FIA WEC
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Langstrecken-WM: McLaren lobt LMDh-Regelwerk, Toyota verschiebt ersten Hypercar-Test
McLaren lobt das neue Regelwerk der LMDh-Kategorie. Des Weiteren hat Toyota seinen ersten Hypercar-Test auf Oktober verschoben. Und ein französisches Startup plant den Start 2023 mit einem Bio-Methan-Auto. Ein Nachrichtenspiegel.
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LMDh: Eckpfeiler des Reglements veröffentlicht, Porsche evaluiert Einstieg
Die Verantwortlichen der IMSA und der Langstrecken-WM haben am heutigen Donnerstag die Eckpfeiler des kommenden LMDh-Reglements präsentiert. Die Fahrzeuge müssen mindestens 1030 Kilogramm wiegen und leisten maximal 500 kW. Derweil hat Porsche den Evaluierungsprozess gestartet.
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Langstrecken-WM: W Racing Team schielt auf LMDh-Kategorie
Das W Racing Team beschäftigt sich offenbar mit einem Einstieg in die neue Spitzenprototypen-Klasse LMDh. Nach dem DTM-Aus von Audi ist die Mannschaft rund um Vincent Vosse auf der Suche nach einem neuen Einsatzgebiet neben dem GT3-Sport.
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WEC: Aston Martin stoppt die Hypercar-Entwicklung
Aston Martin wird mit dem Valkyrie nicht an der kommenden WEC-Saison teilnehmen. Das Entwicklungsprojekt des Le-Mans-Hypercars wurde seitens der Geschäftsleitung gestoppt. Erst kürzlich kaufte Geschäftsmann Lawrence Stroll einen signifikanten Anteil an der Edelmarke. Anschließend folgte die Ankündigung der Rückkehr in die Formel 1.
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Daytona: ACO und IMSA beschließen gemeinsame Prototypenklasse
ACO und IMSA haben in Daytona ein Abkommen zur Erschaffung einer gemeinsamen Prototypenklasse unterzeichnet. Die LMDh werden ab Mitte 2021 zum Einsatz kommen und werden sowohl in Le Mans als auch in Daytona startberechtigt sein. Sie verfügen über Einheitschassis und ein Hybridsystem.
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Fuji: Zweiter Saisonsieg für Toyota in Japan
Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Brendon Hartley haben in Fuji einen fehlerfreien Start-Ziel-Sieg gefeiert. Das Trio beendete das Heimrennen für Toyota vor den Teamkollegen. Rebellion Racing kam auf Platz drei. In der GTE-Pro-Klasse konnte sich Aston Martin gegen Porsche durchsetzen.
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Fuji: Startreihe eins für Toyota beim Heimrennen
Toyota hat die Qualifikation für das Sechs-Stunden-Rennen von Fuji dominiert. Kazuki Nakajima und Brendon Hartley brummten ihren Teamkollegen fast 0,8 Sekunden Rückstand auf. Der schnellste Nicht-Hybrid-Teilnehmer war mehr als eine Sekunde langsamer. In der GTE-Pro-Klasse steht Porsche erstmals in dieser Saison auf der Poleposition.
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Silverstone: Doppelsieg für Toyota, Porsche siegt beim Renndebüt des RSR-19
Wie zu erwarten hat Toyota einen ungefährdeten Doppelsieg in Silverstone eingefahren. In der LMP2-Klasse siegten die Neueinsteiger von Cool Racing. In der GTE-Pro holten Porsche beim Renndebüt des 911 RSR – 19 ebenfalls einen Doppelsieg.
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Silverstone: Toyota und Ferrari sichern sich erste Startreihen
Toyota hat sich erwartungsgemäß die erste Startreihe beim Saisonauftakt der Langstrecken-WM in Silverstone gesichert. Jedoch waren Rebellion Racing und Ginetta näher dran als gedacht. In der GTE-Pro hat Ferrari beide 488 GTE Evo in die erste Startreihe gestellt.
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Langstrecken-WM: Rebellion Racing und Ginetta benennen Fahrer, viele Änderungen in den GT-Klassen
Rebellion Racing und Ginetta haben ihrer Fahrerkader für den Saisonauftakt in Silverstone verkündet. Darüber hinaus haben unter anderem AF Corse, Aston Martin Racing und das Team Project 1 Neuverpflichtungen bestätigt.
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Video: Porsche testet neuen 911 RSR in Spa-Francorchamps
Porsche hat in den letzten beiden Tagen seinen neuen GTE-Sportler im belgischen Spa-Francorchamps getestet. Der 911 RSR soll in der kommenden Woche beim Goodwood Festival of Speed offiziell vorgestellt werden. Sein Renndebüt gibt der 991.2 beim Saisonauftakt der Langstrecken WM am 1. September in Silverstone.
