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Schlagwort: Charly Lamm

Die Meldung über den Tod Charly Lamms überschattete im Januar die Rennszene. Sportlich rückten die beiden eintägigen Rennen in Dubai und Daytona in den Mittelpunkt. Derweil gab Rowe Racing seinen Blancpain-GT-Wechsel zu Porsche bekannt, KCMG kündigte VLN-Einsätze an.

Eine Nachricht erschüttert die Motorsportwelt. Charly Lamm ist völlig unerwartet verstorben. Der langjährige Teamchef von Schnitzer Motorsport hat sich erst vor zwei Monaten zur Ruhe gesetzt.

Emil Frey Racing gewann die Silberwertung des Blancpain Endurance Cups, Aston Martin lehnte sich beim 24-Stunden-Rennen gegen die süddeutschen Konstrukteure auf. Tristan Vautier erfocht den IGTC-Titel, Sabine Schmitz besiegte den Krebs. Die zehn Höhepunkte der Sportwagen- und Langstreckensaison 2018.

Augusto Farfus hat den FIA GT World Cup in Macao gewonnen. Der Brasilianer in Diensten der Bayerischen Motorenwerke ließ im Hauptrennen auf dem Guia Circuit nichts anbrennen. Dahinter kamen Maro Engel und Edoardo Mortara ins Ziel. 

Augusto Farfus hat das Qualifikationrennen zum GT-Weltpokal dominiert. Der Brasilianer übernahm in der ersten Runde die Führung und gab diese nicht mehr her. Dahinter sahen Raffaele Marciello und Maro Engel die Zielflagge. Bereits in der ersten Runde verunfallte Laurens Vanthoor schwer.

Am kommenden Wochenende geht beim GT-Weltpokal eine Ära zu Ende. Charly Lamm leitet bei Schnitzer Motorsport sein letztes Rennen. Zu Ehren des langjährigen Chefs ziert die Motorhaube des BMW M6 GT3 von Augusto Farfus ein großes Dankeschön. 

Schnitzer Motorsport hat in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, dass ihr langjähriger Teammanager Karl „Charly“ Lamm zum Jahresende sein Amt abgibt. Nachfolger wird Herbert Schnitzer junior. Unter Lamm gewann Schnitzer Motorsport zahlreiche prestigeträchtige Rennen und Meisterschaften.

Das Team Schnitzer hat eine Sonderlackierung für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring entworfen. Demnach startet der BMW M6 GT3 mit der Startnummer dreiundvierzig mit Achtziger-Jahre-Optik – eine Reminiszenz an den BMW M3 E30, mit dem die Mannschaft in der Saison 1989 erstmals den Eifel-Marathon gewann.

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