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Schlagwort: Team MTEK

Über die Fortführung des GTE-Programms der Bayerischen Motorenwerke herrscht nach wie vor Ungewissheit. Nichtsdestoweniger beabsichtigt die Einsatzmannschaft des Teams MTEK, das Engagement äußerstenfalls auch als Privatrennstall ohne Werksunterstützung weiterzubetreiben.

Die Sportkommissare haben bei den Sechs Stunden von Schanghai nachträgliche Zeitstrafen gegen das Team MTEK und Chip Ganassi Racing ausgesprochen. Somit verliert das BMW-Doppel Martin Tomczyk und Nick Catsburg den sechsten Platz, das Ford-Duo Andy Priaulx und Harry Tincknell den neunten Rang.

Regenwetter hat Bestzeiten am Trainingsfreitag in Schanghai phasenweise verunmöglicht. Dennoch platzierte sich Toyota standesgemäß an oberste Stelle. Aber: Im zweiten Durchgang schrumpfte der Abstand zwischen Werken und Privatiers auf wenige Zehntelsekunden. BMW erzielt den GTE-Bestwert.

Überraschenderweise ist Rebellion Racing die Gesamtbestzeit im Abschlusstraining zum Sechs-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps gefahren. Demgegenüber nahm Toyota mit den Plätzen zwei und fünf vorlieb. In der GTE-Pro-Kategorie verblüffte wiederum BMW: Position zwei für das Team MTEK.
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BMW Motorsport hat mit den Vorbereitungsfahrten für das GTE-Programm in der Langstrecken-WM begonnen. Vorletzte Woche absolvierte der BMW M8 GTE auf dem Lausitzring das erste Rollout. In seinem YouTube-Kanal hat der Münchner Konstrukteur den dreitätigen Test in einem einminütigen Video zusammengeschnitten.

BMW Motorsport hat eine erste Skizze des M8 GTE für das geplante Programm in der Langstrecken-WM veröffentlicht. Die farbenfrohe Zeichnung zeigt allerdings nur schemenhafte Umrisse des Gefährts, das in der Saison 2018 debütiert. Allerdings wolle der Münchner Hersteller bereits einen „Vorgeschmack“ bieten.

Am vorletzten Wochenende hat BMW Motorsport mit den GTE-Probefahrten begonnen. Auf dem hauseigenen Testgelände in Dingolfing absolvierte der M8-Sportwagen sein erstes Rollout. Bis dato nannte der Münchner Automobilhersteller keinerlei Einzelheiten zur Konstruktion des Boliden.

Alessandro Zanardi feierte eine triumphale Rückkehr, Frédéric Sausset bestritt die 24 Stunden von Le Mans. René Rast überragte wiederum im LMP2-Cockpit, Lexus erfocht den ersten VLN-Sieg eines asiatischen Herstellers. SportsCar-Info blickt zurück auf die Höhepunkte der Saison 2016.

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