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Schlagwort: SP9

Nach der Westfalenfahrt haben die Regelwächter keinerlei Modifikationen an der Balance of Performance für die SP9-Wertung vorgenommen. Die Fahrzeugeinstufungen beim zweiten VLN-Lauf bleiben identisch. Lediglich die Konfiguration des Mercedes-AMG GT4 ändert sich beim DMV-Vier-Stunden-Rennen.

Wegen des Spätwinters in der Vulkaneifel bangte die Nürburgring-Gemeinde um den Saisonauftakt, Christian Menzel ereiferte sich über das SP9-Sandbagging. Schütz Motorsport verlässt das ADAC GT Masters, Ring Police und JP Performance liebäugeln mit einem Start beim 24-Stunden-Rennen. Der Monat März im Rückspiegel.

„Kommt ihr euch eigentlich nicht bescheuert vor?“, wetterte Christian Menzel im Ring-Radio. Der Ferrari-Pilot polemisierte gegen diejenigen Hersteller, welche während der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen offensichtliches Sandbagging betreiben. Seine Forderungen: drakonische Strafen für derlei Täuschungsmanöver.

Das VLN-Organisatorengespann hat die Starterliste für die Westfalenfahrt an diesem Wochenende veröffentlicht. Diese umfasst insgesamt 173 Meldungen – allein vierundzwanzig GT3-Sportwagen sechs verschiedener Marken sind in der SP9-Spitzenklasse eingeschrieben.

Frikadelli Racing hat sein Fahreraufgebot für das 24-Stunden-Rennen weiter aufgestockt. Marco Seefried greift in einem der Neunelfer aus Barweiler ins Lenkrad. Vorher bestreitet dies für die Mannschaft den zweiten VLN-Lauf sowie das Qualifikationsrennen.

In diesem Jahr stemmt das Team 75 Bernhard seinen ersten SP9-Einatz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Die Porsche-Equipe hat bestätigt, mit einem Neunelfer in der Eifel zu starten. Michelin liefert die Reifen, die Fahrer sind noch nicht bekannt. Zudem stehen VLN-Vorbereitungseinsätze auf dem Fahrplan.

Künftig untergliedert das VLN-Reglement die SP9-Spitzenklasse in drei Teilkategorien: Professionals, Premium und Masters. Die Aufteilung nach Fahrereinstufungen findet ihren Niederschlag auch in der Punktevergabe. Rennställe mit Bronzebesatzungen sparen zudem Meldegebühren.

Ring Police und JP Performance ziehen in Betracht, mit ihrem gemeinsamen Porsche-Rennstall auch am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Eine definitive Zusage könne das Doppel allerdings noch nicht erteilen, solange der Hauptsponsor das Vorhaben nicht absegnet.

GetSpeed Performance hat mittgeteilt, in die SP9-Klasse der VLN-Langstreckenmeisterschaft aufzusteigen. Das Einsatzfahrzeug: ein Porsche 991 GT3 R. Am Lenkrad lösen Steve Jans und Marek Böckmann einander ab. Dahingegen ist der dritte Cockpitplatz bis dato noch vakant.

Nach der diesjährigen Premieresaison mit dem Ferrari 488 GT3 baut das Wochenspiegel-Team Monschau sein Engagement mit Cavallino rampante aus. Künftigt setzt WTM Racing einen weiteren Sportwagen aus Maranello in der VLN-Langstreckenmeisterschaft ein. Auch das 24-Stunden-Rennen steht auf dem Fahrplan.

Den VLN-Veranstaltern ist es gelungen, die Entwicklung der Rundenzeiten auf der Nürburgring-Nordschleife zurückzudämmen. Ein Vergleich der Qualifikationsresultate fördert zutage: Im Vorjahr war der Gesamtschnellste über vier Sekunden flotter. Gleichwohl indiziert die Bestenliste auch eine höhere Leistungsdichte.

Lamborghini-Einsätze auf der Nürburgring-Nordschleife? Zumindest hegen einige GT3-Kundenrennställe Interesse an einer Teilnahme am 24-Stunden-Rennen. Für den italienischen Konstrukteur sei ein Werksengagement zwar vorstellbar, jedoch nicht in unmittelbarer Zukunft.

Beim Finale der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring feierte Manthey-Racing den fünften Gesamtsieg dieser Saison. Derweil kürte sich Michael Schrey zum zweiten Mal in Folge zum Meister der Eifelserie. Der Münsterlandpokal auf der Nürburgring-Nordschleife in einer Galerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

Zum Finale auf der Nürburgring-Nordschleife verzeichnen die VLN-Organisatoren einen Teilnehmerrückgang. Lediglich einhundertfünfzig Nennungen sind eingegangen. Gleichwohl wächst die SP9-Riege. Zudem testen Black Falcon, Uwe Alzen Automotive und HTP Motorsport erneut den Mercedes-AMG GT4.

Auch zum Saisonabschluss haben die Regelwächter nochmals Modifikationen an der Balance of Performance veranlasst. Der Audi R8 LMS erhält einen kleineren Luftmengenbegrenzer und büßt somit einige Pferdestärken Leistung ein. Der KTM X-Bow muss wiederum Zusatzmasse einladen.

Die Profibesatzung von Frikadelli Racing fiel beim VLN-Halbfinale den Lärmvorschriften zum Opfer. Um Modifikationen am Auspuff vorzunehmen, mussten Norbert Siedler und Klaus Bachler einen außerplanmäßigen, zeitintensiven Boxenstopp einlegen. Anschließend testete das Porsche-Gespann neue Dunlop-Reifen, ehe Regenschauer einsetzten.

Landgraf Motorsport legt beim VLN-Halbfinale eine Pause ein. Da Stammfahrer Kai Riemer verletzungsbedingt absagen musste, entschied sich die Mannschaft den Start beim vorletzten Lauf der Eifel-Rennserie abzusagen. Im Gespräch mit SportsCar-Info redet Riemer über seine Zusammenarbeit mit der GT3-Equipe.

Die VLN-Starterzahlen sinken beim Barbarossapreis minimal. Gegenüber dem drittletzten Lauf vermelden die Organisatoren beim Halbfinale einen Rückgang um sechs Einschreibungen. Derweil startet Manthey-Racing mit dem Porsche 991 GT3 R in der SPX-Kategorie, Car Collection Motorsport betreut den Einsatz zweier Audi R8 LMS GT4.

Keine Modifikationen an der Balance of Performance: Die Fahrzeugeinstufung bleibt beim vorletzten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft unverändert. Aber: Der Porsche 991 GT3 R erhält eine zusätzliche SPX-Konfiguration. Testet der Weissacher Konstrukteur ein Evolutionsmodell?

Klaus Abbelen muss beim morgigen VLN-Lauf auf ein Fahrzeug verzichten. Der als Profi-Wagen bekannte Porsche 911 GT3R von Norbert Siedler und Frank Stippler kann aufgrund von Terminkonflikten nicht eingesetzt werden. Abbelen startet daher nur mit einem Auto für sich selbst und Andreas Ziegler.

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