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Schlagwort: Klaus Abbelen

Aufgrund einer fünfprozentigen Leistungsreduktion der SP9-Sportwagen hat Frikadelli Racing entschlossen, nach dem 24-Stunden-Rennen aus der VLN-Langstreckenmeisterschaft auszusteigen. Einerseits sei die entsprechende Balance-of-Performance-Anpassung zur Unzeit erfolgt, andererseits sinnentleert.

Frikadelli Racing hat in einem Presseschreiben angekündigt, an der Saisonendrunde der VLN-Langstreckenmeisterschaft mit nur einem Porsche 911 GT3 R teilzunehmen. Das Pilotenensemble rekrutiert sich aus Lance David Arnold und Alex Müller. Gegebenenfalls greift auch Teamchef Klaus Abbelen ins Steuer.

Die VLN-Dauerstarter von Frikadelli Racing hatten beabsichtigt, einen Gaststart im ADAC GT Masters zu unternehmen. Allerdings hinderte die nottuende Umrüstung des Neunelfers die Porsche-Mannschaft an diesem Vorhaben.

Sabine Schmitz nimmt am dritten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft teil. Ihr Rennstall Frikadelli Racing hat die Rückkehr in einer Pressemitteilung offiziell bestätigt. „Ich habe das Team vermisst und auch das ganze Geschehen drumherum“, meint die Langstreckenathletin. „Nur als Gast an der Box zu stehen, ist nicht gut.“

Frikadelli Racing hat sein Fahreraufgebot für das 24-Stunden-Rennen weiter aufgestockt. Marco Seefried greift in einem der Neunelfer aus Barweiler ins Lenkrad. Vorher bestreitet dies für die Mannschaft den zweiten VLN-Lauf sowie das Qualifikationsrennen.

Frikadelli Racing hat mitgeteilt, seine Zusammenarbeit mit Norbert Siedler und Alex Müller fortzusetzen. „Sie sind schnell, sie sind zuverlässig und mit ihrer Erfahrung eine große Bereicherung für das Team“, bekräftigt Teamchef Klaus Abbelen. Zudem stattet Dunlop die Porsche-Equipe künftig mit Pneus aus.

Felipe Fernández Laser verstärkt Frikadelli Racing beim VLN-Saisonauftakt sowie beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Damit hat das Porsche-Gespann eine weitere Neuverpflichtung bestätigt. Die Ambition bei der eintägigen Wettfahrt in der Eifel: der Gesamtsieg.

Lance David Arnold tritt in diesem Jahr für Frikadelli Racing auf der Nürburgring-Nordschleife an. „Gemeinsam haben wir uns ehrgeizige Ziele gesetzt“, meint der Neuzugang im Porsche-Team. Teamchef Klaus Abbelen bescheinigt dem Duisburger eine „hohe Grundgeschwindigkeit“ und „professionelle Einstellung“.

Die Profibesatzung von Frikadelli Racing fiel beim VLN-Halbfinale den Lärmvorschriften zum Opfer. Um Modifikationen am Auspuff vorzunehmen, mussten Norbert Siedler und Klaus Bachler einen außerplanmäßigen, zeitintensiven Boxenstopp einlegen. Anschließend testete das Porsche-Gespann neue Dunlop-Reifen, ehe Regenschauer einsetzten.

Klaus Abbelen muss beim morgigen VLN-Lauf auf ein Fahrzeug verzichten. Der als Profi-Wagen bekannte Porsche 911 GT3R von Norbert Siedler und Frank Stippler kann aufgrund von Terminkonflikten nicht eingesetzt werden. Abbelen startet daher nur mit einem Auto für sich selbst und Andreas Ziegler.

Personelle Änderung bei Frikadelli Racing: Daniel Keilwitz gewährt Norbert Siedler Unterstützung, welche somit das Profiduo beim sechsten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft formieren. Am zweiten Porsche-Neunelfer testet die Kultmannschaft aus Barweiler überdies erstmals Falken-Reifen.

Der DMSB verweigerte Luigi Stanco die Lizenz, in Le Mans entrann Porsche mit Ach und Krach dem LMP2-Zwergenaufstand. Ferner beanstandete Christian Schütz die Kollisionsbereitschaft im ADAC-GT-Masters-Mittelfeld, während an der Sarthe die Hyperinflation ausgebrochen ist. Der Monat Juni im Rückspiegel.

Nicht nur das Publikum entlang der Nordschleife bedauert den VLN-Teilnehmerrückgang nach dem 24-Stunden-Rennen. Auch die Teams. „Sicher finde ich es etwas schade, dass ab jetzt einige Topautos fehlen werden“, meint Teamchef Klaus Abbelen. Die Ambition von Frikadelli Racing: ein Podestrang.

Frikadelli Racing hat seine Fahrermannschaft fürs 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am übernächsten Wochenende vervollständigt. Die Ambition der Profibesatzung: der Gesamtsieg. Voraussetzung für dieses Unternehmen sei eine faire Balance of Performance, kehrt Teamchef Klaus Abbelen hervor.

Im April erregte die Balance of Performance von Neuem die Gemüter. Zunächst beanstandete Uwe Alzen die Fahrzeugeinstufung auf der Nordschleife, nach einer Überarbeitung wiederum Klaus Abbelen. Ferner sorgte eine Unsafe Release beim Qualifikationsrennen für Wirbel. Der Monat im Rückspiegel.

Nach dem Qualifikationsrennen stellt Teamchef Klaus Abbelen heraus, inwieweit eine abermalige Überarbeitung der Balance of Performance nottue. Im Augenblick sei der Porsche 991 GT3 R gegenüber der Konkurrenz benachteiligt. Frikadelli Racing belegte am vergangenen Wochenende die Ränge neun und neunzehn.

Nach den Balance-of-Performance-Modifikationen für die Nordschleife äußert Frikadelli Racing neuerlich Kritik. Die Fahrzeugeinstufung sanktioniere die Aufrichtigkeit der Mannschaft bei den bisherigen VLN-Läufen, meint Teamchef Klaus Abbelen. Dennoch steht eine Teilnahme am Qualifikationsrennen auf dem Programm.

Frikadelli Racing hat bestätigt, einen zweiten Porsche 991 GT3 R in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einzusetzen. Bislang bestätigte das Gespann aus Barweiler allerdings lediglich Norbert Siedler als Fahrer des zusätzlichen Neunelfers.

Frikadelli Racing trägt sich mit dem Gedanken, seinen Fuhrpark um einen zusätzlichen gesamtsiegfähigen Sportwagen zu erweitern. Allerdings sei dieses Vorhaben noch nicht „in trockenen Tüchern“, betont Teamchef Klaus Abbelen. Den Einsatz ihres Elfers hat die Equipe wiederum bestätigt.

Alessandro Zanardi unternahm im Rahmen der Italienischen-GT-Meisterschaft einen Gaststart und siegte prompt am Sonntag. Des Weiteren bestritt die Spezial-Tourenwagen-Trophy ihren Saisonabschluss auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings. Die Ereignisse des Wochenendes zusammengefasst im Splash & Dash.

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