zehn Stunden von Suzuka für sich entschieden. Am Ende setzte sich GruppeM Racing gegen Strakka Racing durch. Die Audi-Werksmannschaften kamen auf den Rängen drei und vier ins Ziel. Sowohl in der Fahrer- als auch in der Herstellerwertung führen nun die Sternenkrieger.

Mercedes-AMG war beim ersten sogenannten Paid Practice zum Zehn-Stunden-Rennen von Suzuka tonangebend. Gruppe M Racing und Strakka Racing belegten die ersten Ränge. Auf Platz drei folgte die erste Pro-Am-Besatzung. Diese stellte die Ferrari-Truppe von HubAuto Racing.

Im Nachttraining zum 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps ist das Team Akka-ASP die schnellste Rundenzeit gefahren. Die Mercedes-AMG-Equipe ordnete sich vor den Titelverteidigern von Saintéloc Racing ein. Auf den nachfolgenden Rängen platzierten sich Barwell Motorsport, Rowe Racing und WRT.

Sieben SP9-Besatzungen repräsentieren beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring die Marke Mercedes-AMG. Jeweils zwei Abordnungen von Black Falcon und HTP Motorsport wird bei diesem Unternehmen Werksunterstützung zuteil. Ebenfalls dabei: Landgraf Motorsport.

Das Team Penske hat die erste Trainingsbestzeit in Vorbereitung auf die Zwölf Stunden von Sebring erzielt. Hélio Castroneves erzielte den ersten Bestwert des Wochenendes. Folglich musste Favorit Cadillac vorläufig mit den nachfolgenden Plätzen vorliebnehmen. Ford und Ferrari gaben den GTLM-Takt vor.

Spirit of Daytona Racing hat den Bestwert im Nachttraining zu den 24 Stunden von Daytona erzielt. Dicht dahinter platzierten sich das Team Penske, Extreme Speed Motorsports und Joest Racing. Ebenfalls vorne dabei war United Autosports. Bei den GT-Fahrzeugen gingen die Bestzeiten an Ford respektive Lamborghini.

Joest Racing hat im Auftakttraining zum 24-Stunden-Rennen von Daytona die Bestzeit erzielt. Am Mazda-Steuer saß René Rast. Demgegenüber musste die favorisierte Cadillac-Abordnung vorerst mit den Plätzen zwei bis einschließlich vier vorliebnehmen. Auch Oreca setzte einen Akzent.
Blancpain-GT-Saisonfinale in Barcelona

Das Team Akka ASP geht als letzter Sieger des Jahres 2017 in die Geschichtsbücher der Blancpain-GT-Serie ein. Daniel Juncadella, Felix Serralles und Tristan Vautier gewinnen mit knappem Vorsprung vor dem Team WRT. Mirko Bortolotti, Andrea Caldarelli, Christian Engelhart und das Grasser Racing Team sind die neuen Champions.

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