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Schlagwort: Fuji International Speedway

Toyota wird das FIA-WEC-Heimspiel aus der ersten Startreihe beginnen. Intern waren die Besatzung José María López und Kamui Kobayashi schneller als Sébastien Buemi und Fernando Alonso. Aston Martin darf die erste Poleposition des neuen Vantage feiern und Dempsey-Proton Racing steht in der Gentlemen-Wertung vorne.

Den Erwartungen Genüge leistend, hat Toyota den Trainingsfreitag am Fuji auf den Plätzen eins und zwei beendet. Am schnellsten war Fernando Alonso, welcher seine Markenkollegen um über eine Sekunde unterbot. Nottuende Reparaturen der Randsteine sorgten wiederholt für Verzögerungen.

Die Veranstalter der Langstrecken-WM haben die Starterliste für die Sechs Stunden am Fuji veröffentlicht. Wieder mit von der Partie: Ginetta – allerdings ohne Manor und mit nur einem Sportwagen. DragonSpeed startet ohne Pietro Fittipaldi und Henrik Hedman. Indes gab's weitere Pilotenwechsel.
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Fortwährende Regenfälle und heraufziehende Nebelschwaden verursachten wiederholt Intermissionen bei den Sechs Stunden am Fuji. Letztlich entschied die Rennleitung, den Wettbewerb mit der roten Flagge abzubrechen – und Toyota verbuchte einen Zweifacherfolg beim Heimspiel. Der Videorückblick.

Bei den Sechs Stunden von Fuji hat Toyota einen Doppelsieg erkämpft. Sébastien Buemi, Anthony Davidson und Kazuki Nakajima waren bei extrem widrigen Bedingungen zum Zeitpunkt der letzten roten Flagge in Führung und konnten somit auch den Sieg für sich verbuchen, nachdem das Rennen aufgrund anhaltenden Nebels nicht mehr aufgenommen wurde.

Timo Bernhard, Earl Bamber und Brendon Hartley haben sich in der Qualifikation am Fuji die Bestzeit gesichert. An zweiter Stelle konnten sich ihre Teamkollegen Neel Jani, André Lotterer und Nick Tandy klassieren. In der GTE-Kategorie ging die Bestzeit ebenfalls an die Zuffenhausener Werksmannschaft.

Ununterbrochene, zunehmende Regenfälle haben zum vorzeitigen Abbruch des FIA-WEC-Trainings am Fuji geführt. Zuvor war Manor-Pilot Witali Alexandrowitsch Petrow verunfallt. Die Tagesbestzeit erzielte Porsche-Werksfahrer André Lotterer während der Eröffnungssitzung am Vormittag.

Langstrecken-WM (FIA WEC) – Sechs Stunden am Fuji – Starterliste

Nismo hat den neuen GT-R GT3 erstmals auf der Rennstrecke getestet. Die drei Werkspiloten Michael Krumm, Masataka Yanagida und Mitsunori Takaboshi konnten 600 Kilometer auf dem Fuji Speedway abspulen. Nach dem Test zeigen sich die drei positiv, das Auto zu einem starken Konkurrenten formen zu können.

Die Sportabteilung Nissans hat am Fuji die Saison ausklingen lassen. Beim Nismo Festival in Oyama feierte der Nippon-Konstrukteur gemeinsam mit dreißigtausend Fans der Marke die diesjährigen Erfolge. Über den Traditionskurs am heiligen Vulkan rollten Rennfahrzeuge verschiedenster Couleur.

Race Performance hat das zweite Saisonrennen der Asiatischen Le-Mans-Serie am Mount Fuji gewann und damit den letzten Wertungslauf vor der Winterpause. Die Tabellenführer von DC Racing verloren den Kampf gegen die Schweizer und werden Zweite. In der GT-Klasse ging der Sieg an DH Racing mit einem Ferrari 488 GT3.
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Toyota ist es geglückt: der Triumph beim WM-Heimspiel am heiligen Berg. Lokalmatador Kazuki Nakajima erklärt die Charakteristik des Fuji International Speedways in der Ortschaft Oyama. Onboard-Aufnahmen aus dem Cockpit des TS050-Prototyps beim Freitagstraining.
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Anderthalb Sekunden trennten Toyota und Audi beim Zieleinlauf am Fuji. Damit errangen Kamui Kobayashi, Stéphane Sarrazin und Mike Conway den ersten WM-Saisonsieg für die Marke aus Fernost. Weltmeister Porsche komplettierte indessen das Stockerl. Die Ereignisse im Videorückblick.
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Dreikampf am heiligen Berg: In der Qualifikation zum Sechs-Stunden-Rennen von Fuji hat sich Audi die Poleposition gesichert. Unmittelbar dahinter: die Kontrahenten von Porsche und Toyota. Das Zeitfahren um die beste Ausgangsposition in Fernost in der Videozusammenfassung.

Porsche hat bei den WM-Vorbereitungsfahrten am heiligen Fuji die Tagesbestzeit erzielt. Im ersten Durchgang agierten noch Audi und Toyota federführend. Am Nachmittag fiel überdies André Lotterer einem Zusammenstoß anheim. Die Höhepunkte der Trainingseinheiten in der Videozusammenfassung.

Nach dem zweiten WM-Trainingsdurchgang am Fuji gibt Porsche wieder den Takt vor. Audi reihte sich an zweiter Stelle im Klassement ein, Toyota ordnete sich nach der Auftaktüberraschung dagegen unter. In der GTE-Pro-Liga behauptete Ford seinen Führungsrang, aber Ferrari bewegte sich auf Augenhöhe.

Beim Trainingsauftakt auf dem Fuji Speedway hat Audi die erste Referenzzeit gesetzt. Alle Werksautos bewegten sich im Abstand von einer knappen Sekunde. In der LMP2 war einmal mehr Jota Sport nicht zu schlagen. In der GTE-Pro meldete sich Ford zurück, und in der Gentlemen-Wertung war AF Corse am schnellsten.

Führt Porsche beim WM-Viertelfinale am Fuji eine Vorentscheidung herbei? Unter günstigen Umständen wäre ein vorzeitiger Titelgewinn für die amtierenden Weltmeister möglich. Audi hält sich mit Zielsetzungen zurück, wohingegen Toyota den Anspruch erhebt, den ersten Saisonsieg einzufahren.

Das zuständige FIA-Gremium hat die Balance of Performance für den WM-Lauf am Fuji veröffentlicht. Nutznießer der Korrekturen: Porsche. Denn die Einstufung verringert die Fahrzeugmasse des Neunelfers. Dominator Aston Martin erhält hingegen einen kleineren Luftmengenbegrenzer.

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