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Schlagwort: José María López

Zugegebenermaßen: Eigentlich fährt Toyota in Le Mans ein Rennen gegen sich selbst. Daher rücken andere Fragen in den Mittelpunkt. Beispielsweise: Knackt der japanische Hersteller den Distanzrekord auf dem Circuit de la Sarthe? Und bei den Privatiers? Entreißt SMP Racing an diesem Wochenende Rebellion Racing die Führungsrolle?

Toyota hat bei den Sechs Stunden von Schanghai einen weiteren Doppelerfolg davongetragen. Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López holten den zweiten WM-Laufsieg in Folge. Unterdessen verhinderten Niederschläge einen regulären Ablauf während der ersten Hälfte: Das Safety Car befand sich im Dauereinsatz.

Regenwetter hat Bestzeiten am Trainingsfreitag in Schanghai phasenweise verunmöglicht. Dennoch platzierte sich Toyota standesgemäß an oberste Stelle. Aber: Im zweiten Durchgang schrumpfte der Abstand zwischen Werken und Privatiers auf wenige Zehntelsekunden. BMW erzielt den GTE-Bestwert.

Auch beim Heimspiel am Fuji hat Toyota seine Pflichtaufgabe erfüllt: Der japanische Hersteller feierte den dritten Zweifacherfolg der Supersaison. Erstmals innerbetrieblich obenauf: Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López. Derweil triumphierte Porsche auf zwei Kontinenten.

Toyota wird das FIA-WEC-Heimspiel aus der ersten Startreihe beginnen. Intern waren die Besatzung José María López und Kamui Kobayashi schneller als Sébastien Buemi und Fernando Alonso. Aston Martin darf die erste Poleposition des neuen Vantage feiern und Dempsey-Proton Racing steht in der Gentlemen-Wertung vorne.

Den Erwartungen Genüge leistend, hat Toyota den Trainingsfreitag am Fuji auf den Plätzen eins und zwei beendet. Am schnellsten war Fernando Alonso, welcher seine Markenkollegen um über eine Sekunde unterbot. Nottuende Reparaturen der Randsteine sorgten wiederholt für Verzögerungen.

Toyota startet wie zu erwarten auch den WM-Lauf in Silverstone von der Spitze des Feldes. Die restlichen LMP1-Vertreter haben mindestens zwei Sekunden Rückstand. In der GTE-Pro-Klasse startet Ford vor zwei Aston Martin. Wer kann am Nachmittag seine Ausgangslage in ein zählbares Ergebnis ummünzen?

Kazuki Nakajima hat Toyota die Poleposition bei den 24 Stunden von Le Mans gesichert. Der Japaner kam bis auf sechs Zehntelsekunden an den letztjährigen Rekord heran. Der zweite Toyota rundete die Doppelführung ab. Die gestrigen Bestzeiten reichten Porsche zu den ersten Startplätzen in den GTE-Klassen.

Die Wettquoten sind unzweideutig: Toyota startet als haushoher Hauptfavorit in Le Mans. Ein Kantersieg ist eigentlich Pflicht. Andererseits lastet ein unermesslicher Druck auf dem ewigen Zweiten. Eine Minimalchance für den Underdog Rebellion Racing? Der Rest ist mit sich selbst beschäftigt.

Gazoo Racing hat eine erste Aufnahme des modifizierten Toyota TS050 Hybrid veröffentlicht. Die Werksmannschaft des pazifischen Konstrukteurs bestreitet die Supersaison der Langstrecken-WM mit einem Zwei-Wagen-Gespann.

Porsche befindet sich beim letzten Kräftemessen mit Toyota in der besseren Ausgangslage. Der Konstrukteur aus Stuttgart-Zuffenhausen hat sich die Poleposition für das Sechs-Stunden-Rennen von Bahrain gesichert. Demgegenüber musste sich Toyota mit dem zweiten Platz bescheiden.

Das Toyota-Werksgespann hat seine Stellung im Trainingsklassement behauptet. Auch in der Sitzung bei Dunkelheit fuhr der japanische Hersteller die schnellste Rundenzeit auf dem Bahrain International Circuit – und belegte neuerlich die vordersten beiden Ränge. Porsche hält den Abstand allerdings gering.

Ununterbrochene, zunehmende Regenfälle haben zum vorzeitigen Abbruch des FIA-WEC-Trainings am Fuji geführt. Zuvor war Manor-Pilot Witali Alexandrowitsch Petrow verunfallt. Die Tagesbestzeit erzielte Porsche-Werksfahrer André Lotterer während der Eröffnungssitzung am Vormittag.

Die Toyota-Werksmannschaft hat das letzte FIA-WEC-Training auf dem Nürburgring mit einer Bestzeit abgeschlossen. Demgegenüber ordnete sich Widersacher Porsche nur auf den Positionen zwei und drei ein. Derweil ahndeten die Sportkommissare ein Vergehen der Manor-Truppe mit einer Sieben-Minuten-Strafe.

Bereits in zwei Wochen steht der nächste Wertungslauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft auf dem Programm. Zeitgleich trägt die Formel E ein Rennen in New York aus. Daher sind viele Stammfahrer der Langstrecken-WM verhindert und müssen von den Mannschaften adäquat ersetzt werden.

Auch während des zweiten Tests hat Toyota bei den Le-Mans-Probefahrten den Ton angegeben. Die Tagesbestzeit hätte sogar hingereicht, um bei der letztjährigen Auflage des 24-Stunden-Rennens auf der Poleposition zu stehen. Letztlich belegte Gazoo Racing erneut die Ränge eins bis drei. Die LMP2-Prototypen konsternierten mit extrem hohen Spitzengeschwindigkeiten.

Toyota hat während der ersten Sitzung des Le-Mans-Testtages den Takt vorgegeben. Kazuki Nakajima arbeite sich als Sitzungsschnellster bereits an die Marke von drei Minuten und zwanzig Sekunden heran. Damit bewegte sich Gazoo Racing auf dem letztjährigen Qualifikationsniveau. Porsche belegte nur die Plätze vier und fünf.

Bislang kontrollierte Toyota das Trainingstempo in Spa-Francorchamps, erzielte in beiden Donnerstagssitzungen die Bestzeit. Eine Hiobsbotschaft für TMG: José María López fehlt an diesem Wochenende. In der GTE-Pro-Liga war Aston Martin obenauf. Indes profitierten Porsche und Ferrari von der Balance of Performance.

Anlässlich des WM-Auftaktes in Silverstone haben FIA und ACO ihre Zusammenarbeit bis zur Saison 2020 verlängert. Zudem erwägt das Veranstaltergespann die Einführung eines GTE-Qualifikationsrennens. Indes verließ José María López das Krankenhaus ohne Verletzungen. Ein Nachrichtenüberblick.

Toyota hat bestätigt, mit einem dritten Sportwagen bei den 24 Stunden von Le Mans anzutreten. Dies bedeutet auch den Einsatz eines Drei-Wagen-Gespanns bei der Generalprobe von Spa-Francorchamps. Zudem verstärkt José María López den TMG-Pilotenkader.

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