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Schlagwort: Rinaldi Racing

Die Türkei hat die erste Auflage des FIA GT Nations Cup in Bahrain gewonnen. Ayhancan Güven und Salih Yoluc zeigten die stärkste Leistung aller Teilnehmer und gewannen verdient vor Großbritannien und Dänemark. Deutschland wurde durch eine Berührung in der ersten Runde zur Aufgabe gezwungen.

Die SRO hat die Starterliste zum erstmals ausgetragenen Nations Cup aus Bahrain veröffentlicht. Insgesamt finden sich achtzehn Teilnehmer in der Liste wieder, welche sich auf sieben Marken verteilen.

Die Ferrari-Delegation hat den Bronzetest zum SRO-Langstreckenfinale auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya dominiert. Die Bestzeit erzielte Kessel Racing. Auf den nachfolgenden Rängen ordneten sich die Markenkollegen von Kessel Racing und Rinaldi Racing ein.

Rinaldi Racing ist beim einstündigen Bronzetest in Le Castellet die schnellste Rundenzeit gefahren. Somit positionierten sich die Ferrari-Piloten Rinat Salikhov, Alexander Mattschull und Luca Ludwig an vorderster Stelle. In der Amateurliga war die Garage 59 obenauf.

HB Racing hat sein Fahreraufgebot für die diesjährige ADAC-GT-Masters-Saison aufgestellt. Luca Ludwig und Dominik Schwager starten für das oberösterreichische Gespann, welches erstmals mit der Marke Ferrari anstatt mit Lamborghini-Sportwagen antritt.

Haribo Racing hat das Ende seines Engagements im Motorsport bekannt gegeben, Jürgen Alzen sei nach seinem VLN-Ausstieg keineswegs schwermütig. Unterdessen gewann Audi die Zwölf Stunden von Bathurst, Bentley prüft seine Optionen zur Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Rinaldi Racing hat sein Rennsportprogramm für die Saison 2018 vorgestellt. Die größte Neuerung ist das Ferrari-Doppel in der VLN. Während die erste Besatzung im Vergleich zur Vorsaison unangetastet bleibt, konnten für das zweite Fahrzeug Christian und Nico Menzel gewonnen werden.

Kessel Racing hat den ersten Rennabschnitt bei den Zwölf Stunden von Abu Dhabi für sich entschieden. Der Ferrari-Rennstall beanspruchte mehrfach seine Führung gegen die härtesten Konkurrenten von Rinaldi Racing und Oman Racing. Knapp ein Drittel der ersten sechs Stunden wurden hinter dem Safety Car absolviert.

Bevorzugt die Balance of Performance im ADAC GT Masters die deutschen Marken? Teamchef Michele Rinaldi bejaht diese Frage emphatisch. Daher werde sich die Ferrari-Mannschaft von Rinaldi Racing auch in Zukunft in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und der Blancpain GT Series engagieren.

Grasser Racing konnte sich in der einstündigen Vorqualifikation zu den 24 Stunden von Spa-Francorchamps an die Spitze des Zeitentableaus setzen. Auf Platz zwei klassifizierte Norbert Siedler den Pro-Am-Ferrari von Rinaldi Racing. Rang drei ging an das Bentley Team Abt. Die besten Zehn waren nur durch neun Zehntelsekunden getrennt.

Rinaldi Racing hat mitgeteilt, das Ferrari-Programm des Wochenspiegel-Teams in der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu unterstützen. Die Kernbesatzung des italienischen Sportwagens formieren Teamchef Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach. Gelegentlich ist auch Mike Stursberg mit von der Partie.

Sowohl Rinaldi Racing als auch Rowe Racing haben angekündigt, wieder an der internationalen SRO-GT-Serie teilzunehmen. Das Ferrari-Gespann startet in der Pro-Am- und der Am-Division. Die BMW-Werksmannschaft hegt dahingegen die Ambition, in Spa-Francorchamps ihren Titel zu verteidigen.

Insgesamt 156 Nennungen haben die Veranstalter der VLN-Langstreckenmeisterschaft für den drittletzten Saisonlauf entgegengenommen. In der SP9-Spitzenkategorie sind dreizehn, in der SPX-Liga fünf Nennungen eingegangen. WTM Racing und Rinaldi Racing stellen sich den deutschen Herstellern mit der Marke Ferrari entgegen.

WTM Racing hat unerwartet kundgetan, beim drittletzten VLN-Rennen mit einem Ferrari 488 GT3 anzutreten. Die Fahrerbesatzung rekrutiert sich aus Oliver Kainz, Jochen Krumbach sowie Teamchef Georg Weiss. Der Fabrikatswechsel gründet auf Budgetabwägungen. Den Einsatz unterstützt Rinaldi Racing.

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