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Schlagwort: GT-Weltpokal

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Eine Massenkarambolage mit zwölf GT3-Sportwagen unterbrach das Qualifikationsrennen des GT-Weltpokals. Eine Zuschaueraufnahme zeigt den Unfallhergang aus der Vogelperspektive. Nach den Ereignissen am Samstag schwebt die Frage im Raum: Ist der Guia Circuit in Macao ungeeignet als Austragungsort eines Weltfinales?

Edoardo Mortara hat für Mercedes-AMG den GT-Weltpokal in Macao gewonnen. Rang zwei ging an Audi-Athlet Robin Frijns. Das Podium komplettierte Maro Engel. Insgesamt sahen neun Fahrzeuge im Hauptrennen die Zielflagge.

Edoardo Mortara hat für Mercedes-AMG den Sieg im Rahmen des Qualifikationsrennens beim GT-Weltpokal davon getragen. Augusto Farfus und Raffaele Marciello komplettierten das Podium. Das Rennen musste nach einer halben Runde unterbrochen werden, weil insgesamt zwölf Autos verunfallt waren.

In der Qualifikation zum GT-Weltpokal in Macao sicherte sich Mercedes-AMG die besten vier Startplätze für das Qualifikationsrennen. Schnellster in den Häuserschluchten der Fernostmetropole war einmal mehr Edoardo Mortara, der somit beim Start morgen freie Sicht auf die erste Kurve genießen kann. Das Zeitfahren in Bildern, eine Galerie von Kevin Pecks.

Mercedes-AMG ist der große Gewinner des Qualifikationstrainings in Macao. Gleich vier Sportwagen aus Affalterbach stehen ganz vorne. Der beste Nicht-Mercedes-Pilot war Nico Müller auf Gesamtrang fünf. Robin Frijns und Laurens Vanthoor sorgten für die ersten Unfälle beim GT-Weltpokal.

Audi agierte beim zweiten Training beim GT-Weltpokal in Macao tonangebend. Insgesamt schafften es vier Audi R8 LMS unter die besten Zehn. Den Sitzungsbestwert erzielte Robin Frijns. Dahinter reihten sich Augusto Farfus und Markus Pommer ein.

Mercedes-AMG kam beim ersten freien Training auf dem Guia Circuit am besten zurecht. Vier Mercedes-AMG GT3 befanden sich unter den besten Sechs. Die erste Bestzeit erzielte dabei Maro Engel. Erster Mercedes-Verfolger war Felix Rosenqvist auf Rang vier.

Livestream: FIA GT World Cup in Macau – Hauptrennen

Livestream: FIA GT World Cup in Macau – Qualifikationsrennen

Livestream: FIA GT World Cup in Macao – Qualifikation

An diesem Wochenende wetteifert die GT-Elite auf den Straßen Macaos um den FIA-Weltpokal. Derweil treffen Toyota und Porsche beim Sechs-Stunden-Rennen von Bahrain vorerst zum Letzten Mal in der Königsklasse des Langstreckensports aufeinander. SportsCar-Info hat einen kombinierten Zeitplan beider Veranstaltungen erstellt.

Ereignisarme Tage im Oktober: In den Mittelpunkt rückte die finale Phase der VLN-Saison – einschließlich zweier diskussionswürdiger Vorkommnisse beim Barbarossapreis. Auch die Balance of Performance war wieder einmal Gegenstand der Debatten. Zudem herrscht Vorfreude auf die GT-Prestigerennen in Macao und Bathurst. Der Monat im Rückspiegel.

Die FIA hat die Teilnehmerliste für das GT-Weltfinale am dritten Novemberwochenende veröffentlicht. Diese umfasst insgesamt zwanzig Nennungen sieben unterschiedlicher Hersteller. Am zahlenstärksten in Macao: Audi mit fünf Fahrern – BMW, Mercedes-AMG und Porsche starten dahingegen nur mit einem Quartett.

Mercedes-AMG hat die Maßgabe formuliert, die Siegertrophäe beim GT-Weltpokal zurückzuerobern. Damit dieses Unternehmen Erfolg zeitigt, hat die Marke mit dem Stern vier Athleten und zwei Rennställe für das Unternehmen in Macao nominiert – darunter zwei ehemalige Titelträger.

BMW schickt drei Mannschaften zum GT-Weltpokal nach Macao. Schnitzer Motorsport und Rowe Racing setzen jeweils einen BMW M6 GT3 ein, während AAI Racing zwei Sechser nach China entsendet. Als Fahrer haben die Münchener Augusto Farfus, Marco Wittmann, Tom Blomqvist und Chaz Mostert ausgewählt.

Mit der Ambition, seinen Titel beim GT-Weltpokal zu verteidigen, delegiert Audi am dritten Novemberwochenende ein Fahrerquintett nach Macao. Den Einsatz leiten das W Racing Team, Rutronik Racing und Aust Motorsport. Die Profiabordnung rekrutiert sich aus Lucas di Grassi, Robin Frijns und Nico Müller.

Honda hat bestätigt, am FIA-GT-Weltpokal in Macao teilzunehmen. Für diese Unternehmung verpflichtet der Konstrukteur aus Tokio Renger van der Zande. Sportliche Ambitionen formuliert die Werksmannschaft nicht, der Einsatz ziele vornehmlich auf die Vermarktung des Kundenprogramms ab.

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