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Long Beach: Dyson im Training voran

In der einzigen Trainingseinheit auf dem kalifornischen Straßenkurs zum zweiten Lauf der diesjährigen American Le Mans Series Saison konnte der von Dyson Racing eingesetzte Lola B09/86 die beste Zeit markieren. In der GT-Pro Kategorie wechseln die Fahrzeuge munter ihre Positionen.

Kronos Racing bringt einen Lola-Aston Martin nach Le Mans

In dreieinhalb Wochen wird beim offiziellen Testtag für die 24 Stunden von Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe auch ein Lola-Aston Martin mit von der Partie sein. Eingesetzt wird der Wagen vom belgischen Team Kronos Racing.

Le Mans: Signatech sagt ab, Extrême Limite rückt auf

Erster Rückzug vom Sarthe-Klassiker: Signatech-Nissan hat seine Meldung für die 24 Stunden von Le Mans von der Nennliste streichen lassen. Damit erbt die französische Mannschaft von Extrême Limite den letzten Startplatz, deren Arbeitsgerät ein Norma-Judd ist.

WRT-Audi geht mit hohen Ambitionen ins neue Jahr

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Im ersten Jahr ihres Bestehens konnte die Belgische WRT Mannschaft auf Anhieb den Titel in der Belcar Endurance Championship holen. Dieses Jahr startet das Team um Vincent Vosse voll durch und erweitert seine Aktivitäten. Gestern wurde das Programm für die neue Saison vorgestellt.

Kompromiss in puncto Fehlstart: Ein Streichresultat nach Wahl

Porsche ließ die unverschuldete Nullnummer in Le Castellet nicht tatenlos auf sich sitzen. Deshalb räsonierten die Weissacher vehement gegen die Vorgehensweise der Rennleitung, welche letztlich eine Massenkarambolage auslöste. Als Kompromisslösung einigten sich die Betroffenen auf ein Streichresultat.

Le Castellet: Triumph in altbekannter Pescarolo-Manier

Wie Phoenix aus der Asche: Henri Pescarolo feierte seine Rückkehr ins Sportwagen-Geschäft mit einem unangefochtenen Triumph seiner Schützlinge. Ihr Schaulaufen in der Provence demonstrierte einmal mehr das wichtigste Element eines Langstreckenrennens: Beständigkeit.

Fehlstart in Le Castellet: Pescarolo dominiert nach Porsche-Havarie

Desaströser Auftakt in der Provence: Aufgrund eines folgeschweren Beschlusses der Rennleitung, eine zweite Einführungsrunde zu starten, endete der Start im Chaos. Dabei wurde die gesamte Porsche-Flotte eliminiert. Pescarolo führt indes nach Problemen bei der Konkurrenz.

Le Castellet: Erste Poleposition für Rebellion und Toyota

Rebellion auf dem Vormarsch: Neel Jani nahm den Schwung aus dem letzten Training mit in die Qualifikation und holte für Rebellion-Toyota die erste Poleposition der LMS-Geschichte. Pla und Collard waren dem Rebell jedoch dicht auf den Fersen, während Aston Martin nahezu deklassiert wurde.

Le Castellet: Rebellion kontert beim letzten Funktionstest

Die Karten für die Qualifikation sind ordentlich gemischt. Mit den Rebellen Nicolas Prost und Neel Jani platzierte sich im dritten Training in Le Castellet ein Duo an der Spitze, das bislang noch nicht in diesen Gefilden zu finden war. Zwischenzeitlich drehte sogar Aston Martin einige Runden, gurkte jedoch im Mittelfeld herum.

Le Castellet: Quifel-ASM trumpft auf

Runde zwei geht an Portugal: Olivier Pla und Miguel Amaral legten im zweiten Trainingsdurchgang nach und katapultierten sich vom Feldende an den Klassementgipfel. Die Schützlinge von Rebellion und Pescarolo drängten sich dicht dahinter – von Aston Martin fehlt weiterhin jegliche Spur.

