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Schlagwort: Hans-Joachim Stuck

Toyota wäre durchaus willens, Porsches Rundenrekord auf der Nordschleife zu attackieren. TMG-Vizepräsident Rob Leupen bezeigt sich selbstbewusst, ein entfesselter Toyota TS050 Hybrid könne den Bestwert von 5:19,546 Minuten unterbieten. Allerdings: Es fehle das notwendige Budget.

Die SRO schloss Grasser Racing vom Sprintfinale aus, Hans-Joachim Stuck bangte um den Fortbetrieb der Nordschleife. Rebellion Racing gewann die Sechs Stunden von Silverstone, Uwe Alzen bewarb sich für den Pascha des Monats. Die zehn denkwürdigsten Momente der Sportwagen- und Langstreckensaison 2018.

Hans-Joachim Stuck übt scharfzüngige Kritik an der ACO-Strategie. Die derzeitige Misere sei vorhersehbar gewesen, der Automobilklub schlichtweg „beratungsresistent“, welcher nun „die Quittung“ erhalte. Hinsichtlich des neuen GTP-Regelwerks empfiehlt der DMSB-Präsident eine Kostensenkung.

Walkenhorst Motorsport erfocht die Siegertrophäe bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps, die Scuderia Praha gewann die eintägige Wettfahrt an der Algarve nach einem Rotkuriosum. DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck bangte um den Weiterbetrieb der Nordschleife, Jonathan Hirschi büßte seine Permit ein. Der Juli im Rückspiegel.

Wegen des Porsche-Rekordversuches plagten den DMSB-Präsidenten Hans-Joachim Stuck Sicherheitsbedenken. Schlimmstenfalls hätte die FIA ein etwaiges Vorkommnis veranlasst, die Nordschleife des Nürburgrings zu schließen. Seiner Meinung nach, solle es keine weiteren Projekte dieserart geben.

Vor dem Start zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat Porsche eine Demonstrationsfahrt mit zwei Prototypen verschiedener Generationen organisiert. Timo Bernhard pilotierte den 919 Hybrid Evo über die Nordschleife, Hans-Joachim Stuck den Porsche 956 C, welcher den aktuellen Rundenrekord hält. Die Prozession in Bildern.

Anlässlich des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring organisiert Porsche eine Demonstrationsrunde auf der Nordschleife. Timo Bernhard pilotiert den 919 Hybrid Evo über die Traditionspiste, Hans-Joachim Stuck den Gruppe-C-Prototyp 956 C. Allerdings fahren beide hinter dem Safety Car her.

Das Racing Team Nederland nennt einen LMP2-Dallara für die Supersaison. Außerdem bestätigte Toyota seine Teilnahme offiziell. Zudem haben SMP Racing und ByKolles Racing ihr Testprogramm für dieses Jahr erfolgreich abgeschlossen. Hans-Joachim Stuck kritisiert indes die Veranstalter der Langstrecken-WM und glaubt an einen AMG-Einstieg in die GTE-Klasse. Ein Nachrichtenspiegel.

Der DMSB verweigerte dem Piloten Luigi Stanco die erforderliche DPN-A-Lizenz, um am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Nun hat die Fahrer AG sich in einer Mitteilung von der Vorgehensweise des Motorsportbundes distanziert. Die Entscheidung sei „nicht nachvollziehbar“.

Exorbitante Lizenzgebühren, Lobbyismus und Politik, die den Breitensport gefährde: Kai Kruse, der sich über einen mehrjährigen Zeitraum als VLN- und LMP2-Teamchef engagierte, äußert scharfzüngige Kritik am DMSB. Gleichwohl ist dieser aber auch gewillt, etwas an den Missständen zu ändern.

Sind die GT3-Sportwagen zu schnell für die Nürburgring-Nordschleife? Sabine Schmitz bejaht diese Frage, „die Grenzen“ seien erreicht. Dahingegen betont BMW-Werksfahrer Jens Klingmann die generelle Gefahr. Derweil fordert DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck eine Reduktion des Abtriebs.

DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck thematisiert ein GT3-Verbot. Ein Renault R. S. 01 auf der Nordschleife? BMW präsentiert seinen M4-Rennwagen für den GT4-Sport. Und ein Thema, welches unaufhörlich polarisiert: die Balance of Performance. Der Juli 2016 im SportsCar-Info-Rückspiegel.

Kommt ein GT3-Verbot auf der Nordschleife für den DMSB in Frage? Nach der Auffassung des Präsidenten Hans-Joachim Stuck existiere „eine Grenze“ für „jeden Rennwagentyp“. Die SP9-Klasse bewege sich im Augenblick in deren Nähe.

Im Rahmen der Planai-Classic-Rallye in Österreich, an der Hans Joachim Stuck zusammen mit seinem Sohn Ferdinand in einem VW Käfer teilnahm, gab der ehemalige Rennfahrer und heutige Präsident des DMSB den Veranstaltern ein Interview, welches diese nun veröffentlichten. Dort findet er auch erstaunlich offene Worte über die letzten Geschehnisse am Nürburgring und seinen Fahrer-Kollegen Dirk Adorf.

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