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Schlagwort: Nissan DPi

Die IMSA muss den Abgang von CORE Autosport aus der DPi-Wertung verkraften. Die Mannschaft von Jon Bennett zieht sich nach nur einer Saison wieder zurück. Mit dem Rückzug beendet Bennett zeitgleich seine Fahrerkarriere.

Die Qualifikation zum Sprintlauf der IMSA SportsCar Championship in Mosport bot einige überraschende Ergebnisse. Zum einen erklomm erstmals Core Autosport mit Nissan den besten Startrang. Zum anderen dominierte BMW die GTLM-Wertung und sicherte sich die vorderste Reihe.

Das Acura Team Penske muss nach zwei Siegen in Folge fünfzehn Kilogramm Zusatzballast in ihren ARX-05 verstauen. In der GTLM-Wertung profitiert BMW von der Neueinstufung. Und McLaren bekommt ein deutliches Leistungsplus in der der GTD-Klasse.

Die IMSA hat die Balance of Performance zum Sprintauftakt der IMSA SportsCar Championship leicht modifiziert. In der DPi-Wertung bekommen Acura und Nissan mehr Leistung. In der GTLM-Division wurden die Einstufungen von Ford und Porsche überarbeitet.

Die Regelhüter der IMSA haben die Balance of Performance für die Zwölf Stunden von Sebring angepasst. Die Änderungen beziehen sich auf das letztjährige Finale, dem Petit Le Mans.

Gelingt Mazda mit Joest Racing endlich der Befreiungsschlag? Bislang sind die Japaner das einzig sieglose Fabrikat in der IMSA SportsCar Championship. Doch ein Selbstläufer werden die 24 Stunden von Daytona. Vor allem Cadillac hat mächtig aufgerüstet.

Nach Acura und Ford hat nun ein dritter Hersteller zu Ehren des fünfzigsten Geburtstages der IMSA ein Retrodesign präsentiert. CORE Autosport, die ab sofort den Einsatz von Nissan stemmen, starten im klassischen rot, weiß und blau des Herstellers. 

Das Mazda Team Joest hat in der Qualifikation beim Roar Berfore die Muskeln spielen lassen und die Konkurrenz in die Schranken verwiesen. Corvette war in der GTLM-Wertung obenauf. Im Abschlusstraining fuhr erstmals Nissan nach ganz vorne.

Extreme Speed Motorsports hat seine Garagentore geschlossen. Die Mannschaft von Scott Sharp hat keinen Sponsoren gefunden. Aber es gibt auch positive Nachrichten: Compass Racing nennt einen Mclaren 720S GT3 für die Sprintrennen. Ein Nachrichtenspiegel.

Core Autosport wagt den Aufstieg in die DPi-Wertung und hat sich einen Nissan-Prototyp zugelegt. Als Stammfahrer stehen weiterhin Jon Bennett und Colin Braun fest. Für die Langstreckenrennen stoßen Romain Dumas und Loïc Duval hinzu.

Die Qualifikation für das Petit Le Mans endete mit zwei neuen Rundenrekorden. Sowohl bei den Prototypen als auch in der GTLM-Klasse wurden neue Richtmarken aufgestellt. Das Rennen anführen wird Nissan vor zweimal Mazda. In der GTLM-Klasse startet BMW von der Spitz, dahinter folgen Corvette und Porsche.

Extreme Speed Motorsports hat im dritten Trainingssegment zum Petit Le Mans die Plätze eins und zwei belegt. Zudem glückte Nissan-Pilot Norman Nator in der abendlichen Sitzung die absolute Bestzeit des Veranstaltungsdonnerstags. In der GTLM-Division gab Corvette den Takt vor, P1 Motorsport führte die GTD-Klasse an.

Der letzte Teil der SportsCar-Info-Vorschau auf das Petit Le Mans richtet den Blick auf die Prototypen. Kann CORE Autosport die Sensation schaffen und vier Werke besiegen? Oder verteidigt Cadillac den Titel? Und wie schlägt sich Timo Bernhard für Nissan?

Extreme Speed Motorsports siegte beim Halbfinale der IMSA SportsCar Championship in Laguna Seca. Pipo Derani und Johannes van Overbeek behielten in einem tumultartigen Rennen den kühlsten Kopf. BMW gelang derweil der zweite Sieg in Folge und Acura feiert wichtigen Sieg in der GTD-Division.

Am kommenden Wochenende findet im kalifornischen Laguna Seca das Halbfinale der IMSA SportsCar Championship statt. In allen Klassen tobt der Kampf um die Meisterschaft. Während Action Express Racing bei den Prototypen das Klassement anführt, sind aktuell Corvette und Lamborghini in den GT-Wertungen oben auf. Zusätzliche Würze bringt die erstmalig Einbremsung der LMP2-Prototypen ins Spiel.

Extreme Speed Motorsports hat sein Line-up für das Petit Le Mans komplettiert. Zu den vier Stammfahrern Pipo Derani, Johannes van Overbeek, Scott Sharp und Ryan Dalziel gesellen sich Antonio Giovinazzi und Timo Bernhard.

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championhip haben für das Rennen auf der Road America die Balance of Performance für die DPi-Prototypen angepasst. Dabei erhalten Cadillac, Mazda und Nissan ein Leistungsplus. 

Nur eine Woche liegen zwischen dem Sechs-Stunden-Rennen von Watkins Glen und dem Gastspiel in Mosport. Für das einzige Rennen, welches nicht auf US-Amerikanischen Boden ausgetragen wird, hat die IMSA die Einstufung einiger DPi-, GTLM- und GTD-Autos geändert.

Luis Felipe Derani steht auf dem Belle Isle Raceway in Detroit auf der Poleposition. Der Nissan-Athlet schlug überraschend das Team Penske, welches sämtliche vorherigen Trainingseinheiten dominierte. Unterdessen schlug Lamborghini Acura in der GTD-Wertung.

Die Verantwortlichen der IMSA-Sportwagen-Meisterschaft versuchen weiter die Performance-Lücke zwischen DPi- und LMP2-Prototypen zu schließen. Dazu haben die Regelhüter zum bereits vierten Male die DPi-Fahrzeuge verlangsamt. Die GTLM-Klasse bleibt unangetastet.

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