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Schlagwort: Pierre Fillon

ACO und IMSA haben in Daytona ein Abkommen zur Erschaffung einer gemeinsamen Prototypenklasse unterzeichnet. Die LMDh werden ab Mitte 2021 zum Einsatz kommen und werden sowohl in Le Mans als auch in Daytona startberechtigt sein. Sie verfügen über Einheitschassis und ein Hybridsystem.

Anlässlich der alljährlichen Le-Mans-Pressekonferenz haben ACO und FIA einige Eckdaten zur künftigen Spitzenklasse mit Hypersportwagen benannt. Das Grundkonzept: ein Hybridsystem mit KERS an der Vorderachse und Allradantrieb. Der Verbrennungsmotor ist freiwählbar. Eine neues Homologationsverfahren soll die Kosten deckeln.

Identische Schauplätze, andere Reihenfolge: Die ELMS-Organisatoren haben den nächstjährigen Kalender veröffentlicht. Die Austragungsorte ändern sich nicht, jedoch tauschen die Läufe in Silverstone und Le Castellet den Termin. Einzige Neuerung: Der Test findet wieder auf dem Circuit Paul Ricard statt.

Der ACO rudert in seiner Politik zurück. Das Reglement, welches in Le Mans vorgestellt wurde, werde dergestalt nicht in Kraft treten. Der Aspekt des Plug-in-Hybrids wird komplett verworfen. Stattdessen sollen Hybridfahrzeuge mit den herkömmlichen über die Equivalence of Technology angeglichen werden. Steht damit einer gemeinsamen Zukunft aus LMP1 und DPi nichts mehr im Wege?

Anlässlich des WM-Auftaktes in Silverstone haben FIA und ACO ihre Zusammenarbeit bis zur Saison 2020 verlängert. Zudem erwägt das Veranstaltergespann die Einführung eines GTE-Qualifikationsrennens. Indes verließ José María López das Krankenhaus ohne Verletzungen. Ein Nachrichtenüberblick.

Nach Audis Fortgang stellt sich eine kardinale Frage: Wer ist der dritte LMP1-Hersteller, den der ACO herbeiredet? Offenbar vermag der nordwestfranzösische Automobilklub, diese Frage selbst nicht zu beantworten. „Aber es werden Gespräche geführt“, bekräftigt WEC-Serienchef Gérard Neveu.

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