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Schlagwort: Norbert Siedler

Die VLN-Dauerstarter von Frikadelli Racing hatten beabsichtigt, einen Gaststart im ADAC GT Masters zu unternehmen. Allerdings hinderte die nottuende Umrüstung des Neunelfers die Porsche-Mannschaft an diesem Vorhaben.

Frikadelli Racing hat beim vierten VLN-Lauf einen Start-Ziel-Sieg erfahren. Nobert Siedler und Lance David Arnold sorgten für den zweiten Triumph in diesem Jahr. Das Podium komplettierten die beiden Besatzungen des Wochenspiegel-Teams Monschau. Derweil verlor Jonathan Hirschi seine Permit.

Frikadelli Racing hat mitgeteilt, seine Zusammenarbeit mit Norbert Siedler und Alex Müller fortzusetzen. „Sie sind schnell, sie sind zuverlässig und mit ihrer Erfahrung eine große Bereicherung für das Team“, bekräftigt Teamchef Klaus Abbelen. Zudem stattet Dunlop die Porsche-Equipe künftig mit Pneus aus.

Emil Frey Racing stemmt in diesem Jahr ein Zwei-Marken-Programm in der Blancpain GT Series. Zum einen bestreitet die helvetische Equipe den gesamten SRO-Wettbewerb mit einem Lexus-Doppel. Zum anderen kommt auch die Jaguar-Eigenkonstruktion weiterhin zum Einsatz.

Die Profibesatzung von Frikadelli Racing fiel beim VLN-Halbfinale den Lärmvorschriften zum Opfer. Um Modifikationen am Auspuff vorzunehmen, mussten Norbert Siedler und Klaus Bachler einen außerplanmäßigen, zeitintensiven Boxenstopp einlegen. Anschließend testete das Porsche-Gespann neue Dunlop-Reifen, ehe Regenschauer einsetzten.

Personelle Änderung bei Frikadelli Racing: Daniel Keilwitz gewährt Norbert Siedler Unterstützung, welche somit das Profiduo beim sechsten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft formieren. Am zweiten Porsche-Neunelfer testet die Kultmannschaft aus Barweiler überdies erstmals Falken-Reifen.

Frikadelli Racing hat seine Fahrermannschaft fürs 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am übernächsten Wochenende vervollständigt. Die Ambition der Profibesatzung: der Gesamtsieg. Voraussetzung für dieses Unternehmen sei eine faire Balance of Performance, kehrt Teamchef Klaus Abbelen hervor.

Der ADAC Nordrhein hat weitere Plätze für die Qualifikation der besten Dreißig vergeben. Nach dem zweiten VLN-Lauf auf der Nürburgring-Nordschleife sind Mathieu Jaminet für Manthey-Racing, Norbert Siedler für Frikadelli Racing sowie Uwe Alzen für Haribo Racing teilnahmeberechtigt.

Bei den freitäglichen Testfahrten auf dem Nürburgring ist erstmals auch der zweite Porsche 911 GT3 R aus dem Hause Frikadelli Racing dabei. Am Steuer des Zuffenhausener-Neuzugang wechseln sich Norbert Siedler und Lucas Luhr ab.

Frikadelli Racing hat bestätigt, einen zweiten Porsche 991 GT3 R in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einzusetzen. Bislang bestätigte das Gespann aus Barweiler allerdings lediglich Norbert Siedler als Fahrer des zusätzlichen Neunelfers.

Auch die Personalplanung bei HB Racing schreitet voran. Die Lamborghini-Mannschaft aus Österreich tritt neuerlich mit einem Zwei-Wagen-Gespann im ADAC GT Masters an. Am Steuer: Norbert Siedler und Marco Mapelli, die anderen beiden Cockpits sind gegenwärtig noch nicht besetzt.

Frikadelli Racing trägt sich mit dem Gedanken, seinen Fuhrpark um einen zusätzlichen gesamtsiegfähigen Sportwagen zu erweitern. Allerdings sei dieses Vorhaben noch nicht „in trockenen Tüchern“, betont Teamchef Klaus Abbelen. Den Einsatz ihres Elfers hat die Equipe wiederum bestätigt.

Frikadelli Racing hat sich die Poleposition beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft gesichert. Im wegen Nebel leicht verspätet gestarteten Zeittraining verwiesen Patrick Huisman und Norbert Siedler die Mannschaften von Haribo Racing und Land Motorsport auf die Plätze.

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