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Schlagwort: FIA

Im kommenden Jahr soll es einen Gegenentwurf zum FIA GT World Cup in Macau geben. Die SRO will gemeinsam mit der FIA einen GT3-Nationenpokal in Sotschi austragen. Hierfür sollen zwei nicht-professionelle Piloten aus derselben Nation in einem Auto starten. Geplant ist die Veranstaltung für Oktober 2018.

Führt Toyota sein LMP1-Engagement in der Langstrecken-WM fort? Der Nippon-Konstrukteur wartet derzeit die Ausgestaltung der künftigen Regularien nach der Interimssupersaison ab. Auf der Tokyo Motor Show deutete Shigeki Tomoyama allerdings an, TMG entscheide sich im Dezember für einen Verbleib.

Oreca bezichtigt ACO und FIA der Wettbewerbsverzerrung in der LMP2-Klasse. Die Organisatoren gestehen Dallara, Onroak und Riley Entwicklungsvorteile zu, untersagen Oreca dahingegen Modifikationen. „Wir sind nicht einverstanden mit diesen Entscheidungen und bestreiten deren Legitimität“, wettert Firmenchef Hugues de Chaunac.

Beendet Toyota sein LMP1-Programm nach der Saison ebenfalls? Oder setzt die TMG-Abteilung ihr FIA-WEC-Engagement im nächsten Jahr fort? Eine Entscheidung fällt höchstwahrscheinlich zum Monatsende. In der Zwischenzeit ventilieren ACO und FIA Konzepte, um die LMP1-Prototypen anzugleichen.

Ginetta Cars hat den ersten Kunden für sein LMP1-Programm akquieriert, ByKolles Racing testete neue Bauteile auf dem Hungaroring. SMP Racing unternahm mit seinem BR1-Prototyp eine erste Ausfahrt, Oreca erwägt einen Aufstieg in die Spitzenklasse der Sportwagen. Aston Martin bekennt sich zur GTE. Ein Nachrichtenspiegel.

Porsche zieht sich zum Saisonende zurück, Peugeot verneint ein LMP1-Programm in unmittelbarerer Zukunft. Daher unken bereits die ersten Skeptiker, der letzte verbliebene Hersteller gebe seinen Ausstieg in Kürze bekannt. Drei Gründe, warum Toyota sein Engagement in der Langstrecken-WM dennoch fortführen sollte.

Der ACO rudert in seiner Politik zurück. Das Reglement, welches in Le Mans vorgestellt wurde, werde dergestalt nicht in Kraft treten. Der Aspekt des Plug-in-Hybrids wird komplett verworfen. Stattdessen sollen Hybridfahrzeuge mit den herkömmlichen über die Equivalence of Technology angeglichen werden. Steht damit einer gemeinsamen Zukunft aus LMP1 und DPi nichts mehr im Wege?

ACO und FIA haben ein neues Kalenderformat für die Langstrecken-WM entworfen. Eine Saison erstreckt sich nunmehr über zwei Halbjahre, wodurch das Finale bei den 24 Stunden von Le Mans stattfindet. Spa-Francorchamps, Fuji und Shanghai bleiben im Kalender, wohingegen der Nürburgring künftig fehlt.

Selten in der Historie der 24 Stunden von Le Mans war es einfacher, den Gesamtsieg davonzutragen. Oder vielleicht: Selten war es schwieriger, als Erstplatzierter die Ziellinie zu überqueren? Die Beurteilung der Veranstaltung bereitet Schwierigkeiten, ebenso deren Zukunft. Was zur Hölle war das denn?

Gereicht Toyota eine Grauzone im LMP1-Reglement zum Vorteil? Zumindest stellt Porsche diese Vermutung an. Daher fordert der Konstrukteur aus Stuttgart-Zuffenhausen eine Klarstellung seitens des Veranstalters FIA. Besagte Skepsis gärt augenscheinlich schon seit dem WM-Prolog in Monza.

Das Organisatorengespann der Langstrecken-WM hat einen provisorischen Zeitplan für das Sechs-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring veröffentlicht. Die diesjährige Auflage findet am dritten Juliwochenenden statt. Im Rahmenprogramm fahren die Formel V8 3.5, der Formel-Renault-2.0-Eurocup sowie der Porsche Super Sports Cup.

Anlässlich des WM-Auftaktes in Silverstone haben FIA und ACO ihre Zusammenarbeit bis zur Saison 2020 verlängert. Zudem erwägt das Veranstaltergespann die Einführung eines GTE-Qualifikationsrennens. Indes verließ José María López das Krankenhaus ohne Verletzungen. Ein Nachrichtenüberblick.

Peugeot dringt weiterhin auf eine Kostenreduktion in der LMP1-Klasse. Andernfalls stehe ein WM-Engagement nicht zur Diskussion. Demgegenüber fordert Toyota mit Emphase, der Hybridtechnologie weiterhin Priorität einzuräumen. Damit driftet der ACO in einen regelrechten Teufelskreis.

Um an der Formel E teilzunehmen, verzichtet Sébastien Buemi auf eine Teilnahme am Prolog in Monza. Derweil liebäugelt das W Racing Team mit einem Programm in der LMP2-Klasse. Auf ebenjene Wertung schielt auch António Félix da Costa. Ein Nachrichtenspiegel zur Langstrecken-WM.

Welchen Entwicklungsgang nimmt die LMP1-Klasse? Wie verläuft die DPi-Premieresaison? Besteht das Zwei-Klassen-System im GT-Sport fort? Prosperiert die GT4-Wertung? Welche Rolle spielen die TCR-Tourenwagen auf der Nürburgring-Nordschleife? Fünf Fragen an die Saison 2017.

ACO und FIA ergreifen erste Maßnahmen, um einen neuen Hersteller für ein LMP1-Programm in der Langstrecken-WM zu erwärmen. Denn das überarbeitete sportliche Reglement räumt Novizen einige Vorteile für die Premieresaison ein. Bislang zagen potenzielle Kandidaten jedoch mit Bekenntnissen.

Im Rahmen der Weltratsitzung in Wien hat der FIA-Automobilverband die GTE-Pro-Klasse in den Rang einer Weltmeisterschaft erhoben. In Zukunft kämpfen Aston Martin, Ferrari, Ford und Porsche demnach offiziell um die Fahrer- und Markenweltmeisterschaft.

Die Fahrerschaft beäugt den Entwicklungsgang der Langstrecken-WM mit Skepsis. Verließe Porsche oder Toyota ebenfalls unvorhergesehen den Wettbewerb, könne man „den Laden dichtmachen“, meint Stéphane Sarrazin. Weltmeister Neel Jani betrachtet den Audi-Ausstieg zumindest als Chance, ein Umdenken beim ACO zu bewirken.

Nach dem Audi-Rückzug aus der Langstrecken-WM drängen sich etliche Fragen auf. Wie gestaltet sich die Zukunft der LMP1-Klasse? Existiert die Weltmeisterschaft fort? Inwieweit beeinflusst dies die 24 Stunden von Le Mans? Warum Formel E und DTM? Der ACO weicht diesen Fragen jedoch aus.

Ändern ACO und FIA das Prozedere zur Durchführung von Full Course Yellow? Nachdem die Gelbphasen zuletzt massiven Einfluss auf den Verlauf der WM-Läufe nahmen, steht eine Boxenstopp-Verbot zur Debatte. Es bereite aber Schwierigkeiten, solch eine Anpassung während der Saison einzuführen.

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