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Schlagwort: Sakhir

Die Toyota-Werksmannschaft hat einen Zweifachsieg beim Acht-Stunden-Rennen von Bahrain davongetragen. Letztlich gewannen Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López den vierten FIA-WEC-Lauf. Demgegenüber rammte Ginetta-Pilot Charlie Robertson seinen Rebellion-Racing-Rivalen Bruno Senna schon zu Fahrtbeginn.

Obwohl Toyota nachgerade chancenlos in Schanghai antrat, haben die Regelhüter den Hersteller aus Japan bei den Acht Stunden von Bahrain weitere Handicaps zugeteilt. Auch Rebellion Racing erhält Zusatzzeiten. In der GTE-Am-Kategorie startet TF Sport mit der höchsten Minimalmasse.

Die erste Siegertrophäe beim FIA GT Nations Cup wandert in den Orient. Die türkische Fahrerdelegation reklamierte den Erfolg letzten Endes für sich. Am Samstagabend kreuzten die Mercedes-AMG-Piloten Ayhancan Güven und Salih Yoluç als Gewinner den Zielstrich. Den Einsatz leitete Ram Racing. Das Wochenende in Bildern.

Die Türkei wird im Kampf um den FIA-GT-Nationenpokal von der ersten Startposition ins Rennen gehen. Ayhancan Güven und Salih Yoluç sicherten sich den Platz an der Spitze mit einem Sieg im zweiten Qualifikationsrennen und dem Silberplatz am Abend zuvor. Großbritannien und Deutschland landeten auf den Verfolgerplätzen.

Das W Racing Team hat das erste Qualifikationsrennen beim FIA GT Nations Cup auf dem Bahrain International Circuit dominiert. Von der Poleposition begonnen, errangen die Audi-Piloten Mike den Tandt und Charles Weerts einen triumphanten Start-Ziel-Erfolg. Der Vorsprung beim Zieleinlauf betrug fast eine halbe Minute.

Die belgische Pilotenabordnung steht in beiden Qualifikationsläufen zum FIA GT Nations Cup auf der Poleposition. Im zweigeteilten Zeitfahren sicherten die Audi-Athleten Mike den Tandt und Charles Weerts dem W Racing Team beide Male die beste Ausgangslage auf dem Bahrain International Circuit.

Ram Racing hat die absolute Bestzeit beim zweiten Training zum FIA GT Nations Cup erzielt. Die türkischen AMG-Piloten Salih Yoluç und Ayhancan Güven waren die Schnellsten. Die Markenkollegen des Teams Akka-ASP wurden Dritte. Auf den Plätzen drei und vier: die Ferrari-Mannschaften von Formula Racing und AF Corse.

HB Racing ist die schnellste Rundenzeit beim Trainingsauftakt zum FIA GT Nations Cup in Sakhir gefahren. Die argentinischen Lamborghini-Piloten Manuel Balbiani und Ezquiel Perez Companc beanspruchten den ersten Platz auf dem Zeitenmonitor. Dahinter: Das Team Akka-ASP.

Toyota hat das letzte FIA-WEC-Rennen der Saison in Bahrain gewonnen. Sébastien Buemi, Anthony Davidson und Kazuki Nakajima heißt das siegreiche Trio. Porsche kam beim Abschiedsrennen von der Langstrecken-WM auf die Plätze zwei und drei. Gleichzeitig wurden in den anderen Klassen noch die Meisterschaftskämpfe ausgetragen. Das Wochenende in Bildern.

Porsche beendet sein Engagement in der Langstrecken-Weltmeisterschaft mit zwei Podiumsplatzierungen in Bahrain. Toyota hat beim Abschied die Show gestohlen und den letzten Saisonsieg eingeheimst. Die Meisterschaft hatte Porsche bereits in Shanghai entschieden.

Porsche befindet sich beim letzten Kräftemessen mit Toyota in der besseren Ausgangslage. Der Konstrukteur aus Stuttgart-Zuffenhausen hat sich die Poleposition für das Sechs-Stunden-Rennen von Bahrain gesichert. Demgegenüber musste sich Toyota mit dem zweiten Platz bescheiden.

Im letzten Trainingssegment hat Porsche noch einmal ein Signal an Widersacher Toyota gesendet: Bestzeit und Platz zwei. Dementgegen übte sich der Konstrukteur aus Japan mit Zurückhaltung, nahm mit den verbleibenden Rängen vorlieb. In der LMP2-Liga dominierte Jackie Chan DC Racing.

Das Toyota-Werksgespann hat seine Stellung im Trainingsklassement behauptet. Auch in der Sitzung bei Dunkelheit fuhr der japanische Hersteller die schnellste Rundenzeit auf dem Bahrain International Circuit – und belegte neuerlich die vordersten beiden Ränge. Porsche hält den Abstand allerdings gering.

Toyota ist bei den Vorbereitungsfahrten zum Finale der Langstrecken-WM in Bahrain die erste Referenzzeit gefahren. Die TMG-Abordnung okkupierte beim Auftakttraining die Plätze eins und zwei, wohingegen Porsche mit einem minimalen Rückstand die Verfolgerpositionen bezog.

Anlässlich des WM-Finales in Bahrain hat das FIA-Langstreckenkomitee die Balance of Performance noch einmal bearbeitet. Die Änderungen zwecken vornehmlich auf die Fahrzeugmassen ab. In der Profiwertung gereichen die Änderungen Aston Martin zum Vorteil, in der Amateurliga zum Nachteil.

Am vergangenen Wochenende stieg auf dem Bahrain International Circuit das diesjährige Finale der Langstrecken-WM. Für Audi war die Begegnung der letzte Auftritt im LMP-Sport. Auch Porsche-Werksfahrer Mark Webber beendete seine Karriere am Persischen Golf. Eine Fotostrecke von Marcel Langer.

Der Rookie-Test in Sakhir ermöglichte Paul-Loup Chatin, Gustavo Menezes und Luís Felipe Derani eine LMP1-Probefahrt. Darüber hinaus nutzten weitere WM-Mannschaften die Gelegenheit zur Funktionsprüfung auf dem Bahrain International Circuit – mit prominenten Gästen. Porsche fuhr in beiden Sitzungen die Bestzeit. Die Ergebnisse.
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In Sakhir endete beim Finale der Langstrecken-WM die Audi-Ära im Prototypensport. Die Marke mit den vier Ringen zelebrierte ihren Fortgang standesgemäß: mit einem Doppelsieg. Die Porsche-Piloten Marc Lieb, Neel Jani und Romain Dumas errangen währenddes den Fahrertitel. Der emotionale Schlussakt im Videorückblick.

Siegreicher Abschied in der Arabischen Wüste: Audi hat sein Engagement in der Langstrecken-WM mit einem souveränen Doppelerfolg beendet. Lucas di Grassi, Loïc Duval und Oliver Jarvis gewannen das Finale in Sakhir vor den Stallgefährten André Lotterer, Benoît Tréluyer und Marcel Fässler.
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Audi startet bei seiner Abschiedsvorstellung in Bahrain von der Poleposition. Konzernkontrahent Porsche okkupierte die Ränge zwei und drei bei der Qualifikation in der Arabischen Wüste. In der GTE-Liga kontrollierte Aston Martin beide Wertungen. Die Ereignisse in der Videozusammenfassung.

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