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Schlagwort: Matteo Cairoli

Das Team 75 Bernhard hat bestätigt, erneut mit einem Zwei-Sportwagen-Gespann der Marke Porsche am ADAC GT Masters teilzunehmen. Das Fahrerpersonal gleicht weitgehend jenem der vergangenen Saison. Allerdings ist Kévin Estre nicht mehr mit von der Partie. Neu in der Mannschaft: Matteo Cairoli.

Porsche weitet seine Nachwuchsförderung im GT-Sport aus. In der nächstjährigen Saison bildet der baden-württembergische Konstrukteur insgesamt vier Young Professionals mit Werksfahreraspirationen sowie zwei Junioren im Supercup aus. Die markeninternen Wettbewerbe seien ein „hervorragendes Sprungbrett“, meint Frank-Steffen Walliser.

Ereignisarme Tage im Oktober: In den Mittelpunkt rückte die finale Phase der VLN-Saison – einschließlich zweier diskussionswürdiger Vorkommnisse beim Barbarossapreis. Auch die Balance of Performance war wieder einmal Gegenstand der Debatten. Zudem herrscht Vorfreude auf die GT-Prestigerennen in Macao und Bathurst. Der Monat im Rückspiegel.
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Land Motorsport hat beim VLN-Semifinale den zweiten Saisonsieg errungen. In der Podiumsmitte jubelten Dries Vanthoor und Markus Winkelhock. Für einen Moment des Schreckens sorgte Manthey-Racing: Matteo Cairoli kollidierte im Überrundungsverkehr mit dem BMW 318is von Manfred Schmitz und katapultierte diesen über die Leitplanke. Der Videorückblick.

Frontalzusammenstoß im Abschnitt Hatzenbach: Beim vorletzten VLN-Lauf kollidierte Manfred Schmitz im BMW 318is mit dem neongelben Neunelfer von Manthey-Racing, woraufhin dieser abhob und auf dem Dach landete. Die offiziellen Kameraaufnahmen zeigten den Unfallhergang nicht, Privatfotografien haben den Zwischenfall dokumentiert. Die Fahrer sind wohlauf.

Manfred Schmitz und Matteo Cairoli sind nach einem Frontalzusammenstoß beim achten VLN-Lauf wohlauf. Im Überrundungsverkehr waren der BMW 318is und der neongelbe Porsche 991 GT3 R von Manthey-Racing miteinander kollidiert, woraufhin der Dreier jenseits der Leitplanke auf dem Dach landete.

Für die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat Porsche ein elfköpfiges Fahrerensemble zusammengestellt. Das Aufgebot rekrutiert sich aus neun Werkspiloten sowie zwei Junioren des Herstellers. Die Einsatzmannschaften: Manthey-Racing, Falken Motorsports und Frikadelli Racing.

Zu Saisonbeginn auf der Nordschleife hat Manthey-Racing erste personelle Entschlüsse in Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen gefasst. Die Cockpits für den eintägigen Wettstreit am Ring sind nun weitgehend besetzet, die Werkssitze bis dato allerdings noch vakant.

Herberth Motorsport hat für Porsche den Gesamtsieg beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Dubai erfochten. Daniel Allemann, Ralf Bohn, Brendon Hartley sowie Robert Renauer und Alfred Renauer überragten mit einer fehlerfreien Leistung. Die Markenkollegen von Manthey-Racing verhalfen der Zuffenhausener Marke zum Doppelerfolg.

Porsche hat seine bisherigen Junioren befördert. Sven Müller steigt somit zum Werksfahrer auf. Seine Kollegen Matteo Cairoli und Mathieu Jaminet erlangen daher den Status „Young Professional“. Überdies wechselt Dennis Olsen vom nationalen Carrera-Cup in den internationalen Supercup.

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