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Schlagwort: ADAC

ADAC GT Masters: Sport1 bleibt TV-Partner bis 2020

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Sport1 wird für drei weitere Jahre die Qualifikationstrainings und Rennen des ADAC GT Masters im Fernsehen und im Internet übertragen. Daneben hat der ADAC auch den Vertrag mit Reifenlieferant Pirelli um drei Jahre verlängert. Der Kalender bleibt ebenso beständig, obgleich noch ein Ersatz für den Lausitzring offen ist.

Hockenheim: Jules Gounon ist Meister, rote Flagge nach einer Runde

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Das Titelrennen im ADAC GT Masters ist entschieden. Nach einem aufreibenden Wochenende am Sachsenring hat Jules Gounon in Hockenheim schon am Samstag alles klargemacht. Mit einem Laufsieg kann der Franzose im morgigen Saisonfinale nicht mehr vom Thron verstoßen werden.

ADAC GT Masters: Mercedes-AMG beendet Zusammenarbeit mit Zakspeed

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Mercedes-AMG hat in einer Pressemitteilung keine Verantwortung für die Geschehnisse rund um das Team Zakspeed auf dem Sachsenring übernommen. Die Daimler-Marke kommuniziert, in den Vorgang nicht involviert gewesen zu sein und beendet darüber hinaus das Verhältnis mit der Mannschaft.

Sachsenring: ADAC veröffentlicht überarbeitete Ergebnisse

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Das vergangene ADAC-GT-Masters-Wochenende hat noch eine weitere Nachwirkung. Aufgrund der nun rechtswirksamen Disqualifikation des Zakspeed-Teams haben sich größere Änderungen am Ergebnis und in der Tabelle ergeben. Größter Gewinner ist Philipp Eng, der seinen Rückstand auf Jules Gounon drastisch verkürzen konnte.

Juni 2017: Der Monat im Rückspiegel

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Der DMSB verweigerte Luigi Stanco die Lizenz, in Le Mans entrann Porsche mit Ach und Krach dem LMP2-Zwergenaufstand. Ferner beanstandete Christian Schütz die Kollisionsbereitschaft im ADAC-GT-Masters-Mittelfeld, während an der Sarthe die Hyperinflation ausgebrochen ist. Der Monat Juni im Rückspiegel.

Christian Schütz: „Steht der ADAC nicht grundsätzlich für Sicherheit?“

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Die derzeitige Unfallquote im ADAC GT Masters provoziert bei Schütz Motorsport scharfe Kritik. Aufgrund der Unberechenbarkeit des Budgets, bedingt durch Kollisionen im Mittelfeld, zieht Christian Schütz einen Ausstieg in Betracht. Zunächst appelliert der Teamchef aber an Mitstreiter und Veranstalter. Der ADAC müsse für „kontaktloses Racing“ eintreten.

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