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Schlagwort: GT3

Für die Saison 2017 haben die Veranstalter der VLN-Langstreckenmeisterschaft ihr Regelwerk angepasst. Die Änderungen betreffen eine neue Klasse für TCR-Rennwagen, Einheitsreifen in der SP10-Klasse, Amateurwertungen in der GT3-Kategorie sowie eine Verringerung des Nenngeldes bestimmter Klassen.

Zur nächsten Saison führt der ADAC Nordrhein eine GT3-Amateurwertung beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ein. Zudem installieren die Organisatoren eine Klasse für GT3-Sportwagen älterer Generationen. Eine weiteres Ziel: die Verlangsamung der Rundenzeiten auf der Nordschleife.

Nach Audis Rückzug aus der Langstrecken-WM schweben zahllose Fragen im Raum. Auch mögliche Auswirkungen auf das Kundensportprogramm im GT-Sektor stehen zur Diskussion. Chris Reinke beschwichtigt jedoch, die beiden Abteilungen seien unabhängig voneinander.

McLaren ist eine Partnerschaft mit Strakka Racing eingegangen. Das Gespann plant den Einsatz eines Vier-Wagen-Gespanns in der SRO-GT-Langstreckenserie. Ebenfalls auf der Agenda steht die Ausweitung des Nachwuchsprogramms. Folglich unterbricht das Teams aus Silverstone vorerst sein WM-Engagement.

Die Marke von sieben Minuten und fünfzig Sekunden befindet sich in Reichweite. Es fehlen nicht einmal dreieinhalb Sekunden. Zudem offenbart die kombinierte Bestenliste aller VLN-Qualifikationen: Ein Platz unter den besten Zehn erfordert eine Rundenzeit unter acht Minuten.

Uwe Alzen hat sich über das Miteinander auf der Nordschleife geäußert. Im Gespräch mit Dirk Adorf schilderte er im Ringradio seine Sicht der Dinge über die Zustände. Sein Fazit: Einigen Fahrern sollte die Lizenz entzogen werden und die VLN-Läufe sollte auf zwei Rennen für große und kleine Wagen aufgeteilt werden.

Angesichts der Tristesse während der Debütsaison des Le-Mans-Cups für GT3-Sportwagen haben ACO und Michelin beschlossen, das Teilnehmerfeld um LMP3-Prototypen zu erweitern. Den Höhepunkt im Terminkalender markiert neuerlich ein Sprintrennen auf dem Circuit de la Sarthe.

Hat die VLN-Langstreckenmeisterschaft ihren Breitensportcharakter eingebüßt? Olli Martini verneint diese Frage mit Emphase. „Vielfalt, Masse und Klasse, spannende Kämpfe um die Platzierungen, und das teilweise mit doch relativ überschaubarem Budget“, führt der Streckensprecher als Gegenargumente an.

Erwägt Alpine ein Engagement in der GTE- oder GT3-Branche? Geschäftsführer Michael van der Sande verneint diese Frage – zumindest im Hinblick auf die unmittelbare Planung. Seine Äußerungen deuten aber auf derartige Zukunftsaufgaben hin. Denn prinzipiell sei das notwendige Wissen vorhanden.

Balance of Performance? Werkssport? Dies sei ohne jeden Zweifel vereinbar. Allerdings müssten „die Sporthoheiten“, ein adäquates Regulativ anwenden, damit „keiner den Sieg erkaufen kann“, meint Teamchef Hans Reiter. Ein mustergültiges Beispiel stelle die SRO-Gruppe mit ihren internationalen GT-Serien dar.

Im Monat August rückten die Geschehnisse abseits der Piste in den Vordergrund. Insbesondere der ADAC-GT-Masters-Ausschluss von MS Racing erregte die Gemüter der SportsCar-Info-Leserschaft – gleichermaßen der VLN-Ausstieg Jürgen Alzens. Die beliebtesten Artikel in der Überschau.

Am ersten Septemberwochenende 2006 bog die Premieresaison der FIA-GT3-Europameisterschaft auf die Zielgerade. Das Halbfinale fand auf dem Circuit de Dijon-Prenois statt – das einzige Gastspiel auf dem Burgunder Rundkurs. Die Laufsiege errangen Tech 9 Motorsport (Porsche) und Racing Logistic (Dodge Viper). Eine fotografische Rückschau.

Alex Job Racing streicht für das Wheathertech-Auto in der IMSA SportsCar Championship die Segel. Am Mittwoch bekannte das Team, dass es aufgrund der nachteiligen Balance of Performance nicht an den restlichen Rennen der IMSA-Serie teilnehmen werden. Der Schwesterwagen bleibt jedoch im Wettbewerb.

Sind die GT3-Gefährte unabkömmlich für einen kurzweiligen Wettbewerb auf der Nordschleife des Nürburgrings? Oder überfremdet die GT3-Klasse die Breitensportkultur in der Vulkaneifel? Existiert ein Mittelweg? Die SportsCar-Info-Leserschaft hat das dafür und dawider eines GT3-Verbots diskutiert.

GT3-Sportwagen sind eigentlich GT4-Fahrzeuge. Die GTE-Kategorie fungierte ursprünglich als Lückenbüßer im Le-Mans-Fahrerlager. Die gegenwärtige GT4-Riege steigt alsbald zur GT-Königsklasse auf. SportsCar-Info erläutert diese wirren Behauptungen.

Augenscheinlich ist die FIA auf den Gedanken verfallen, eine GT-Weltmeisterschaft einzuführen. Daher forciert der Automobilverband die Fusion der Klassen GT3 und GTE. Dieser Plan ist jedoch zum Scheitern verurteilt. Es genügt, sich die Ereignisse der vergangenen zwanzig Jahre zu vergegenwärtigen.

Gary Paffett plant weitere Teilnahmen an GT-Veranstaltungen. Nach seiner Premiere beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps stehe dies für den DTM-Fahrer „zu einhundert Prozent“ fest. Sein Fazit nach dem Erstauftritt in den Ardennen: „Es war ein unglaubliches Rennen.“

Neben der SRO-Motorsport-Organisation möchte nun auch die Creventic-Gruppe ihre Fühler in Richtung der Vereinigten Staaten ausstrecken. Im nächsten Jahr sollen die 24 Stunden von Austin auf dem Circuit of The Americas das erste Mal stattfinden.

Auf der alljährlichen Pressekonferenz in Spa-Francorchamps hat die SRO-Gruppe nicht nur der Kalender für die kommende Rennsaison der GT-Serie veröffentlicht. Darüber hinaus sprach Organisationschef Stéphane Ratel über zukünftige Expansionen.

Wie schnell fahren die GT3-Sportwagen derzeit eigentlich über die Nürburgring-Nordschleife? Geradezu unbemerkt stellte Christopher Mies beim fünften VLN-Lauf einen neuen Rundenrekord auf – obschon inoffiziell. Auch die Konkurrenz steigert das Tempo in der Grünen Hölle sukzessive.

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