Le Castellet: Rebellion stiehlt Pescarolo die Show

Erwartetes Bild in der Provence: Die erste Trainingseinheit in Le Castellet brachte keinerlei neue Erkenntnisse. Rebellion bestätigte lediglich die Testresultate und belegte die Ränge eins und drei, nachdem Pescarolo-Akteur Tinseau lange Zeit in Front lag. Aston Martin verweilte indes in der Box.

Asian LMS: Zhuhai schließt die ILMC-Saison 2011

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Wie auch im vergangenen Jahr findet das Saisonfinale des ILMC, der in diesem Jahr sieben Läufe umfasst, im chinesischen Zhuhai statt. Dank einer Einigung zwischen dem ACO und den Streckenbetreibern wird das sechsstündige Rennen am 12. November ausgetragen.

Le Castellet: Startschuss auf moderner Teststrecke

In Le Castellet treffen moderne Sicherheitskonzeptionen auf Ästhetik und Komfort. Auf dem so genannten Paul Ricard High Tech Test Track veranstaltet die Le Mans Series neuerlich ihre Auftaktrunde und erwacht aus dem Winterschlaf in ihre achte Saison.

Auftakt in Le Castellet: Bühne frei für die Benziner

Nach vierjähriger Dieselvormachtstellung sind die Benziner erstmals wieder unter sich. Für die anstehende Saison wurden ausschließlich Prototypen konservativen Kraftstoff-Antriebs gemeldet, was die Favoritenfrage schwierig gestaltet. Lediglich während der ILMC-Runden leisten die Selbstzünder Gesellschaft.

Sebring: Oreca und Highcroft schlagen die Werke

Es wurde der erwartete Peugeot-Sieg. Doch niemand hätte mit Oreca gerechnet. Highcroft hätte das Rennen mit einer unglaublichen Strategie beinahe gewinnen können. Das Peugeot-Werksteam schlägt sich selbst, BMW siegt in der GT-Kategorie.

Endphase in Sebring: Überraschung an der Spitze

Audi bleibt weiter abgeschlagen, und der Werkspeugeot muss hart kämpfen. Immer wieder werden an der Spitze die Plätze getauscht. Oreca und HPD machen dem Werksrenner das Leben schwer. In der GT geht es weiterhin ordentlich zur Sache. Die Führung für BMW ist knapp, noch ist nichts entschieden.

Halbzeit in Sebring: Drama um Audi, Peugeot in Führung

Sechs Stunden sind gefahren, und es befinden sich noch 57 Autos im Rennen. An der Spitze zeichnete sich lange Zeit der erwartete Kampf zwischen Audi und Peugeot ab, bevor sich die Führenden berührten. In der GTE-Klasse tobt weiter der Kampf um die Führung.

Zwischenstand in Sebring: Peugeot in Front

Bei den von Zwischenfällen, Gelb- und Safety-Car-Phasen bestückten Anfangsphase in Sebring führt nach dem ersten Viertel des Rennens Sarrazin im Peugeot #8 vor Tom Kristensen und Loïc Duval im privaten Oreca-Peugeot 908 HDi FAP.

Sebring: Peugeot landet auf der Poleposition

Keine Überraschungen in der Qualifikation: Erwartungsgemäß machten die Werke von Audi und Peugeot die voderen Startpositionen in Sebring unter sich aus. Am Ende hatte Löwe Sarrazin die Nase vorne. Romain Dumas hielt die vier Ringe hoch.

Sebring: Bruni holt die GTE-Pole

Gemischtes Bild in der GTE: Markenvielfalt prägte die Topdrei der Sebring-Qualifikation. Ferrari-Akteur Gianmaria Bruni sicherte sich die Poleposition vor Corvette-Pilot Oliver Gavin. Dritter wurde Dirk Werner, der für BMW im Einsatz ist.

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