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Schlagwort: Extreme Speed Motorsports

Die IMSA muss den Abgang von CORE Autosport aus der DPi-Wertung verkraften. Die Mannschaft von Jon Bennett zieht sich nach nur einer Saison wieder zurück. Mit dem Rückzug beendet Bennett zeitgleich seine Fahrerkarriere.

Extreme Speed Motorsports hat seine Garagentore geschlossen. Die Mannschaft von Scott Sharp hat keinen Sponsoren gefunden. Aber es gibt auch positive Nachrichten: Compass Racing nennt einen Mclaren 720S GT3 für die Sprintrennen. Ein Nachrichtenspiegel.

Die Qualifikation für das Petit Le Mans endete mit zwei neuen Rundenrekorden. Sowohl bei den Prototypen als auch in der GTLM-Klasse wurden neue Richtmarken aufgestellt. Das Rennen anführen wird Nissan vor zweimal Mazda. In der GTLM-Klasse startet BMW von der Spitz, dahinter folgen Corvette und Porsche.

Extreme Speed Motorsports hat im dritten Trainingssegment zum Petit Le Mans die Plätze eins und zwei belegt. Zudem glückte Nissan-Pilot Norman Nator in der abendlichen Sitzung die absolute Bestzeit des Veranstaltungsdonnerstags. In der GTLM-Division gab Corvette den Takt vor, P1 Motorsport führte die GTD-Klasse an.

Der letzte Teil der SportsCar-Info-Vorschau auf das Petit Le Mans richtet den Blick auf die Prototypen. Kann CORE Autosport die Sensation schaffen und vier Werke besiegen? Oder verteidigt Cadillac den Titel? Und wie schlägt sich Timo Bernhard für Nissan?

Extreme Speed Motorsports siegte beim Halbfinale der IMSA SportsCar Championship in Laguna Seca. Pipo Derani und Johannes van Overbeek behielten in einem tumultartigen Rennen den kühlsten Kopf. BMW gelang derweil der zweite Sieg in Folge und Acura feiert wichtigen Sieg in der GTD-Division.

Extreme Speed Motorsports hat sein Line-up für das Petit Le Mans komplettiert. Zu den vier Stammfahrern Pipo Derani, Johannes van Overbeek, Scott Sharp und Ryan Dalziel gesellen sich Antonio Giovinazzi und Timo Bernhard.

Luis Felipe Derani steht auf dem Belle Isle Raceway in Detroit auf der Poleposition. Der Nissan-Athlet schlug überraschend das Team Penske, welches sämtliche vorherigen Trainingseinheiten dominierte. Unterdessen schlug Lamborghini Acura in der GTD-Wertung.

Die diesjährigen Zwölf Stunden von Sebring sind mit einem Knall zu Ende gegangen. Weder Acura noch Cadillac konnten ihre Favoritenstellung in einen Sieg ummünzen. Stattdessen eroberte das Nissan-Gespann Luis Felipe Derani, Johannes van Overbeek und Nicolas Lapierre die oberste Stufe des Podiums. In den GT-Klassen gingen die Siege an Porsche und Lamborghini.

Die Nissan-DPi-Mannschaft von Extreme Speed Motorsports hat die Zwölf Stunden von Sebring gewonnen. Luis Felipe Derani, Johannes van Overbeek und Nicolas Lapierre waren die siegreichen Piloten. In der GTLM-Wertung hat sich Porsche durchgesetzt. Bei den GT3-Fahrzeugen siegte die Lamborghini-Equipe von Paul Miller Racing.

Das Team Penske hat seinen bisherigen Trainingsergebnissen einen weiteren Etappenerfolg hinzugefügt. Während der Abschlusssitzung in Vorbereitung auf die Zwölf Stunden von Sebring erzielte Ricky Taylor die absolute Bestzeit des bisherigen Wochenendes. Selbige Leistung glückte BMW und Land-Motorsport in den GT-Wertungen.

Eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn der Zwölf Stunden von Sebring hat die IMSA die Balance of Performance erneut angepasst. Bei den Prototypen wurden bis auf Mazda alle DPi-Fahrzeuge etwas verlangsamt. In der GTLM-Wertung dagegen erhält BMW ein wiederholtes Leistungsplus. 

Spirit of Daytona Racing hat den Bestwert im Nachttraining zu den 24 Stunden von Daytona erzielt. Dicht dahinter platzierten sich das Team Penske, Extreme Speed Motorsports und Joest Racing. Ebenfalls vorne dabei war United Autosports. Bei den GT-Fahrzeugen gingen die Bestzeiten an Ford respektive Lamborghini.

Nach einem zurückhaltenden Trainingsauftakt hat sich das Team Penske im zweiten Durchlauf am oberen Ende des Klassements positioniert. Acura-Athlet Hélio Castroneves fuhr die bis dato schnellste Rundenzeit des Wochenendes. Extreme Speed Motorsports belegte Platz zwei, Favorit Cadillac den dritten Rang.

Das Petit Le Mans auf der Road Atlanta beendete die diesjährige Saison der IMSA SportsCar Championship. Den Sieg in Braselton erfocht letzten Endes Extreme Speed Motorsports. In der GTLM-Liga reüssierte BMW, Land Motorsport triumphierte im GTD-Wettkampf. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Marcel Langer.

Unerwartete Wende beim Petit Le Mans: Nach einer Strafe gegen Johannes van Overbeek, Luís Felipe Derani und Bruno Senna triumphierten die Stallgefährten Scott Sharp, Ryan Dalziel und Brendon Hartley für Extreme Speed Motorsports. Auch Action Express Racing vertändelte den Gesamterfolg aufgrund einer Doppelsanktion gegen das Cadillac-Gespann.

Hélio Castroneves hat die Poleposition für das Petit Le Mans errungen. Damit befindet sich das Team Penske beim Zehn-Stunden-Rennen in Braselton in der besten Ausgangsstellung. Dahingegen musste Extreme Speed Motorsports mit den Plätzen zwei und drei vorliebnehmen. In der GTLM-Liga reüssierte Risi Competizione.

Das Team Penske ist während der Trainingssitzungen zum Petit Le Mans die absolute Bestzeit gefahren. Im allerletzten Durchgang auf der Road Atlanta unterbot Hélio Castroneves die Marke von einer Minute und zwölf Sekunden. In der GTLM-Liga behauptete sich Risi Competizione gegenüber Corvette und BMW.

Das Team Penske hat sein erstes Pilotenduo für die Rückkehr in den Sportwagenbereich bekannt gegeben. Juan Pablo Montoya und Dane Cameron teilen sich einen Acura ARX-05 DPi. Die Besatzung des Schwesterfahrzeugs wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Zudem hat Luís Felipe Derani seinen Kontrakt bei Extreme Speed Motorsports verlängert.

Extreme Speed Motorsports und Nissan sind die ersten Bezwinger der Cadillac-Übermacht in der IMSA-Meisterschaft. Somit ist Nissan der zweite siegreiche Hersteller sei Beginn der DPi-Ära. Luís Felipe Derani und Johannes van Overbeek schlugen die bislang dominierenden Taylor-Brüder. Derweil durften Ford und BMW Siege in den GT-Divisionen bejubeln.

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