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Schlagwort: Acura DPi

Die Regelhüter der IMSA haben die Balance of Performance für die Zwölf Stunden von Sebring angepasst. Die Änderungen beziehen sich auf das letztjährige Finale, dem Petit Le Mans.

Zum fünfzigsten Geburtstag der International Motor Sports Association starten Acura und Ford mit Retrodesigns bei den 24 Stunden von Daytona. Acura schmückt seine ARX-05-Prototypen im Neunziger-Jahre-Gewand, wohingegen Ford im Design von 1985 startet.

In den letzten Tagen gab es zahlreiche namhafte Verpflichtungen. So hat das Team Penske Alexander Rossi verpflichtet. JDC-Miller Motorsport sicherte sich die Dienste von Tristan Vautier und Rubens Barichello. Darüber hinaus wurde der LMP2-Kalender um zwei Rennen verkürzt. Ein Nachrichtenspiegel. 

Am kommenden Wochenende findet im kalifornischen Laguna Seca das Halbfinale der IMSA SportsCar Championship statt. In allen Klassen tobt der Kampf um die Meisterschaft. Während Action Express Racing bei den Prototypen das Klassement anführt, sind aktuell Corvette und Lamborghini in den GT-Wertungen oben auf. Zusätzliche Würze bringt die erstmalig Einbremsung der LMP2-Prototypen ins Spiel.

Das Acura-Team Penske steht zum zweiten Mal nacheinander auf der Poleposition. Intern setzte sich Hélio Castroneves gegen Dane Cameron durch. Die Ränge drei und vier gingen an Joest Racing. Die besten Ausgangslagen in den GT-Klassen haben BMW und Lexus inne.

Die IMSA hat neuerlich die Balance of Performance überarbeitet. Zum ersten Sprintrennen der Saison, dem Grand Prix von Long Beach, müssen alle DPi-Hersteller mit weniger Leistung auskommen. In der GTLM-Wertung wurde einzig der BMW M8 GTE etwas verlangsamt. 

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