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Schlagwort: Petit Le Mans

Beim diesjährigen Petit Le Mans fielen die Rennentscheidungen in der Schlussphase. Letztlich triumphierte Cadillac in der Gesamtwertung, Porsche gewann die GTLM-Liga. In der GTD-Division trug die Scuderia Corsa den Erfolg davon. Das IMSA-Finalwochenende auf der Road Atlanta in Bildern.

Wayne Taylor Racing hat das Petit Le Mans für sich entschieden. Viele der Entscheidungen beim Finale der IMSA SportsCar Championship sind erst in der letzten Runde gefallen. Porsche setzte sich in der GTLM-Wertung durch. In der GTD-Klasse war die Scuderia Corsa siegreich.

Das Acura-Team Penske hat beim Warm-up zum Petit Le Mans die schnellste Runde gedreht. Dane Cameron war für diese Leistung verantwortlich. Ford und Park Place Motorsports sorgten für die Bestwerte in den GT-Klassen.

Die Qualifikation für das Petit Le Mans endete mit zwei neuen Rundenrekorden. Sowohl bei den Prototypen als auch in der GTLM-Klasse wurden neue Richtmarken aufgestellt. Das Rennen anführen wird Nissan vor zweimal Mazda. In der GTLM-Klasse startet BMW von der Spitz, dahinter folgen Corvette und Porsche.

Im vierten freien Training zum Petit Le Mans auf der Road Atlanta hat das Team Joest die schnellste Rundenzeit erzielt. Die Mazda-Delegation verwies damit zwei Cadillac-Besatzungen auf die nachfolgenden Plätze. Bei den GTLM-Fahrzeugen gab Corvette abermals den Ton an, während Land-Motorsport die GTD-Bestzeit verbuchte.

Extreme Speed Motorsports hat im dritten Trainingssegment zum Petit Le Mans die Plätze eins und zwei belegt. Zudem glückte Nissan-Pilot Norman Nator in der abendlichen Sitzung die absolute Bestzeit des Veranstaltungsdonnerstags. In der GTLM-Division gab Corvette den Takt vor, P1 Motorsport führte die GTD-Klasse an.

Die privaten LMP2-Starter starten das Aufbegehren und übernehmen die Trainingsspitze im zweiten Training für das Petit Le Mans auf der Road Atlanta. Colin Braun zeigte mit dem CORE-Oreca, dass er ein ernstzunehmender Titelkandidat ist und nahm den Cadillac mehr als 0,2 Sekunden an.

Die Cadillac-Abordnung hat das Auftakttraining zum Petit Le Mans auf den Rängen eins bis einschließlich drei abgeschlossen. Zudem beanspruchte Action Express Racing sogar eine Doppelführung. In der GTLM-Division überragte Chip Ganassi Racing, Land-Motorsport führte die GTD-Riege an.

Traditionell bildet das Petit Le Mans den Saisonabschluss der IMSA SportsCar Championship. Kann Core Autosports als Pro-Am-Mannschaft die Meisterschaft gewinnen? Wer geht aus dem Duell Corvette versus Ford als Sieger hervor? Und schafft Land-Motorsport einen versöhnlichen Saisonabschluss in den USA? Die Daten und Fakten.

Der letzte Teil der SportsCar-Info-Vorschau auf das Petit Le Mans richtet den Blick auf die Prototypen. Kann CORE Autosport die Sensation schaffen und vier Werke besiegen? Oder verteidigt Cadillac den Titel? Und wie schlägt sich Timo Bernhard für Nissan?

Porsche hat auch für das diesjährige Petit Le Mans zwei Retrodesigns entworfen. Die Optik der beiden GTLM-Neunelfer ähnelt an diesem Wochenende den beiden GT1-Sportwagen des Jahres 1998. Mit diesem Modell erfocht der Weissacher Hersteller einen Doppelsieg in Le Mans.

Im zweiten Teil der SportsCar-Info-Vorschau auf das Petit Le Mans wandert der Blick auf die GTLM-Wertung. Kann Ford Corvette noch im Titelkampf abfangen? Macht BMW den Hattrick komplett? Und wie schlägt sich Rückkehrer Risi Competizione?

Im ersten Teil der SportsCar-Info-Vorschau auf das Petit Le Mans blicken wir auf die GTD-Wertung. Hier dreht sich alles um die zwei Kernfragen: Kann Meyer Shank Racing noch Lamborghini noch vom Thron stoßen und gelingt Land-Motorsport ein versöhnlicher Saisonabschluss?

Die IMSA hat eine Woche vor dem Petit Le Mans die Einstufung einiger Fahrzeuge überarbeitet. Zu den betroffenen Fahrzeugen gehört der Acura ARX-05, Porsche 911 RSR, BMW M8 GTE und der Audi R8 LMS.

Extreme Speed Motorsports hat sein Line-up für das Petit Le Mans komplettiert. Zu den vier Stammfahrern Pipo Derani, Johannes van Overbeek, Scott Sharp und Ryan Dalziel gesellen sich Antonio Giovinazzi und Timo Bernhard.

Die Verantwortlichen der Langstrecken-WM haben das Sechs-Stunden-Rennen von Fuji um eine Woche vorverlegt. Damit kollidiert das Gastspiel in Japan nun mit dem Petit Le Mans. Darüber hinaus hat JDC-Miller Motorsport die automatische Einladung zu den 24 Stunden von Le Mans abgelehnt. Und ARC Bratislava beendet sein LMP2-Programm. Ein Nachrichtenspiegel.

Das Petit Le Mans auf der Road Atlanta beendete die diesjährige Saison der IMSA SportsCar Championship. Den Sieg in Braselton erfocht letzten Endes Extreme Speed Motorsports. In der GTLM-Liga reüssierte BMW, Land Motorsport triumphierte im GTD-Wettkampf. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Marcel Langer.

Unerwartete Wende beim Petit Le Mans: Nach einer Strafe gegen Johannes van Overbeek, Luís Felipe Derani und Bruno Senna triumphierten die Stallgefährten Scott Sharp, Ryan Dalziel und Brendon Hartley für Extreme Speed Motorsports. Auch Action Express Racing vertändelte den Gesamterfolg aufgrund einer Doppelsanktion gegen das Cadillac-Gespann.

Hélio Castroneves hat die Poleposition für das Petit Le Mans errungen. Damit befindet sich das Team Penske beim Zehn-Stunden-Rennen in Braselton in der besten Ausgangsstellung. Dahingegen musste Extreme Speed Motorsports mit den Plätzen zwei und drei vorliebnehmen. In der GTLM-Liga reüssierte Risi Competizione.

Das Team Penske ist während der Trainingssitzungen zum Petit Le Mans die absolute Bestzeit gefahren. Im allerletzten Durchgang auf der Road Atlanta unterbot Hélio Castroneves die Marke von einer Minute und zwölf Sekunden. In der GTLM-Liga behauptete sich Risi Competizione gegenüber Corvette und BMW.

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