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Schlagwort: Petit Le Mans

Action Express Racing hat das Petit Le Mans gewonnen. Dagegen konnte das Acura Team Penske die Meisterschaft gewinnen. In der GTLM-Wertung hat sich Risi Competizione durch gesetzt. Die GTD-Krone setzte sich Turner Motorsport auf.

Action Express Racing hält die Spitze des Petit Le Mans fest in den Händen. Beide Autos der Mannschaft wechselten sich bislang auf Platz eins der Gesamtführung ab. Dennoch bewegt sich Acura weiterhin auf Meisterschaftskurs. In der GTLM-Klasse führt Ford beim Abschiedsrennen.

Tristan Vautier verhalf JDC-Miller Motorsports zur Bestzeit im Warm-up zum Petit Le Mans. Dahinter reihte sich das Mazda Team Joest und Wayne Taylor Racing ein. In den GT-Klasse waren Ford und BMW am schnellsten.

Action Express Racing hat sich die Poleposition für das Petit Le Mans gesichert. Die Cadillac-Equipe bezwang in der Qualifikation zum IMSA-Saisonabschluss die Acura-Rivalen des Teams Penske. Felipe Nasr fuhr die Bestzeit, Stallgefährte Filipe Albuquerque wurde Dritter.

Action Express Racing hat die Trainingsfahrten mit der absolut schnellsten Zeit beendet. Erneut war Felipe Nasr der schnellste Mann. Ferrari holte den Bestwert in der GTLM-Klasse. BMW war in der GTD-Wertung oben auf.

Dane Cameron hat die Bestzeit im zweiten Training beim Petit Le Mans erzielt. Dahinter reihte sich überraschend JDC-Miller Motorsports ein. In der GTLM-Klasse gab Ferrari den Ton an. Der Bestwert in der GTD-Kategorie ging an Mercedes-AMG.

Die Meisterschaftsherausforderer von Action Express Racing haben die Bestzeit im ersten freien Training zum Petit Le Mans erzielt. Felipe Nasr fuhr den Bestwert auf der Road Atlanta. In den GT-Klassen waren Ford und BMW am schnellsten.

Das Petit Le Mans bildet gewohntermaßen den IMSA-Saisonabschluss. In der GTLM bittet Ford ein letztes Mal zum Tanz. Auch Corvette und Porsche fahren letztmals mit ihren derzeitigen Modellen. Und in der DPi? Core Autosport beendet sein Nissan-Programm. Und AX Racing startet künftig mit nur einem Cadillac DPi. Die Daten und Fakten zum Finale.

Im Zuge des Petit Le Mans haben die Regelhüter die Balance of Performance erneut angepasst. In der DPi-Wertung darf Cadillac Gewicht ausladen. In den GT-Klassen profitieren BMW und Ferrari.

Porsche startet beim Petit Le Mans mit einer weiteren historischen Lackierung. Beim IMSA-Finale erhalten die beiden Werkselfer ein Achtziger-Jahre-Gewand. Coca-Cola-Werbung zierte sowohl die Porsche 935 und die Porsche 962 von Bob Akin Motor Racing. Die Truppe holte mehrere Podestränge in Daytona. Der größte Erfolg gelang 1986, als Teambesitzer Akin zusammen mit Jo Gartner und Hans-Joachim Stuck die Zwölf Stunden von Sebring gewann.

Beim diesjährigen Petit Le Mans fielen die Rennentscheidungen in der Schlussphase. Letztlich triumphierte Cadillac in der Gesamtwertung, Porsche gewann die GTLM-Liga. In der GTD-Division trug die Scuderia Corsa den Erfolg davon. Das IMSA-Finalwochenende auf der Road Atlanta in Bildern.

Wayne Taylor Racing hat das Petit Le Mans für sich entschieden. Viele der Entscheidungen beim Finale der IMSA SportsCar Championship sind erst in der letzten Runde gefallen. Porsche setzte sich in der GTLM-Wertung durch. In der GTD-Klasse war die Scuderia Corsa siegreich.

Das Acura-Team Penske hat beim Warm-up zum Petit Le Mans die schnellste Runde gedreht. Dane Cameron war für diese Leistung verantwortlich. Ford und Park Place Motorsports sorgten für die Bestwerte in den GT-Klassen.

Die Qualifikation für das Petit Le Mans endete mit zwei neuen Rundenrekorden. Sowohl bei den Prototypen als auch in der GTLM-Klasse wurden neue Richtmarken aufgestellt. Das Rennen anführen wird Nissan vor zweimal Mazda. In der GTLM-Klasse startet BMW von der Spitz, dahinter folgen Corvette und Porsche.

Im vierten freien Training zum Petit Le Mans auf der Road Atlanta hat das Team Joest die schnellste Rundenzeit erzielt. Die Mazda-Delegation verwies damit zwei Cadillac-Besatzungen auf die nachfolgenden Plätze. Bei den GTLM-Fahrzeugen gab Corvette abermals den Ton an, während Land-Motorsport die GTD-Bestzeit verbuchte.

Extreme Speed Motorsports hat im dritten Trainingssegment zum Petit Le Mans die Plätze eins und zwei belegt. Zudem glückte Nissan-Pilot Norman Nator in der abendlichen Sitzung die absolute Bestzeit des Veranstaltungsdonnerstags. In der GTLM-Division gab Corvette den Takt vor, P1 Motorsport führte die GTD-Klasse an.

Die privaten LMP2-Starter starten das Aufbegehren und übernehmen die Trainingsspitze im zweiten Training für das Petit Le Mans auf der Road Atlanta. Colin Braun zeigte mit dem CORE-Oreca, dass er ein ernstzunehmender Titelkandidat ist und nahm den Cadillac mehr als 0,2 Sekunden an.

Die Cadillac-Abordnung hat das Auftakttraining zum Petit Le Mans auf den Rängen eins bis einschließlich drei abgeschlossen. Zudem beanspruchte Action Express Racing sogar eine Doppelführung. In der GTLM-Division überragte Chip Ganassi Racing, Land-Motorsport führte die GTD-Riege an.

Traditionell bildet das Petit Le Mans den Saisonabschluss der IMSA SportsCar Championship. Kann Core Autosports als Pro-Am-Mannschaft die Meisterschaft gewinnen? Wer geht aus dem Duell Corvette versus Ford als Sieger hervor? Und schafft Land-Motorsport einen versöhnlichen Saisonabschluss in den USA? Die Daten und Fakten.

Der letzte Teil der SportsCar-Info-Vorschau auf das Petit Le Mans richtet den Blick auf die Prototypen. Kann CORE Autosport die Sensation schaffen und vier Werke besiegen? Oder verteidigt Cadillac den Titel? Und wie schlägt sich Timo Bernhard für Nissan?

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