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Schlagwort: FIA

Lamborghini erwägt zurzeit einen Einstieg in den Prototypensport. Demnach sei nicht nur die DPi-2.0-Division eine Option, sondern auch die Entwicklung eines Le-Mans-Hypersportwagens. Ein Doppelprogramm komme allerdings nicht in Frage. Den Einsatz solle letztlich eine Kundenmannschaft koordinieren.

Zur Rennviertelmarke hält Toyota eine Führung von über einer Runde auf die Privatiers. Mike Conway hat bereits die schnellste jemals gefahrene Rennrunde in Le Mans erzielt – dazu wackelt auch der Rundenrekord. Derweil kämpfen vier Werke in der GTE-Pro um die Führung und Corvette ist schwer in den Porsche-Kurven abgeflogen.

ACO und FIA haben anlässlich der Le-Mans-Pressekonferenz die WM-Teilnehmerliste für die Saison 2019/20 veröffentlicht. Insgesamt dreiunddreißig Sportwagen umfasst das Teilnehmerfeld demnach. Davon entfallen acht Einschreibungen auf die LMP1-Klasse, nur sechs auf die GTE-Pro-Wertung.

Der ACO hat im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans sein Hypercar-Reglement veröffentlicht. Demnach werden straßenzugelassene Hypercars gegen Prototypen in derselben Klasse gegeneinander antreten.

Die Regelhüter haben Graff Racing die Poleposition in der LMP2-Wertung aberkannt, denn der französische Rennstall ist nicht zum Wiegen während der dritten Qualifikation ins Zelt der Kommissare abgebogen. Neuer Polesetter ist Loic Duval für TDS Racing.

Nach der LMP1-Klasse hält das Fuel Flow Meter nun auch in der GTE-Pro-Klasse Einzug. Ab dem Testtag zu den 24 Stunden von Le Mans müssen alle Fahrzeuge mit diesem Messinstrument ausgestattet sein.

Auf der Tagung des FIA-Weltrates in Genf hat der ACO eine Änderung an seinem amorphen Hypercar-Reglement bekannt gegeben. Jenes gestattet den Herstellern nunmehr, ihren Le-Mans-Prototyp von einem straßenzugelassenen Sportwagen abzuleiten. Zuvor war nur eine Serienoptik vorgesehen.

Porsche war bei den Zwölf Stunden von Bathurst siegreich, BMW tüftelt an einem neuen GT3-Modell. Brabham Automotive erwägt SPX-Testeinsätze, das Rundenzeitenniveau auf der Nordschleife soll künftig nicht sinken. Der Monat Februar im Rückspiegel.

Zur Verlängerung der FIA-Streckenlizenz sei es notwendig, Konzepte zu erarbeiten, um ein weiteres Herabsinken des Rundenzeitenniveaus auf der Nürburgring-Nordschleife zu verhindern. Zu diesem Zweck müssten jedoch sämtliche Parteien kooperieren, meint VLN-Rennleiter Michael Bork.

Angesichts der ungewissen Formel-1-Zukunft zieht Red Bull Racing in Erwägung, mit Aston Martin in Le Mans anzutreten. Derweil wird Onroak Automotive zu Ligier Automotive. Darüber hinaus haben ACO und FIA das sportliche Reglement für das 24-Stunden-Rennen an der Sarthe bearbeitet. Ein Nachrichtenspiegel.

Mit der Einführung einer neuen Hypercar-Königskategorie in der Langstrecken-WM spricht die Szene über immer neue Hersteller, die Interesse an einer Teilnahme bekunden. Demgegenüber stehen allerdings auch Absagen namhafter Hersteller. Wie ist also der aktuelle Stand um feste, potenzielle oder ausgeschlossene Teilnahmen an der LMP1-Nachfolgerklasse?

Die FIA hat die Eckpunkte des Hypercar-Regelwerkes, welches ab der Saison 2020/21 das LMP1-Reglement ablösen wird, präsentiert. Diese betreffen die Abmaße des Fahrzeuges, die Motorleistung und die Anzahl der straßentauglichen Autos.

Die FIA hat die Fahrereinstufungen für die kommende Saison verkündet. Dabei erhielten viele bekannte Piloten wie Mario Farnbacher, Luca Stolz, Christian Krognes oder Katherine Legge in den Profi-Status Gold. 

Beim nächstjährigen FIA-GT-Weltpokal sind Herrenfahrer mit einer Silbereinstufung wieder startberechtigt. Diese Entscheidung hat der Automobildachverband anlässlich seiner Weltratsitzung in Russland kundgetan. Auch der Termin für die kommende Ausgabe steht fest.

Die Veranstalter der Langstrecken-WM haben die Balance of Performance für die Sechs Stunden von Schanghai erneut überarbeitet. Der Grund hierfür war eine versehentliche Falscheinstufung von Corvette. Darüber hinaus haben die Organisatoren bekannt gegeben, den Prolog zukünftig in Barcelona zu veranstalten.

Die Veranstalter der Langstrecken-WM haben die Balance of Performance für den Wertungslauf aus China präsentiert. Demnach bekommen die privaten LMP1-Teams wiederholt mehr Benzin zugestanden. In der GTE-Pro muss Corvette viel Gewicht zuladen.

McLaren wird aller Voraussicht kein Hypercar in der Langstrecken-WM einsetzen. Stattdessen will sich der Autobauer auf die Formel 1 konzentrieren. Dazu hat Ginetta auch den Lauf in Shanghai abgesagt. Beim chinesischen Gastspiel werden 35 Autos starten. Ein Nachrichtenspiegel.

Die FIA und der ACO haben den Kalender für die Saison 2019/20 überarbeitet. Dabei wurden die Rennen aus Fuji und Schanghai verschoben, um einem erneuten Terminkonflikt mit dem Petit Le Mans, dem Weltpokal aus Macao und der Formel 1 zu vermeiden.

Beide Toyota-TS050-Hybrid-Prototypen sind durch die technische Nachuntersuchung im Rahmen der Sechs Stunden von Silverstone durchgefallen. Damit steht Rebellion Racing als Gesamtsieger fest. Auch Rang zwei geht an das Schweizer Gespann.

ACO und FIA haben den Kalender für die Saison 2019 und 2020 vorgestellt. Dieser enthält zwei neue Veranstaltungsformate: Renndistanzen über vier und acht Stunden. Zudem finden wieder Wertungsläufe in São Paulo und und Sakhir statt.

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