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Die Daytona-Silbermedaillengewinner von Starworks Motorsports übernehmen den vierten Honda-Prototyp in der Langstrecken-Weltmeisterschaft. Unter der Ägide des amerikanischen Rennstalls pilotieren Ryan Dalziel und Enzo Potolicchio den HPD ARX 03b. Ein dritter Fahrer wird gesucht.

Saisonabschluss im Reich der Mitte: Die letzte Meisterschaftsrunde der Sportwagen-WM findet in der chinesischen Metropole Shanghai statt und wurde für den 27. Oktober datiert. Somit ist der Terminkalender rund Anderthalbmonate vor dem Auftakt in Sebring vollständig.

Le-Mans-Rekordsieger Audi offenbart die Gründe der Vierfachmeldung: Ein zweigleisiges Engagement umfasst den Einsatz von zwei Hybridautos sowie zwei konventionellen Diesel-Selbstzündern. Das Debüt des neuen Ingolstädter Prototyps erfolgt in Spa-Francorchamps.

Der Automobilverband ACO hat die Starterlisten für die 24 Stunden von Le Mans und die Sportwagen-Weltmeisterschaft publik gemacht. Beim Klassiker an der Sarthe treten erwartungsgemäß 56 Fahrzeuge an – bei der Langstrecken-Welttourne musste das Selektionskomitee dagegen Abstriche machen. 

Dome spannt mit Pescarolo zusammen: Der japanische Konstrukteur kehrt heuer nach Le Mans zurück. Für den Einsatz des neuen S102.5-Boliden zeichnet sich das Ensemble rund um die Sarthe-Ikone Henri Pescarolo verantwortlich. Michelin wird Reifenlieferant der japanische-französischen Kooperation. 

Toyota erweitert sein Engagement in der Sportwagen-Branche und bestreitet die komplette Saison der Langstrecken-Weltmeisterschaft. Diese Programmänderung kündigte der pazifische Automobilhersteller in einer Pressemitteilung an. Das TS030-Debüt erfolgt dennoch in Spa-Francorchamps.

Nick Heidfeld und Jeroen Bleekemolen haben bei Rebellion-Toyota unterzeichnet. Die beiden Piloten ergänzen das Fahreraufgebot der Schweizer Equipe bei den 24 Stunden von Le Mans und beim Aufgalopp in Sebring. Überdies startet Erstgenannter auch in Spa-Francorchamps.

Unerwartetes LMP2-Engagement: Obwohl Lotus letzten Herbst seine Le-Mans-Pläne vorerst zu den Akten legen musste, hat der britische Konstrukteur nun seine Rückkehr in die Sportwagen-Branche angekündigt. Gemeinsam mit Lola und Kodew starten die Briten dieses Jahr in der Langstrecken-WM. 

Der Klassiker an der Sarthe wird seinem avantgardistischen Ruf einmal mehr gerecht: Im Sinne des grünen Motorsports hat GreenGT den ersten Brennstoffzellen-Prototyp entwickelt. Der H2-Bolide feiert sein Debüt beim Le-Mans-Testtag und gastiert in der Langstrecken-Weltmeisterschaft. 

Wende beim Peugeot-Rückzug: Nachdem letzte Woche das Werksprogramm der Löwen gekappt wurde, dementierte die Konzernspitze schnell eine mögliche Weiterführung des Kundenprogramms mit einem der LMP1-Renner. Das französische Sportmagazin L'Equipe“ meldet nun das Gegenteil.

Bei Toyota sind die Würfel gefallen: Der Automobilhersteller aus Japan schickt bei den 24 Stunden von Le Mans zwei nagelneue TS030-Prototypen ins Rennen. Das Debüt erfolgt beim Langstrecken-Weltmeisterschaftslauf in Spa-Francorchamps – weitere Einsätze vorerst nicht in Aussicht.

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet: Henri Pescarolo bestreitet die Sportwagen-Weltmeisterschaft mit einem LMP1-Prototyp. Bei den 24 Stunden von Le Mans will die Traditionsmannschaft von der Sarthe wiederum mit zwei Fahrzeugen an den Start rollen. Die Fahrerfrage ist noch offen.

Das Starterfeld der Langstrecken-WM füllt sich weiter. Christian Ried verkündete just den Einsatz von zwei Porsche-Neunelfern in den beiden GTE-Wertungen. Lietz und Lieb teilen sich die Lenkradarbeit in der Profiklasse, die semiprofessionelle Besatzung formiert sich aus Roda und dem Teamchef selbst.

Rebellion Racing hat die Teilnahme an der Sportwagen-Weltmeisterschaft offiziell bestätigt. Als exklusiver Partner von Toyota werden die Eidgenossen mit einem überarbeiteten RV8KLM-Motor ausgestattet. Pilotiert werden die beiden Lola-Boliden von Belicchi, Jani, Prost – und Primat!

Die Sportwagen-Weltmeisterschaft startet in diesem Jahr auch mit einem überarbeiteten technischen Reglement. Die Änderungen betreffen in erster Linie die Anpassung der Balance zwischen den Diesel- und Benzinprototypen; ebenso die Erhöhung diverser Sicherheitsmaßnahmen.

Ende im Sarthe-Gelände: Der französische Automobilhersteller Peugeot zieht sich mit sofortiger Wirkung aus dem Langstrecken-Rennsport zurück. Die dunklen Rumore um die Zukunft der blauen Diesel-Equipe haben somit ihre Bestätigung gefunden – das Ende einer Le-Mans-Ära.

Französisch-britischer Schulterschluss: Oak Racing und die Morgan Motor Company spannen künftig zusammen. In der Sportwagen-Weltmeisterschaft setzen die beiden neuen Partner diese Saison einen Prototyp ein, welcher den Modellnamen „Morgan LMP2“ trägt.

LMP2-Einstieg ab 2013: Der britische GP3-Rennstall Status Grand Prix verkündete dieser Tage den Kauf eines Lola-Boliden. Infolge einer intensiven Vorbereitungsphase in diesem Jahr hegt die Mannschaft aus Northamptonshire die Ambition, nächste Saison die Sportwagen-Weltmeisterschaft zu bestreiten.

Die JRM-Fahrerbesatzung wurde offiziell bestätigt. Sportwagen-Spezialist David Brabham teilt sich die Lenkradarbeit mit Peter Dumbreck und dem indischen Formel-1-Piloten Karun Chandhok. Die ersten Testfahrten mit dem HPD-Renner beginnen Anfang Februar.

Lola-Drayson hat auf der Green Racing Conference in Birmingham den ersten vollelektronischen Prototyp präsentiert  – seinen ersten, nicht konventionell motorisierten LMP auf Basis des bekannten Lola B10/60-Chassis mit zirka 850 PS bei 1085 Kilogramm.

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