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Schlagwort: ACO

Auf der Tagung des FIA-Weltrates in Genf hat der ACO eine Änderung an seinem amorphen Hypercar-Reglement bekannt gegeben. Jenes gestattet den Herstellern nunmehr, ihren Le-Mans-Prototyp von einem straßenzugelassenen Sportwagen abzuleiten. Zuvor war nur eine Serienoptik vorgesehen.

ByKolles Racing hat ein erstes Rendering für das kommende Hypercar-Reglement veröffentlicht. Der Rennstall rund um Teamchef Manfredi Ravetto plant, mit einem Eigenbau an der LMP1-Nachfolgerklasse teilzunehmen.

Toyota hat offiziell bestätigt, auch in der Saison 2019/20 in der Langstrecken-WM zu starten. Weiterhin sollen zwei TS050 Hybrid zum Einsatz kommen. Die Fahrerfrage bleibt allerdings ungeklärt.

Der Langstrecken-WM drohen zwei schmerzliche Abgänge am Ende der Supersaison. Sowohl Ford als auch BMW spielen mit dem Gedanken, die GTE-Pro-Wertung zu verlassen. Derweil muss Rebellion Racing in Sebring auf André Lotterer verzichten. Und Corvette wagt den nächsten Gaststart. Ein Nachrichtenspiegel.

Der Name Brabham kehrt auf die große Motorsportbühne zurück. Ab der Saison 2021/22 will der Autobauer an der GTE-Klasse der Langstrecken-WM teilnehmen. Die Basis des GTE-Wagens soll der Brabham BT62 sein.

Angesichts der ungewissen Formel-1-Zukunft zieht Red Bull Racing in Erwägung, mit Aston Martin in Le Mans anzutreten. Derweil wird Onroak Automotive zu Ligier Automotive. Darüber hinaus haben ACO und FIA das sportliche Reglement für das 24-Stunden-Rennen an der Sarthe bearbeitet. Ein Nachrichtenspiegel.

Fernando Alonso bewirkte eine Verschiebung des WM-Laufes in Fuji, Joest Racing scheiterte ebenfalls mit Mazda. Die LMP2-Kategorie verkümmert zum Oreca-Markenpokal, die Equivalence of Technology erwies sich als untauglich. Die Tiefpunkte der Sportwagen- und Langstreckensaison 2018.

Mit der Einführung einer neuen Hypercar-Königskategorie in der Langstrecken-WM spricht die Szene über immer neue Hersteller, die Interesse an einer Teilnahme bekunden. Demgegenüber stehen allerdings auch Absagen namhafter Hersteller. Wie ist also der aktuelle Stand um feste, potenzielle oder ausgeschlossene Teilnahmen an der LMP1-Nachfolgerklasse?

Die FIA hat die Eckpunkte des Hypercar-Regelwerkes, welches ab der Saison 2020/21 das LMP1-Reglement ablösen wird, präsentiert. Diese betreffen die Abmaße des Fahrzeuges, die Motorleistung und die Anzahl der straßentauglichen Autos.

Der Automobilklub des Westens hat das Plakat des nächstjährigen 24-Stunden-Rennens von Le Mans enthüllt. Das zentrale Motiv: ein Duell zwischen dem Ford GT und dem Ferrari 488 GTE, welche die Kurvenkombination nach der Dunlop-Brücke durchfahren.

Die Veranstalter der Langstrecken-WM haben die Balance of Performance für die Sechs Stunden von Schanghai erneut überarbeitet. Der Grund hierfür war eine versehentliche Falscheinstufung von Corvette. Darüber hinaus haben die Organisatoren bekannt gegeben, den Prolog zukünftig in Barcelona zu veranstalten.

Die Veranstalter der Langstrecken-WM haben die Balance of Performance für den Wertungslauf aus China präsentiert. Demnach bekommen die privaten LMP1-Teams wiederholt mehr Benzin zugestanden. In der GTE-Pro muss Corvette viel Gewicht zuladen.

McLaren wird aller Voraussicht kein Hypercar in der Langstrecken-WM einsetzen. Stattdessen will sich der Autobauer auf die Formel 1 konzentrieren. Dazu hat Ginetta auch den Lauf in Shanghai abgesagt. Beim chinesischen Gastspiel werden 35 Autos starten. Ein Nachrichtenspiegel.

Aufgrund sintflutartiger Regenfälle hat die Rennleitung das ELMS-Halbfinale nach zweieinhalb Stunden mit der roten Flagge abgebrochen. Den Tagessieg trugen Philip Hanson und Filipe Albuquerque für United Autosports davon. Indes errang G-Drive trotz gravierender Fehler den Titel.

Beide Toyota-TS050-Hybrid-Prototypen sind durch die technische Nachuntersuchung im Rahmen der Sechs Stunden von Silverstone durchgefallen. Damit steht Rebellion Racing als Gesamtsieger fest. Auch Rang zwei geht an das Schweizer Gespann.

ACO und FIA haben den Kalender für die Saison 2019 und 2020 vorgestellt. Dieser enthält zwei neue Veranstaltungsformate: Renndistanzen über vier und acht Stunden. Zudem finden wieder Wertungsläufe in São Paulo und und Sakhir statt.

Seit Jahren rankte das Gerücht durch die Fahrerlager der Langstrecken-WM, dass Lamborghini in die GTE-Klasse einsteigen würde. Im abgelaufenen Sommer wurde dieses Vorhaben erstmals verschoben. Nun hat der Hersteller aus Sant’Agata Bolognese sich gegen die GTE-Wertung entschieden. Stattdessen liegt der Fokus auf dem hauseigenen Markenpokal und der GT3-Klasse.

Hans-Joachim Stuck übt scharfzüngige Kritik an der ACO-Strategie. Die derzeitige Misere sei vorhersehbar gewesen, der Automobilklub schlichtweg „beratungsresistent“, welcher nun „die Quittung“ erhalte. Hinsichtlich des neuen GTP-Regelwerks empfiehlt der DMSB-Präsident eine Kostensenkung.

Rennstalleigner James Glickenhaus urteilt durchweg positiv über das künftige ACO-Regelwerk für Hypersportwagen. Eine Teilnahme sei daher erwägenswert. Das elementare Problem: die Finanzierung solch einer Herkulesaufgabe. Es bereite Schwierigkeiten, einen „traditionellen Sponsor“ zu finden.

Toyota erstritt in Le Mans den langersehnten Sieg. Dennoch missgönnte mancher dem japanischen Hersteller den Erfolg an der Sarthe. Derweil stand die Zukunft der ACO-Spitzenklasse auf der Tagesordnung. In der Eifel kehrte Sabine Schmitz nach Krankheitspause zurück ins Cockpit, Emil Frey Racing gewann das Paul Ricard 1000. Der Monat Juni im Rückspiegel.

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