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Schlagwort: Le-Mans-Testtag

Keinerlei unerwarteten LMP1-Ergebnisse hat der Vormittagstest in Le Mans gezeitigt. Toyota beanspruchte die Ränge eins und zwei. United Autosports war in der LMP2-Wertung tonangebend. Corvette platzierte sich bei den GTE-Pro-Rennställen vor Ford. Spirit of Race war das schnellste GTE-Am-Gespann.

Die Regelhüter der Langstrecken-WM haben die Equivalence of Technology für den Testtag zu den 24 Stunden von Le Mans präsentiert. Demnach wurden die beiden Toyota TS050 Hybrid erschwert und die Privatiers erhalten mehr Leistung. 

Weitere Modifikationen an der Balance of Performance vermindern die Leistung der Chevrolet Corvette C7.R. ACO und FIA haben einen wiederholten Regelverstoß Porsches mit einer Geldstrafe sanktioniert. Unterdessen keimen Spekulationen auf, wonach das WM-Finale künftig in Kuwait stattfinden soll. Ein Nachrichtenspiegel.

Auch während des zweiten Tests hat Toyota bei den Le-Mans-Probefahrten den Ton angegeben. Die Tagesbestzeit hätte sogar hingereicht, um bei der letztjährigen Auflage des 24-Stunden-Rennens auf der Poleposition zu stehen. Letztlich belegte Gazoo Racing erneut die Ränge eins bis drei. Die LMP2-Prototypen konsternierten mit extrem hohen Spitzengeschwindigkeiten.

Toyota hat während der ersten Sitzung des Le-Mans-Testtages den Takt vorgegeben. Kazuki Nakajima arbeite sich als Sitzungsschnellster bereits an die Marke von drei Minuten und zwanzig Sekunden heran. Damit bewegte sich Gazoo Racing auf dem letztjährigen Qualifikationsniveau. Porsche belegte nur die Plätze vier und fünf.

Das Langstreckenkomitee der FIA hat die Balance of Performance für die 24 Stunden von Le Mans festgelegt. Die Anpassungen der Fahrzeugeinstufungen bürden Porsche und Ford in der GTE-Pro-Liga einige Einschränkungen auf, wohingegen Aston Martin und Corvette von den Korrekturen profitieren.

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