- Anzeige -

Schlagwort: Corvette

Stéphane Ratel plant die Reinstallation der GT1-Kategorie, Audi präsentierte seinen GT2-Sportwagen. In Barcelona debütierte Porsches neuer GTE-Neunelfer, Manthey-Racing verlor seinen Silberrang beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Monat Juli im Rückspiegel.

Sind die nordamerikanischen Mannschaften die Hauptaspiranten auf den GTE-Pro-Klassensieg in Le Mans? Triumphiert Corvette? Verabschiedet sich Ford mit einem Podiumserfolg? Lässt Porsche die Supersaison nur ausklingen? Die SportsCar-Info-Redaktion hat ihre Wetten platziert.

Erstmals sind die 24 Stunden von Le Mans das Saisonfinale der Langstrecken-Weltmeisterschaft und gleichzeitig sind sie auch das letzte Rennen für Ford und BMW. Werden die beiden Hersteller den Tanz führen, oder lassen sie sich von ihren Konkurrenten durch die Arena führen? Der Testtag lieferte eine erste Standortbestimmung.

Keinerlei unerwarteten LMP1-Ergebnisse hat der Vormittagstest in Le Mans gezeitigt. Toyota beanspruchte die Ränge eins und zwei. United Autosports war in der LMP2-Wertung tonangebend. Corvette platzierte sich bei den GTE-Pro-Rennställen vor Ford. Spirit of Race war das schnellste GTE-Am-Gespann.

Callaway Competition hat den Sonntagssieg bei der ADAC-GT-Masters-Begegnung in Most unumwunden für sich reklamiert. Von der Poleposition gestartet, musste Grasser Racing mit der Silbertrophäe vorliebnehmen. Eine Kollision zwischen David Jahn und Thomas Preining zog eine Rotintermission nach sich.

Callaway Competition hat das ADAC-GT-Masters-Training in Most mit der Tagesbestzeit abgeschlossen. Die Corvette-Fahrer Marvin Kirchhöfer und Markus Pommer waren im zweiten Durchgang obenauf. Das Team Zakspeed musste dahingegen mit Platz zwei vorliebnehmen.

Die ADAC-GT-Masters-Veranstalter haben die diesjährige Saisonteilnehmerliste veröffentlicht. Demzufolge umfasst das Starterfeld einunddreißig GT3-Sportwagen acht unterschiedlicher Hersteller: Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG, Porsche und Aston Martin.

Callaway Competition hat mitgeteilt, eine weitere Saison im ADAC GT Masters zu bestreiten. Allerdings in neuen Farben: Silber, Schwarz und Blau. Einsatzwagen bleibt unverändert die Corvette C7 GT3-R. Die Fahrerfrage beantworte die Mannschaft zu einem anderen Zeitpunkt.

Wer trägt den Gesamttriumph bei den diesjährigen 24 Stunden von Dubai davon? Bislang war dieser Erfolg ausschließlich Herstellern aus dem Süden Deutschlands vergönnt. Die Siegerliste führen Mercedes-AMG und Porsche an. SportsCar-Info analysiert die Spitzenklasse A6 beim Saisonauftakt auf der Arabischen Halbinsel. Audi: Gelingt der zweite Gesamtsieg? Corvette: Der Farbklecks...
video

Pratt & Miller hat mit der neuen Corvette C8.R eine zweitägige Probefahrt auf dem Sebring International Raceway unternommen. Auch zu nächtlicher Stunde war das Gefährt auf dem ehemaligen Flughafengelände im Einsatz. Späheraufnahmen haben den Test dokumentiert.

Im vierten freien Training zum Petit Le Mans auf der Road Atlanta hat das Team Joest die schnellste Rundenzeit erzielt. Die Mazda-Delegation verwies damit zwei Cadillac-Besatzungen auf die nachfolgenden Plätze. Bei den GTLM-Fahrzeugen gab Corvette abermals den Ton an, während Land-Motorsport die GTD-Bestzeit verbuchte.

Extreme Speed Motorsports hat im dritten Trainingssegment zum Petit Le Mans die Plätze eins und zwei belegt. Zudem glückte Nissan-Pilot Norman Nator in der abendlichen Sitzung die absolute Bestzeit des Veranstaltungsdonnerstags. In der GTLM-Division gab Corvette den Takt vor, P1 Motorsport führte die GTD-Klasse an.

Callaway Competition hegt die Absicht, die Corvette C7 GT3-R zur nächstjährigen Saison fortzuentwickeln. Das Hauptgewicht des Programms lastet dabei weiterhin auf der Kundensportorientierung. Die Nachfrage bestimme letztlich den Umfang der Fertigung.

Beim Heimrennen in Hockenheim haben sich die Piloten von Callaway Competition auf Platz zwei in der Meisterschaft geschoben. Daniel Keilwitz und Marvin Kirchhöfer gewannen das Samstagsrennen vor Robert Renauer und Mathieu Jaminet, die damit die Tabellenspitze behalten. Die anderen Titelkandidaten von Land-Motorsport und HTP Motorsport kamen dahinter ins Ziel.

Wer triumphiert im Sechskampf der GTE-Pro-Werke? Ford und Porsche treten zweifelsfrei als Hauptfavoriten an. Allerdings leistet Ferrari mit einem Dreigespann Widerstand. Corvette überzeugt zumeist durch Stehvermögen. Aston Martin und BMW sind eher Außenseiter. Die SportsCar-Info-Redaktion tippt.

Das große Herstellerspektakel findet bei der sechsundachtzigsten Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans in der GTE-Pro-Klasse statt. Während Toyota in der LMP1-Klasse gegen die Uhr fährt, beschäftigen sich Porsche, BMW, Ferrari, Ford, Aston Martin und Corvette miteinander im Kampf um den Klassensieg.

Action Express Racing triumphierte beim ersten Sprintrennen des Jahres. Extreme Speed Motorsports und Wayne Taylor Racing vervollständigten das Podium. Corvette sicherte sich den Tagessieg in der GTLM-Wertung. 

Juan Pablo Montoya hat in Long Beach für das Team Penske die erste Poleposition erkämpft. Teilen wird sich der Kolumbianer die erste Startreihe mit dem Cadillac-Athleten Felipe Nasr. Die Ränge dahinter gingen an Joest Racing und wieder das Team Penske. Die beste Ausgangslage in der GTLM-Wertung hat Ford inne.

Callaway Competition hat seinen Fahrerkader umgebaut. Marvin Kirchhöfer bestreitet demzufolge sämtliche ADAC-GT-Masters-Läufe für die Corvette-Equipe, welche im vergangenen Jahr den Titel errang. Sein Stallgefährte: Daniel Keilwitz, in Oschersleben und Most durch Frank Kechele vertreten.

Claudia Hürtgen unterstützt RWT Racing in der diesjährigen ADAC-GT-Masters-Saison. Den zweiten Cockpitplatz beansprucht neuerlich Stammfahrer Sven Barth. Angesichts dieser Verpflichtung deklariert Teamchef Gerd Beisel das Ziel, in Zukunft Laufsiege einzufahren.

Social Media

25,213FansGefällt mir
766FollowerFolgen