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Schlagwort: Romain Dumas

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Romain Dumas hat für Volkswagen einen neuen Rekord für Elektrofahrzeuge aufgestellt. Der Routinier umrundete im umgebauten Pikes-Peak-Sieger VW ID.R die Nordschleife in 6:05,33 Minuten. Damit unterbot der Franzose den bisherigen Rekord um vierzig Sekunden. Steigt ein und schaut Dumas beim Arbeiten zu.
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Volkswagen hat sein Ziel erreicht und sich den Eletrorekord auf der Nordschleife des Nürburgrings gesichert. Romain Dumas umrundete das Traditionsasphaltband in 6,05,336 Minuten in seinem ID.R und war damit vierzig Sekunden schneller als der bisherige Rekordhalter Peter Dumbreck. Dumbreck stellte 2017 im NIO EP9 den vorherigen Rekord auf.

Volkswagen hat einen weiteren Test in Südfrankreich absolviert. Dabei wurde die verbesserte Aerodynamik und das überarbeitete Energiemanagement getestet. Nun soll der erste Test in der Eifel erfolgen.

Volkswagen will mit dem vollelektrischen ID.R-Prototypen einen neuen Nordschleifenrekord erzielen. Daher haben die Niedersachsen ein umfangreiches Testprogramm gestartet, welches mit dem Rekordversuch auf der Nordschleife im Sommer 2019 enden soll.

Nach Acura und Ford hat nun ein dritter Hersteller zu Ehren des fünfzigsten Geburtstages der IMSA ein Retrodesign präsentiert. CORE Autosport, die ab sofort den Einsatz von Nissan stemmen, starten im klassischen rot, weiß und blau des Herstellers. 

Aktuelle Spekulationen weisen auf einen Rekordversuch durch Volkswagen auf der Nürburgring-Nordschleife hin. Mit dem VW I.D. R sollen sie planen, den Rekord für elektrische Fahrzeuge und eventuell auch den absoluten Rundenrekord anzugreifen. Die schnellste jemals gefahrene Zeit hat derzeit Porsche inne.

Core Autosport wagt den Aufstieg in die DPi-Wertung und hat sich einen Nissan-Prototyp zugelegt. Als Stammfahrer stehen weiterhin Jon Bennett und Colin Braun fest. Für die Langstreckenrennen stoßen Romain Dumas und Loïc Duval hinzu.

Porsche hat das Tempo beim Auftakttraining zum Acht-Stunden-Rennen von Laguna Seca bestimmt. An erster Stelle reihte sich Wright Motorsports ein. Dahinter: Black Swan Racing. Die Verfolgerränge bezog das Mercedes-AMG-Gespann Strakka Racing.

Manthey-Racing hat den Entschluss gefasst, wegen der bisherigen Misserfolge in der Intercontinental GT Challenge auf die Teilnahme am Finale zu verzichten. Stattdessen repräsentiert höchstwahrscheinlich nur Wright Motorsports die Marke Porsche bei den Acht Stunden von Laguna Seca.

Die Sportkommissare strafversetzen Manthey-Racing um zehn Startplätze bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Grund dieser Maßnahme: Romain Dumas und Frédéric Makowiecki verstießen im Training mehrmalig gegen das Tempolimit in der Boxenstraße.

Manthey-Racing beginnt auch das zweite VLN-Rennen der Saison vom ersten Platz aus. Romain Dumas, Laurens Vanthoor und Earl Bamber unterboten die magische Acht-Minuten-Marke. Die Ränge dahinter reklamierten erneut Manthey-Racing und Black Falcon für sich.

Bereits in sieben Wochen beginnt die neue Saison der IMSA-Sportwagen-Meisterschaft. Der Startschuss fällt wie in den vergangenen Jahren auch in Daytona. Mehrere Mannschaften haben ihre Kader dabei finalisiert. Jackie Chan DC Racing hat Lance Stroll, United Autosports Bruno Senna und Core Autosports Loïc Duval und Romain Dumas verpflichtet. Ein Nachrichtenspiegel.

Die Mannschaft von Olaf Manthey sicherte sich zum wiederholten Male in diesem Jahr den ersten Startplatz. Romain Dumas und Patrick Pilet beginnen den sechsten Lauf der VLN aus der ersten Reihe. Diese teilen sie sich mit dem Audi R8 LMS von Phoenix Racing.

Beim Sechs-Stunden-Rennen der VLN hat Manthey-Racing den Gesamtsieg erkämpft. Bei immer wieder wechselnden Bedingungen behielten Mathieu Jaminet, Kévin Estre und Romain Dumas die Oberhand gegenüber der Falken-Mannschaft und Phoenix Racing. Die Sieger hatten das richtige Händchen bei der Reifenwahl.

Falken Motorsports hat den vierten VLN-Lauf gewonnen. Jörg Müller und Stef Dusseldorp hatten am Ende der vierstündigen Distanz die Nase vor Manthey-Racing und Walkenhorst Motorsport. Damit fuhr türkis-blaue Truppe den ersten Gesamtsieg in der Langstreckenmeisterschaft ein.

Manthey-Racing präsentiert das Flaggschiff seines Elfer-Armada: Grello, der Porsche 991 GT3 R in den Neonfarben Gelb, Hellgrün und Orange, womit der Weissacher Sportwagen in der Tradition des Dicken steht. Am Lenkrad lösen Romain Dumas, Frédéric Makowiecki, Patrick Pilet und Richard Lietz einander ab. Das Gefährt im Porträt.

Für die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat Porsche ein elfköpfiges Fahrerensemble zusammengestellt. Das Aufgebot rekrutiert sich aus neun Werkspiloten sowie zwei Junioren des Herstellers. Die Einsatzmannschaften: Manthey-Racing, Falken Motorsports und Frikadelli Racing.

Am Wochenende steigt der Auftakt zur diesjährigen Langstrecken-WM in Monza. Unmittelbar vor den offiziellen Testfahrten sind immer weniger Fahrerplätze vakant. Demnach tauscht Miguel Molina den Audi RS5 DTM gegen einen Ferrari 488. Zudem bestreitet Romain Dumas die Rennen in Spa-Francorchamps und Le Mans für Alpine.

Manthey-Racing hat den ersten VLN-Lauf der Saison gewonnen. In einem spannenden Schlusskampf mit Laurens Vanthoor im Falken-Porsche verunfallte dieser und schenkte Romain Dumas, Frédéric Makowiecki und Patrick Pilet den Auftaktsieg. Das Podium vervollständigen das Team und Land Motorsport.

Beim VLN-Auftakt hat sich Manthey-Racing den ersten Startplatz gesichert. Romain Dumas, Frédéric Makowiecki und Patrick Pilet verwiesen die Verfolger auf die Plätze und sicherten sich somit die beste Ausgangslage. Falken Motorsports und ein weiterer Manthey-Elfer erkämpften die ersten drei Startplätze für Porsche.

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