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Schlagwort: GTE

Beim ELMS-Nachtrennen in Barcelona hat G-Drive Racing einen weiteren Erfolg errungen: Jean-Éric Vergne, Job van Uitert und Roman Russinow dominierten den dritten Saisonlauf geradezu. Die weiteren Podiumsränge belegten Graff Racing und Cool Racing.

Ab der kommenden Saison nimmt Porsche mit einem überarbeiteten 911 RSR an der Langstrecken-WM teil. Das Auto verfügt über mehr Hubraum und eine geänderte Aerodynamik. Als Grundlage diente das Vorgängermodell, dessen Erkenntnisse zur Weiterentwicklung genutzt wurden.
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Porsche hat in den letzten beiden Tagen seinen neuen GTE-Sportler im belgischen Spa-Francorchamps getestet. Der 911 RSR soll in der kommenden Woche beim Goodwood Festival of Speed offiziell vorgestellt werden. Sein Renndebüt gibt der 991.2 beim Saisonauftakt der Langstrecken WM am 1. September in Silverstone.

Porsche ist der große Dominator der GTE-Am-Kategorie in der Langstrecken-WM. Vor allem Dempsey-Proton Racing und das Team Project 1 drücken der Wertung ihren Stempel auf. Folgt in Le Mans ein weiterer Erfolg?

Im Mai richtete sich die vornehmliche Aufmerksamkeit der SportsCar-Info-Leserschaft auf das Qualifikationsrennen. Derweil geriet die bevorstehende Ein-Tages-Wettfahrt in der Eifel wiederholt zum Thema. Außerdem: Toyota erwägt einen Rückzug, BMW vollzieht ihn. Der Monat im Rückspiegel.

Was schon längere Zeit als Gerücht durch Fahrerlager dieser Welt kursierte, hat BMW nun offiziell bestätigt. Die Münchener verlassen nach den 24 Stunden von Le Mans die GTE-Klasse der Langstrecken-WM.

G-Drive Racing hat zum dritten Mal in Folge die Vier Stunden von Monza gewonnen. Roman Russinow, Job van Uitert und Norman Nat erstritten die Siegertrophäe beim zweiten Lauf der Europäischen Le-Mans-Serie. Dank einer formidablen Aufholjagd errang Idec Sport Racing den zweiten Platz.

Über die Fortführung des GTE-Programms der Bayerischen Motorenwerke herrscht nach wie vor Ungewissheit. Nichtsdestoweniger beabsichtigt die Einsatzmannschaft des Teams MTEK, das Engagement äußerstenfalls auch als Privatrennstall ohne Werksunterstützung weiterzubetreiben.

Toyota hat sich erwartungsgemäß die Poleposition beim FIA-WEC-Gastspiel in Belgien gesichert. Doch SMP Racing rangiert in Schlagdistanz. Bei den GTE-Fahrzeugen holte Ford in letzter Sekunde die Poleposition. Bei den Herrenfahrern steht Aston Martin vorne.

Nach der LMP1-Klasse hält das Fuel Flow Meter nun auch in der GTE-Pro-Klasse Einzug. Ab dem Testtag zu den 24 Stunden von Le Mans müssen alle Fahrzeuge mit diesem Messinstrument ausgestattet sein.

Die Balance of Performance sorgte einmal wieder für Wirbel, Yaco Racing verließ das ADAC GT Masters. Das Team Schnitzer bestätigte seine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen, das Team Zakspeed treibt seine Planungen voran und Aston Martin verzichtet auf Werksbeteiligung. Der Monat April im Rückspiegel.

Verwirft der ACO die Idee der Hypercar-Klasse in der Langstrecken-WM und macht stattdessen die GTE-Klasse zur neuen Spitzenklasse? Offenbar spielt der nordwestfranzösische Automobilklub dieses Szenario derzeit durch.

Am vergangenen Wochenende beging die Europäische Le-Mans-Serie auf dem Circuit Paul Ricard ihren diesjährigen Saisonauftakt. Letztlich erfocht DragonSpeed den Eröffnungssieg in Le Castellet. In der LMP3-Liga triumphierte Ultimate, die Ferrari-Abordnung holte einen GTE-Doppelerfolg. Die Veranstaltung in der Provence in Bildern. Eine Galerie von Manuel Klinkhammer.

Oreca war beim ELMS-Saisonauftakt in Le Castellet turmhoch überlegen. Der französische Konstrukteure errang einen Fünffachtriumph. Vornweg: DragonSpeed. Dahinter: Idec Sport Racing, Duqueine Engineering, G-Drive Racing und Graff Racing.

Bei den ELMS-Probefahrten in Le Castellet agierte die Oreca-Abordnung federführend. Die schnellste Rundenzeit erzielte High Class Racing. Überdies glückte Anders Fjordbach ein neuer LMP2-Rundenrekord. In der LMP3-Liga dominierte wiederum Norma.

Um sich auf den GTE-Einstieg zureichend vorzubereiten, beabsichtigt Brabham Automotive, Testeinsätze bei verschiedenen Veranstaltungen durchzuführen. Eine GT3-Homologation des BT62-Sportwagens stehe allerdings nicht zur Debatte. Daher wäre ein Teilnahme an der SPX-Wertung naheliegend.

Der Langstrecken-WM drohen zwei schmerzliche Abgänge am Ende der Supersaison. Sowohl Ford als auch BMW spielen mit dem Gedanken, die GTE-Pro-Wertung zu verlassen. Derweil muss Rebellion Racing in Sebring auf André Lotterer verzichten. Und Corvette wagt den nächsten Gaststart. Ein Nachrichtenspiegel.

Der Name Brabham kehrt auf die große Motorsportbühne zurück. Ab der Saison 2021/22 will der Autobauer an der GTE-Klasse der Langstrecken-WM teilnehmen. Die Basis des GTE-Wagens soll der Brabham BT62 sein.

Die IMSA hat die Balance of Performance in allen Kategorien erheblich überarbeitet. Die DPi-Wertung erhält mehr Leistung, wohingegen die LMP2-Klasse ein wenig eingebremst wird. Auch bei den GT-Fahrzeugen wurden viele Änderungen vorgenommen.

Der Automobilklub des Westens hat das Plakat des nächstjährigen 24-Stunden-Rennens von Le Mans enthüllt. Das zentrale Motiv: ein Duell zwischen dem Ford GT und dem Ferrari 488 GTE, welche die Kurvenkombination nach der Dunlop-Brücke durchfahren.

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