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Schlagwort: Toyota TS050 Hybid

Toyota hat offiziell bestätigt, auch in der Saison 2019/20 in der Langstrecken-WM zu starten. Weiterhin sollen zwei TS050 Hybrid zum Einsatz kommen. Die Fahrerfrage bleibt allerdings ungeklärt.

Nick Tandy, André Lotterer und Neel Jani stehen in Austin auf der Poleposition. Timo Berhard, Earl Bamber und Brendon Hartley komplettierten die erste Startreihe. Beide Toyota wiesen auf den Rängen drei und vier ein Defizit von über anderthalb Sekunden auf. Bei den GT-Fahrzeugen steht Ferrari ganz vorn.

Im Oktober entscheidet Toyota offenbar über seine Sportwagen-Zukunft. Darüber hinaus prüfen McLaren und Wirth Research einen Einstieg in die LMP1-Wertung. Außerdem peilt Proton Competition den Start mit einem Zwei-Wagen-Gespanns an. Ein Nachrichtenspiegel.

Toyota hat seine Doppelführung in der Nacht eingebüßt. Sowohl der Porsche mit der Nummer zwei als auch Toyotas Nummer acht haben viel Zeit in der Garage verbracht. Derweil sorgt die GTE-Klasse für beste Unterhaltung. Aston Martin führt vor Ford und Porsche. Die Abstände sind aber so gering, dass mitnichten von einer Vorentscheidung gesprochen werden kann.  

Toyota beendete das Warm Up mit zwei Autos an der Spitze. Intern setzte sich Kazuki Nakajima gegen Kamui Kobayashi durch. Nakajima benötigte für den schnellsten Umlauf 3:18.308 Minuten. Porsche-Pilot Nick Tandy wurde Dritter.

Toyota ließ in der zweiten Qualifikation die Muskeln spielen und unterbot den Rundenrekord in Le Mans. Kamui Kobayashi umrundete den Kurs im Nordwesten Frankreichs in 3:14,791 Minuten. Auch in der LMP2-Wertung gibt es eine neue Bestmarke. Diese liegt nun bei 3:25,549 Minuten. Insgesamt musste die Sitzung zweimal unterbrochen werden.

Beim ersten Aufeinandertreffen der 24 Stunden von Le Mans hat sich Porsche die schnellste Rundenzeit gesichert. Bei sinkenden Temperaturen gelang Neel Jani eine Bestmarke von knapp über 3:20 Minuten. Zwischen Platz zwei und dem fünf notierten die Offiziellen eine Differenz von weniger als zwei Sekunden.

Toyota hat Porsche auch in der Qualifikation für die Sechs Stunden von Silverstone deutlich in die Schranken gewiesen. Die führenden Kölner haben jeweils mehr als eine Sekunde Vorsprung auf die Zuffenhausener. Wird sich der Weltmeister diese Unterlegenheit auch im Rennen weiter bieten lassen?

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