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Schlagwort: FIA

Angesichts der ungewissen Formel-1-Zukunft zieht Red Bull Racing in Erwägung, mit Aston Martin in Le Mans anzutreten. Derweil wird Onroak Automotive zu Ligier Automotive. Darüber hinaus haben ACO und FIA das sportliche Reglement für das 24-Stunden-Rennen an der Sarthe bearbeitet. Ein Nachrichtenspiegel.

Mit der Einführung einer neuen Hypercar-Königskategorie in der Langstrecken-WM spricht die Szene über immer neue Hersteller, die Interesse an einer Teilnahme bekunden. Demgegenüber stehen allerdings auch Absagen namhafter Hersteller. Wie ist also der aktuelle Stand um feste, potenzielle oder ausgeschlossene Teilnahmen an der LMP1-Nachfolgerklasse?

Die FIA hat die Eckpunkte des Hypercar-Regelwerkes, welches ab der Saison 2020/21 das LMP1-Reglement ablösen wird, präsentiert. Diese betreffen die Abmaße des Fahrzeuges, die Motorleistung und die Anzahl der straßentauglichen Autos.

Die FIA hat die Fahrereinstufungen für die kommende Saison verkündet. Dabei erhielten viele bekannte Piloten wie Mario Farnbacher, Luca Stolz, Christian Krognes oder Katherine Legge in den Profi-Status Gold. 

Beim nächstjährigen FIA-GT-Weltpokal sind Herrenfahrer mit einer Silbereinstufung wieder startberechtigt. Diese Entscheidung hat der Automobildachverband anlässlich seiner Weltratsitzung in Russland kundgetan. Auch der Termin für die kommende Ausgabe steht fest.

Die Veranstalter der Langstrecken-WM haben die Balance of Performance für die Sechs Stunden von Schanghai erneut überarbeitet. Der Grund hierfür war eine versehentliche Falscheinstufung von Corvette. Darüber hinaus haben die Organisatoren bekannt gegeben, den Prolog zukünftig in Barcelona zu veranstalten.

Die Veranstalter der Langstrecken-WM haben die Balance of Performance für den Wertungslauf aus China präsentiert. Demnach bekommen die privaten LMP1-Teams wiederholt mehr Benzin zugestanden. In der GTE-Pro muss Corvette viel Gewicht zuladen.

McLaren wird aller Voraussicht kein Hypercar in der Langstrecken-WM einsetzen. Stattdessen will sich der Autobauer auf die Formel 1 konzentrieren. Dazu hat Ginetta auch den Lauf in Shanghai abgesagt. Beim chinesischen Gastspiel werden 35 Autos starten. Ein Nachrichtenspiegel.

Die FIA und der ACO haben den Kalender für die Saison 2019/20 überarbeitet. Dabei wurden die Rennen aus Fuji und Schanghai verschoben, um einem erneuten Terminkonflikt mit dem Petit Le Mans, dem Weltpokal aus Macao und der Formel 1 zu vermeiden.

Beide Toyota-TS050-Hybrid-Prototypen sind durch die technische Nachuntersuchung im Rahmen der Sechs Stunden von Silverstone durchgefallen. Damit steht Rebellion Racing als Gesamtsieger fest. Auch Rang zwei geht an das Schweizer Gespann.

ACO und FIA haben den Kalender für die Saison 2019 und 2020 vorgestellt. Dieser enthält zwei neue Veranstaltungsformate: Renndistanzen über vier und acht Stunden. Zudem finden wieder Wertungsläufe in São Paulo und und Sakhir statt.

VLN-Sportleiter Michael Bork befürwortet ebenfalls eine Professionalisierung, um das breitensportliche Kernkonzept zu bewahren. Diese garantiere einerseits die Finanzierung, umfasse andererseits die Erhöhung der Sicherheit. Denn die Organisation wolle ein GT3-Verbot auf jeden Fall abwenden.

Rennstalleigner James Glickenhaus urteilt durchweg positiv über das künftige ACO-Regelwerk für Hypersportwagen. Eine Teilnahme sei daher erwägenswert. Das elementare Problem: die Finanzierung solch einer Herkulesaufgabe. Es bereite Schwierigkeiten, einen „traditionellen Sponsor“ zu finden.

Toyota erstritt in Le Mans den langersehnten Sieg. Dennoch missgönnte mancher dem japanischen Hersteller den Erfolg an der Sarthe. Derweil stand die Zukunft der ACO-Spitzenklasse auf der Tagesordnung. In der Eifel kehrte Sabine Schmitz nach Krankheitspause zurück ins Cockpit, Emil Frey Racing gewann das Paul Ricard 1000. Der Monat Juni im Rückspiegel.

Die SRO-Gruppe organisiert künftig ein GT-Festival auf dem Bahrain International Circuit. In den Mittelpunkt rückt ein Wettkampf, bei dem das jeweilige Fahrerduo seine Nation repräsentiert: der FIA GT Nations Cup. Startberechtigt sind lediglich Piloten der Einstufung Silber und Bronze.

Der FIA-Weltrat hat seine Zustimmung zu einem LMP1-Reglement mit GT-Prototypen erteilt. Das künftige Regelwerk gestatte demnach auch Hypersportwagen die Teilnahme an der Spitzenkategorie des Prototypensports. Zudem sollen Kostensparmaßnahmen die Ausgaben auf ein Viertel der bisherigen Budgets vermindern.

Nach dem Auftakt zur FIA-WEC-Supersaison hat die FIA einen Regelverstoß Michelins mit einer 250.000-Euro-Starafe geahndet. Aufgrund des schweren Unfalls in der Qualifikation, bei dem Pietro Fittipaldi mehrere Knochenbrüche erlitt, zieht sich DragonSpeed vorerst zurück. Die Le-Mans-Teilnahme Manors ist fraglich. Ein Nachrichtenspiegel.

Kurz vor dem Saisonauftakt der Langstrecken-WM haben die Regelmacher die Equivalency of Technology angepasst. Die privaten LMP1-Fahrzeuge erhalten für das Sechs-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps weniger Leistung. Toyota bleibt dagegen unangetastet. 

Wegen des Spätwinters in der Vulkaneifel bangte die Nürburgring-Gemeinde um den Saisonauftakt, Christian Menzel ereiferte sich über das SP9-Sandbagging. Schütz Motorsport verlässt das ADAC GT Masters, Ring Police und JP Performance liebäugeln mit einem Start beim 24-Stunden-Rennen. Der Monat März im Rückspiegel.

Stéphane Ratel befürwortet die Vorgehensweise der FIA-GT-Kommission, künftig GT3-Mindeststückzahlen einzuführen. „Es ist essentiell. Jede Serie kann an Überprofessionalität sterben“, warnt der SRO-Chef, welche eine Fehlentwicklung im Vorhinein verhüten wolle. Keine Rückkehr zur GT1-Klasse.

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