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Schlagwort: Mercedes-AMG GT4

Schütz Motorsport trägt sich mit der Absicht, im nächsten Jahr wieder im ADAC GT Masters anzutreten. Zugleich vollstreckt die Equipe einen Fabrikatswechsel: Anstatt eines Porsche-Neunelfers stehen fortan vier Mercedes-AMG-Sportwagen für Einsätze in den Klassen GT3 und GT4 in der Garage.

Mathol Racing wird seinen Aston Martin Vantage V8 nicht in der SP10-Kategorie beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring starten lassen. Der Grund dafür sei die schlechte Einstufung seitens der Balance of Performance.

Nach der Westfalenfahrt haben die Regelwächter keinerlei Modifikationen an der Balance of Performance für die SP9-Wertung vorgenommen. Die Fahrzeugeinstufungen beim zweiten VLN-Lauf bleiben identisch. Lediglich die Konfiguration des Mercedes-AMG GT4 ändert sich beim DMV-Vier-Stunden-Rennen.

Erstmals in der zwölfjährigen Unternehmenshistorie tritt Black Falcon in Nordamerika an. Am nächsten Wochenende bestreitet das Meuspather Gespann die Erstauflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Circuit of The Americas in Austin. Zudem schultern die schwarzen Falken einen Doppeleinsatz in den Klassen GT3 und GT4.

Zum Finale auf der Nürburgring-Nordschleife verzeichnen die VLN-Organisatoren einen Teilnehmerrückgang. Lediglich einhundertfünfzig Nennungen sind eingegangen. Gleichwohl wächst die SP9-Riege. Zudem testen Black Falcon, Uwe Alzen Automotive und HTP Motorsport erneut den Mercedes-AMG GT4.

Die Creventic-Agentur hat an diesem Wochenende erstmals ein Zwölf-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps ausgetragen. Den Sieg trug die Seat-Delegation davon. Intern triumphierte LMS Racing über Red Camel Racing. Uwe Alzen Automotive erklomm mit dem Mercedes-AMG GT4 die unterste Podiumsstufe.

Auch während der Sommerpause erloschen die Diskussionen um die Balance of Performance auf der Nürburgring-Nordschleife nicht. Das meiste Interesse generierte allerdings eine andere Meldung: Uwe Alzen Automotive wird GT4-Entwicklungsmannschaft von Mercedes-AMG. Der Monat August im Rückspiegel.

In diesem Jahr rückt der Ruhrpokal an die fünfte Stelle des VLN-Kalenders. Damit fallen das Halbzeitrennen und der Sechs-Stunden-Lauf in eins. Im Fokus steht das Debüt des Mercedes-AMG GT4. Die Freitagstestfahrten fanden unterdessen bei regnerischem Wetter statt. Die Vorbereitungen in Bildern. Eine Galerie von Sven Euskirchen.

Der Mercedes-AMG GT4 debütiert an diesem Wochenende auf der Nürburgring-Nordschleife. Den Einsatz beim Ruhrpokal leiten Uwe Alzen Automotive und Black Falcon. Eine Besatzung rekrutiert sich aus Uwe Alzen, Fabian Hamprecht, Thomas Jäger und Mike Stursberg, die andere aus Stefan Karg, Fidel Leib, Jan Seyffarth und Alexander Toril. Ein visueller Vorgeschmack.

Die Veranstaltergemeinschaft hat die Starterliste für das Sechs-Stunden-Rennen an diesem Wochenende veröffentlicht. Demnach umfasst das Teilnehmerfeld beim Ruhrpokal insgesamt 172 Sport- und Tourenwagen, womit die Anzahl der Nennungen wieder ansteigt.

Uwe Alzen Automotive übernimmt das Testprogramm für den Mercedes-AMG GT4. Es sollen vier Starts im Rahmen der VLN-Langstreckenmeisterschaft durchgeführt werden. Der erste Einsatz findet bereits am kommenden Wochenende statt. Teamchef Alzen selbst wird sich ebenfalls hinter das Steuer des Sportwagens begeben.

Anlässlich der 24 Stunden von Spa-Francorchamps hat Mercedes-AMG sein neues GT4-Modell enthüllt. Der Kundensportwagen basiert auf der Serienbaureihe GT R, die Auslieferung beginnt Ende es Jahres. Ehe der Verkauf startet, unternimmt die High-Performance-Marke allerdings noch ein umfangreiches Vorbereitungsprogramm.

Mercedes-AMG präsentiert anlässlich der 24 Stunden von Spa-Francorchamps sein neues GT4-Modell. Der Sportwagen für den Kundensport erweitert das Customer-Racing-Programm, welches bislang ausschließlich GT3-Gefährte umfasst. Das Debüt erfolgt möglicherweise auf der Nürburgring-Nordschleife.

Mercedes-AMG plant in diesem Jahr erste Probeeinsätze mit seinem neuen GT4-Sportwagen, ehe in der Saison 2018 der Verkauf an Kunden beginnt. Auf dem Programm stehe die Teilnahme an einigen Läufen zur VLN-Langstreckenmeisterschaft – aber auch an anderen Wettbewerben.

Mercedes-AMG erweitert sein Portfolio im GT-Sport. Denn die Marke mit dem Stern expandiert mit ihrem Kundenprogramm in den GT4-Sektor. Das am Wochenende präsentierte Modell basiert wie der große GT3-Bruder auf dem Mercedes-AMG GT. Nun hat der Konstrukteur erste Fahrzeugporträts veröffentlicht.

Mercedes-AMG baut sein Engagement im Kundensport-Sektor weiter aus. Letzte Nacht präsentierte der Hersteller im hauseigenen Museum seinen neuen GT4-Rennwagen auf Basis des Mercedes-AMG GT, welcher auch schon als Basis des GT3-Boliden dient.

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