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Le Mans: Keating Motorsports disqualifiziert, Team Project 1 gewinnt GTE-Am
Keating Motorsports wurde nach der technischen Kontrolle bei den 24 Stunden von Le Mans aus der Wertung genommen. Sowohl Tankzeit als auch Tankvolumen wurden von den Regelhütern beanstandet. Damit verliert die Ford-Mannschaft den Sieg in der GTE-Am-Klasse. Das Team Project 1 rückt auf.
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Le Mans: Toyota wiederholt den Vorjahressieg, Ferrari gewinnt die GTE-Pro
Fernando Alonso, Kazuki Najajima und Sébastien Buemi haben zum zweiten Mal in Folge die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Das Trio profitierte von einem Fehler der Boxenmannschaft des Schwesterwagens, die den falschen Reifen wechselten. In der GTE-Pro-Klasse ging der Sieg an AF Corse.
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Le Mans: Toyota verwaltet Doppelführung, Porsche verliert Führung durch lange Reparatur
Toyota hält eine komfortable Führung bei den 24 stunden von Le Mans. Dabei führt die Startnummer sieben vor der Acht. In der GTE-Pro hat Ferrari die Führung von Porsche geerbt, die über zwanzig Minuten an der Box verloren haben.
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Olaf Manthey: „Die Regelwerke sind mir etwas zu streng geworden“
Der Gründer und ehemalige Teamchef von Manthey-Racing Olaf Manthey äußerte sich im Interview über die aktuelle Entwicklung im Motorsport. Aus seiner Sicht seien die Regeln zu eng gesteckt. Auch die Toleranzgrenzen für Vergehen der Fahrer seine inzwischen aus seiner Sicht zu klein geworden.
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Le Mans: Toyota befindet sich auf Rekordkurs, enge GTE-Pro-Kämpfe und schwerer Corvette-Unfall
Zur Rennviertelmarke hält Toyota eine Führung von über einer Runde auf die Privatiers. Mike Conway hat bereits die schnellste jemals gefahrene Rennrunde in Le Mans erzielt – dazu wackelt auch der Rundenrekord. Derweil kämpfen vier Werke in der GTE-Pro um die Führung und Corvette ist schwer in den Porsche-Kurven abgeflogen.
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Le Mans: Graff Racing verliert Poleposition
Die Regelhüter haben Graff Racing die Poleposition in der LMP2-Wertung aberkannt, denn der französische Rennstall ist nicht zum Wiegen während der dritten Qualifikation ins Zelt der Kommissare abgebogen. Neuer Polesetter ist Loic Duval für TDS Racing.
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Le Mans: Toyota sichert sich erste Startreihe, Aston Martin erringt GTE-Pro-Pole
Toyota hat sich erwartungsgemäß die erste Startreihe bei den 24 Stunden von Le Mans gesichert. Doch die Abstände zu den Privatiers waren geringer als gedacht. In der GTE-Pro-Klasse sorgte Aston Martin für eine Überraschung.
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Le Mans: Kamui Kobayashi schraubt die Bestzeit nach unten
Toyota schraubte in der zweiten Qualifikationssitzung weiter an den Rundenzeiten. Kamui Kobayashi kam dem Rekordbereich bedeutend näher und konsolidierte seine vorläufige Poleposition. Die besten Nicht-Hybriden sind bereits mehr als eine Sekunde distanziert. In der GTE-Pro hat Porsche die Spitze übernommen.
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Le Mans: Provisorische Pole für Toyota, Kollision mit LMP2
Toyota hält die schnellste Rundenzeit auf dem Circuit de la Sarthe nach der ersten Qualifikationssitzung am Abend. Mit einer knappen halben Sekunde Abstand folgt ein BR01 von SMP Racing und damit der schnellste Nicht-Hybrid. Toyotas schnellstes Auto kollidierte in der zweiten Stunde mit dem LMP2-Polesitter.
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Le Mans: Toyota lässt spät die Muskeln spielen, schwerer Unfall von Tracy Krohn
Toyota hat lange Zeit die Privatiers gewähren lassen, jedoch kurz vor dem Ende der vierstündigen Einheit die deutliche Bestzeit erzielt. Kamui Kobayashi drückte SMP Racing und Rebellion Racing mit knapp zwei Sekunden auf. Porsche hielt derweil eine Doppelführung in der GTE-Pro inne.
