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Schlagwort: Jens Marquardt

BMW Motorsport hat bereits begonnen, sich einem M6-GT3-Nachfolgemodell zuzuwenden. Höchstwahrscheinlich gibt der neue Sportwagen zur Saison 2022 sein Debüt. Als Basis soll die CLAR-Plattform des Münchner Konstrukteurs dienen.

Der Langstrecken-WM drohen zwei schmerzliche Abgänge am Ende der Supersaison. Sowohl Ford als auch BMW spielen mit dem Gedanken, die GTE-Pro-Wertung zu verlassen. Derweil muss Rebellion Racing in Sebring auf André Lotterer verzichten. Und Corvette wagt den nächsten Gaststart. Ein Nachrichtenspiegel.

BMW Motorsport hat seine dreizehnköpfige Fahrerdelegation für die 24 Stunden von Spa-Francorchamps präsentiert. Rowe Racing startet mit zwei Besatzungen in der Spitzenklasse, wohingegen Walkenhorst Motorsport nur mit einem Profitrio sowie einem Amateurgespann antritt.

Anlässlich der Le-Mans-Woche haben die Bayerischen Motorenwerke das neue Modell ihrer wiederbelebten Achter-Baureihe präsentiert. Der BMW M8 basiert auf dem GTE-Sportwagen. Zu dem beruhe die Konstruktion auf einer Verklammerung von Serienproduktion und Rennsportentwicklung.

Erwartungsgemäß startet Timo Scheider in der diesjährigen ADAC-GT-Masters-Saison für das Team Schnitzer. Darüber hinaus hat die Equipe aus Oberbayern zwei BMW-Junioren verpflichtet: Mikkel Jensen und Dennis Marschall. Den Fahrerkader vervollständigt wiederum Victor Bouveng.

TDS Racing hat seine abermalige Teilnahme an der LMP2-Klasse der Langstrecken-WM bestätigt. Im Kader: Loïc Duval. Zudem erhielten nun auch die nominierten IMSA-Gespanne eine Le-Mans-Einladung. Derweil plädiert Jens Marquardt für eine standardisierte Balance of Performance, während Audi eine Absage an Rebellion Racing erteilte.

BMW Motorsport ermöglicht Alessandro Zanardi eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen von Daytona. Nach einer einjährigen Vorbereitung beabsichtigt der Italiener, den Langstreckenwettbewerb in der übernächsten Saison zu bestreiten.

Im Vergleich zum zurückliegenden Jahr vermindert BMW sein Werksengagement beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Lediglich Rowe Racing erhält bei der Eifelaner Prestigeveranstaltung Unterstützung aus München. Allerdings startet auch Falken Motorsports mit dem Evolutionsmodell des Sechsers.

Maxime Martin hat den Entschluss gefasst, seine Tätigkeit als BMW-Werksfahrer zu beenden. Der Belgier trennt sich darum von den Bayerischen Motorenwerken, um sich stattdessen „neuen Herausforderungen“ zuzuwenden: „Ich freue mich auf das, was mich erwartet.“

BMW Motorsport hat mit dem Verkauf des Evolutionspakets für den M6 GT3 begonnen. Die Weiterentwicklungen zielten auf Standfestigkeit, Steigerung der Performance sowie Fahrbarkeit ab. Rennsportdirektor Jens Marquardt zeigt sich angesichts der Testresultate erfolgsgewiss.

Die Auslieferung des BMW M4 GT4 hat begonnen. Am vergangenen Mittwoch erhielten Rennställe aus Europa, Nordamerika, Asien und Australien erste Anfertigungen des Vierers für den Kundensport. „Wir sind mit dem GT4-Fahrzeug bislang in jeder Hinsicht zufrieden“, hebt Motorsportdirektor Jens Marquardt hervor.

Auch im nächsten Jahr organisiert BMW Motorsport den M235i-Racing-Markenpokal auf der Nürburgring-Nordschleife. „Die konstant hohen Starterzahlen in den vergangenen vier Jahren belegen das optimale Kosten-Nutzen-Verhältnis eindrucksvoll“, betont Jens Marquardt.

Zurzeit intensiviert BMW Motorsport die Weiterentwicklung seines GT3-Modells. Zuletzt unternahm der bayrische Konstrukteur mit dem Sechser eine Probefahrt auf dem Lausitzring – nebst Vergleich mit dem Vorgängermodell. Ziel sei eine Verbesserung der Fahrbarkeit sowie der Beständigkeit.

Der BMW M8 GTE hat seine erste Einstellfahrt auf der Rennstrecke absolviert. Die Werkspiloten Maxime Martin und Martin Tomczyk unternahmen während der vergangenen Woche einen dreitägigen Test auf dem Lausitzring. In den Vordergrund rückte dabei der Aspekt der Sicherheit.

Larbre Compétition hat bestätigt, einen Gaststart beim ELMS-Lauf in Monza zu unternehmen. BMW bereitet wiederum die ersten GTE-Tests im Sommer vor, während Ford und Ferrari ein Evolutionsmodell ihrer Sportwagen erwägen. Ferner steht an diesem Wochenende die Le-Mans-Generalporbe auf dem Programm. Ein Nachrichtenspiegel.

BMW Motorsport hat bestätigt, das Team Schnitzer für das Engagement im ADAC GT Masters aufzustellen. Die Fahrerfrage beantwortete der Münchner Konstrukteur allerdings noch nicht. Ebenfalls auf der Agenda stehen das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, die VLN sowie die SRO-Wettbewerbe.

Auch nach der Ankündigung eines GTE-Engagements ist BMW einem LMP1-Programm mitnichten ablehnend eingestellt. Sofern das künftige ACO-Regelwerk auch anderen Technologien Platz einräumt, schließen die Bayrischen Motorenwerke eine Unternehmung dieserart keineswegs aus.

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