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Schlagwort: Barbarossapreis

Porsche gewann die GTLM-Wertung beim Petit Le Mans mit einem Retrodesign, Pierre Kaffer musste seinen Nordschleifenführerschein abgeben. Christian Menzel verunfallte beim VLN-Halbfinale, die Regelwächter erkannten Black Falcon den Blancpain-GT-Sieg in Barcelona ab. Der Monat Oktober im Rückspiegel.

Die Veranstaltergemeinschaft hat den nächstjährigen Kalender für die VLN-Langstreckenmeisterschaft publik gemacht. Demzufolge umfasst der Fahrplan auf der Nordschleife des Nürburgrings abermals neun Saisonläufe.

Der DMSB hat die Disqualifikation gegen Adrenalin Motorsport aufgehoben. Damit werden Christopher Rink, Danny Brink und Phillipp Leisen als Sieger des Barbarossapreises in der V4-Klasse gewertet. Der Klassensieg ist gleichbedeutend mit der Gesamtführung in der VLN-Meisterschaft.
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Beim VLN-Halbfinale duellierten sich Kai Riemer und „Jens“ bis zur Ziellinie, welche die Cup-3-Piloten Stoßstange an Stoßstange kreuzten. Letztlich triumphierte Schmickler Performance über GetSpeed Performance, was in einem verbalen Fehlgriff des Zweitgenannten gipfelte. Obendrein erhielt die unterlegene Mannschaft eine Zeitstrafe wegen eines Überholvorgangs unter Gelb.

Christian Menzel hat das Krankenhaus nach nur einer Nacht wieder verlassen. Der Ferrari-Pilot war beim Barbarossapreis verunfallt und hatte eine Gehirnerschütterung erlitten. Hinsichtlich der Teilnahme am Finale der VLN-Langstreckenmeisterschaft sei noch keine endgültige Entscheidung gefallen.

Nach dem ADAC-Barbarossapreis haben die beiden V4-Mannschaften von Adrenalin-Motorsport und Manheller Racing gegenseitig Protest eingelegt. Beide Teams wurden daraufhin disqualifiziert, wenngleich der Mannheller-Protest aufgrund eines Formfehlers abgewiesen wurde. Der Streit hat deutliche Auswirkungen auf den Kampf um die Meisterschaft.

Beim vorletzten VLN-Lauf des Jahres sicherten sich Patrick Assenheimer und Dominik Baumann in einem Herzschlagfinale im Mercedes-AMG von HTP Motorsport den Sieg vor dem Markenkollegen von SPS Automotive Performance, die mit Renger van der Zande und Edoardo Mortara am Volant ihr Mordschleifen-Debüt versilberten. Aston Martin und Audi führten derweil ihre neuen Modelle erstmalig in der Eifel aus. Das VLN-Halbfinale in einer Galerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

HTP Motorsport hat das Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft gewonnen. Patrick Assenheimer und Dominik Baumann waren die siegreichen Piloten. Rang zwei ging an die Debütanten von SPS Automotive Performance. Walkenhorst Motorsport rundete die besten Drei ab.

Aston Martin hat die Poleposition für das VLN-Halbfinale errungen, beginnt regelbedingt aber nicht von Platz eins. Maxime Martin war der schnellste Pilot. Dahinter platzierte Christopher Haase den 2019er-Audi-R8-LMS. Die besten Drei komplettierte Schnitzer Motorsport und steht somit ganz vorne.

Aktuell führt Adrenalin Motorsport mit zwei Fahrzeugen die VLN-Gesamtwertung an - unter der Berücksichtigung der Streichresultate. Ebenfalls unter den besten Zehn sind die Racing One GmbH, Mühlner Motorsport, Sorg Rennsport, Scheid Motorsport und GetSpeed Performance vertreten. 

Am kommenden Wochenende findet das Halbfinale der VLN statt. Bei Barbarossapreis werden 155 Fahrzeuge in der Startaufstellung stehen. Dabei erhält vor allem die GT3-Wertung Zuwachs. Zudem gibt es viele Debüts.

Car Collection Motorsport stemmt den Ersteinsatz des neuen Audi R8 LMS Evo beim Barbarossapreis. Als Fahrer bekommt die Truppe Jamie Green und Christopher Hasse an die Seite gestellt. Darüber hinaus setzt die Mannschaft einen aktuellen GT3-Boliden ein.

Die Regelhüter der VLN haben die Einstufungen des neuen Audi R8 LMS und des Aston Martin Vantage GT3 präsentiert. Während Aston Martin bereits angekündigt hatte am Barbarossapreis teilzunehmen, hat sich Audi diesbezüglich noch nicht gemeldet.

Aston Martin rückt beim achten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft erstmals mit seinem neuen GT3-Sportler an. Das Fahrzeug wird in der SPX-Klasse genannt. Als Fahrer stehen Maxime Martin und Darren Turner fest.

Ereignisarme Tage im Oktober: In den Mittelpunkt rückte die finale Phase der VLN-Saison – einschließlich zweier diskussionswürdiger Vorkommnisse beim Barbarossapreis. Auch die Balance of Performance war wieder einmal Gegenstand der Debatten. Zudem herrscht Vorfreude auf die GT-Prestigerennen in Macao und Bathurst. Der Monat im Rückspiegel.

Die Veranstaltergemeinschaft hat den nächstjährigen Kalender der VLN-Langstreckenmeisterschaft veröffentlicht. Der Fahrplan umfasst neuerlich neun Läufe. Die Saison beginnt am vorletzten Märzwochenende, das Finale steigt im Oktober. Der Ruhrpokal behält sein Alleinstellungsmerkmal als Sechs-Stunden-Wettbewerb.

Zwei schwere Unfälle trübten die ansonsten prächtige Herbststimmung beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Die gute Nachricht: Allen Fahrern geht es den Umständen entsprechend gut, wenngleich einer der BMW-Athleten noch zur Beobachtung im Krankenhaus verweilt. Den Sieg sicherte sich Land Motorsport vor Black Falcon und der Wochenspiegel-Mannschaft.

Frontalzusammenstoß im Abschnitt Hatzenbach: Beim vorletzten VLN-Lauf kollidierte Manfred Schmitz im BMW 318is mit dem neongelben Neunelfer von Manthey-Racing, woraufhin dieser abhob und auf dem Dach landete. Die offiziellen Kameraaufnahmen zeigten den Unfallhergang nicht, Privatfotografien haben den Zwischenfall dokumentiert. Die Fahrer sind wohlauf.

Die Profibesatzung von Frikadelli Racing fiel beim VLN-Halbfinale den Lärmvorschriften zum Opfer. Um Modifikationen am Auspuff vorzunehmen, mussten Norbert Siedler und Klaus Bachler einen außerplanmäßigen, zeitintensiven Boxenstopp einlegen. Anschließend testete das Porsche-Gespann neue Dunlop-Reifen, ehe Regenschauer einsetzten.

Dries Vanthoor und Markus Winkelhock haben den vorletzten VLN-Lauf der Saison gewonnen. Im Audi von Land Motorsport gelang es dem Duo, die Besatzung des Black-Falcon-Mercedes-AMG auf Distanz zu halten und überquerten die Ziellinie als Führende. Das Podium vervollständigte die Wochenspiegel-Mannschaft, während der Manthey-Porsche nicht das Ziel erreichte.

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