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Schlagwort: Formel 1

Angesichts der ungewissen Formel-1-Zukunft zieht Red Bull Racing in Erwägung, mit Aston Martin in Le Mans anzutreten. Derweil wird Onroak Automotive zu Ligier Automotive. Darüber hinaus haben ACO und FIA das sportliche Reglement für das 24-Stunden-Rennen an der Sarthe bearbeitet. Ein Nachrichtenspiegel.

Emil Frey Racing gewann die Silberwertung des Blancpain Endurance Cups, Aston Martin lehnte sich beim 24-Stunden-Rennen gegen die süddeutschen Konstrukteure auf. Tristan Vautier erfocht den IGTC-Titel, Sabine Schmitz besiegte den Krebs. Die zehn Höhepunkte der Sportwagen- und Langstreckensaison 2018.

Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel hat den Porsche-Rundenrekord auf dem Circuit de Spa-Francorchamps wieder eingestellt. Beim Grand Prix Belgiens erzielte der Ferrari-Athlet eine neue Bestzeit von 1:41,501 Minuten – also 0,269 Sekunden schneller als Neel Jani im Porsche 919 Hybrid Evo.

Uwe Alzen erklärt nach seinen Äußerungen zum virtuellen Motorsport: Man habe ihn missverstanden. Seine Aussagen hätten nicht auf eine Herabsetzung der Sim-Racer-Szene abgezielt. Nichtsdestoweniger: „Ich kann euch definitiv sagen, dass das Fahren im Simulator wenig mit dem realen Rennsport zu tun.“

Das Team Zakspeed dominierte im Oktober die Schlagzeilen im Sportwagen- und Langstreckenbereich. Nach der Disqualifikation auf dem Sachsenring beendete das Niederzissener Gespann seine Kooperation mit AMG. Derweil wurde Jules Gounon GTM-Meister, Wolfgang Land beanstandete defekte Tankanalgen. Der Monat im Rückspiegel.

Engagiert Toyota den Formel-1-Piloten Fernando Alonso für das nächstjährige 24-Stunden-Rennen von Le Mans? Die Triple Crown sei unverändert eines seiner „zukünftigen Ziele“, betonte der McLaren-Fahrer, welcher allerdings noch keine endgültige Zusage erteilte.

Auf der IAA in Frankfurt am Main fällt erstmals das Licht der Öffentlichkeit auf den Mercedes-AMG Project ONE. Die Konzeption des Hypersportwagens fußt auf den Erkenntnissen der Formel-1-Entwicklungen und gewähre eine Ausblick auf künftige Hybridprojekte der Marke aus Stuttgart-Affalterbach.

Das Hickhack um eine mögliche Rückkehr Peugeots in die Königsklasse des Langstreckensports geht in die nächste Runde. Die Franzosen sind mit dem neuen Reglement zufrieden. Trotzdem fordern sie vom Veranstalter weitere Anpassungen. Darüber hinaus gibt es weitere Informationen zum Ausstieg Porsches aus der LMP1-Kategorie. Ein Nachrichtenspiegel.

Porsche zieht sich am Ende der Saision aus der Langstrecken-WM zurück. Der Rückzug wurde offenbar am Mittwoch vom Mutterkonzern VW abgesegnet. Damit würde aktuell nur noch Toyota der LMP1-Hybridklasse die Treue halten.

Beendet Porsche sein Engagement in der Langstrecken-WM bereits zum Saisonende? Höchstwahrscheinlich fällt die Chefetage noch im Juli eine endgültige Entscheidung zuungunsten des LMP1-Programms. Stattdessen steht ein Wechsel in die Formel 1 als Motorenlieferant zur Debatte. Ein Kandidat: die Scuderia Toro Rosso.

Unmittelbar nach dem diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans hat der FIA-Weltrat den Termin für die kommende Saison bestätigt. Demzufolge ergeben sich keinerlei Überschneidungen mit der Formel 1 oder der Formel E. Den WM-Fahrplan wolle der Automobilverband auf einer anderen Tagung publik machen.

Beendet Porsche sein LMP1-Engagement nach der diesjährigen Saison? Obwohl der Stuttgarter Konstrukteur am vergangenen Wochenende neuerlich die 24 Stunden von Le Mans gewann, steht die Fortsetzung des Programms in der Langstrecken-WM derzeit zur Diskussion. Ein Peugeot-Einsteig sei keine Garantie für den Verbleib.

Fernando Alonso relativiert die Spekulationen um seinen Wechsel in die Langstrecken-WM. Sein primäres Ziel sei es im Augenblick, nochmals den Titel in der Formel 1 zu gewinnen. Daher startet der Spanier in der nächstjährigen Saison „zu einhundert Prozent“ in der Monoposto-Oberklasse.

Fernando Alonso liebäugelt offenbar mit einem Wechsel in die Langstrecken-WM. In einer Dankesrede für Mark Webber brachte sich der Spanier bei Porsche selbst ins Gespräch und kündigte an, „Webbers Abenteuer zu folgen“. Ein Wechsel sei bereits ab der Saison 2018 möglich.

Das Reifenregelwerk der Formel 1 ruft bei Fernando Alonso Verdruss hervor. Der zweifache Weltmeister droht gar mit einem Ausstieg. Seine alternativen Optionen: die IndyCar-Serie oder aber auch die Langstrecken-WM. Eine Saisonbedenkzeit bleibt ihm angesichts der Vertragssituation noch.

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