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Es gibt erneut Neuigkeiten von der Creventic-Gruppe. Nachdem die Niederländer eine Expansion der eigenen 24 Stunden Serie auf den amerikanischen Kontinent vorangetrieben haben, stößt die Agentur in neue Hemisphären vor: Die Gründung einer eigenen Prototypen-Serie.

In Spa gab es am vergangenen Wochenende zahlreiche Rennboliden aus der Vergangenheit zu sehen. Sportwagen, GT- und Tourenwagen sowie die Rennwagen der Formel 1 aus der Zeit, als die Einsitzer mit den freistehenden Rädern noch zurecht als Königsklasse des Motorsport firmierten. Eine Galerie der Spa Six Hours von Ralf Kieven.
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Das Entwicklergespann von Roborace hat einen Prototyp konstruiert, welcher ohne Pilot fährt: den DevBot. Erste Probefahrten absolvierte des Gefährt mit Elektroantrieb und LMP2-Optik auf dem Silverstone Circuit, gesteuert durch eine Software. Die Einsatzmannschaft plant eine Teilnahme am Formel-E-Test im Donington Park.

Frikadelli Racing absolviert an diesem Wochenende einen Gaststart in der Spezial-Tourenwagen-Trophy. Teamchef Klaus Abbelen startet mit einem Porsche-962-Prototyp bei den beiden Sprintrennen auf dem heimischen Nürburgring.

Am zurückliegenden Wochenende fand auf dem Circuit die la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic statt. Die teilnehmenden Renner unterteilt das Regelwerk in verschiedene Plateaus. In der fünften Kategorie starten solche Gefährte, deren Konstruktion im Zeitraum von 1966 bis 1971 erfolgte.

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Circuit die la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic statt. Die teilnehmenden Sportwagen untergliedert das Regelwerk in verschiedene Plateaus. In der sechsten Klasse starten solche Gefährte, deren Konstruktion im Zeitraum von 1972 bis 1979 erfolgte.

Seit der Jahrtausendwende organisiert der ACO auf dem Circuit de la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic. In diesem Jahr bereicherten erstmals die Prototypen der Gruppe-C-Ära das Programm. Das Klassentreffen auf den nordwestfranzösischen Landstraßen in Bildern.

Peugeot hat eine Konzeptstudie entwickelt, welche an die Indy-500-Erfolge zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts gemahnen soll: den L500 R Hybrid. Die Eckdaten: ein Vier-Zylinder-Turbomotor mit 270 PS, kombiniert mit zwei Elektroantrieben an der Vorder- und Hinterachse, die zusätzlich fünfhundert PS leisten.

Green GT hat sich auf dem Automobilsalon in Genf zurückgemeldet. In Zusammenarbeit mit Pininfarina hat der Konstrukteur einen Wasserstoff-Elektroprototyp entwickelt. Welche Pläne die Kooperation mit dem Gefährt hegt, verlautbarte das Gespann um Jean-François Weber hingegen nicht.
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Anlässlich des NZ Festival of Motor Racing hat Earl Bamber eine Demonstrationsfahrt mit einem Le-Mans-Prototyp der neunziger Jahre unternommen: dem Porsche LMP1-98 auf TWR-WSC-Basis. Der Neuseeländer drehte einige Runden im Hampton Downs Motorsport Park. Cockpit-Aufnahmen der Präsentation.

Dank einer Glanzleistung im Nassen hat Flying Lizard Motorsports das 25-Stunden-Rennen am Thunderhill dominiert. In der Mitte des Siegertreppchens jubelten Darren Law, Johannes van Overbeek, Guy Cosmo und Tomonobu Fujii. Eine Schlüsselrolle spielten die Reifen.

Der ehemalige Audi-Pilot und Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen wird neuer Vorsitzender der FIA-Fahrerkommission. Emerson Fittipaldi, der bisherige Amtsinhaber, wird dafür in die zweite Reihe auf den Vizevorsitz rücken. Kristensen ist der Rekordsieger der 24 Stunden von Le Mans.

Für das 25-Stunden-Rennen auf dem Thunderhill Raceway im kalifornischen Willows haben sich 63 Starter in die Teilnehmerliste eintragen lassen. Das Feld ist geprägt von Renntourenwagen und GT-Boliden, vom Mazda MX-5 über kleinere Prototypen bis hin zu einem Audi R8 LMS.

Riley Technologies und Ave Motorsports arbeiten mit Hochdruck an der Fertigstellung des LMP3-Chassis, genannt AR-2. Ab der kommenden Saison soll der Prototyp für Kunden zur Verfügung stehen. Aktueller Meilenstein im Projekt war die erste Sitzprobe, die nach Ansicht der Beteiligten erfolgreich verlief.

An diesem Wochenende steigt das Finale der Langstrecken-WM nahe der bahrainischen Hauptstadt Manama. Auf dem Guia Circuit in Macao organisieren FIA und SRO wiederum die Erstauflage des GT-Weltfinales. SportsCar-Info hat einen kombinierten Zeitplan erstellt.

Auf dem ehemaligen Österreichring stieg das Finale der Sports-Car-Challenge-Saison. Des Weiteren fand das Halbfinale der französischen GT-Serie in Navarra statt. Die Geschehnisse des Wochenendes im Splash & Dash.

Petit Le Mans, SRO-GT-Sprintserie, ADAC GT Masters und VLN-Langstreckenmeisterschaft: Am ersten Oktoberwochenende bleibt – ohne jeden Zweifel – kaum ein Augenblick zum Innehalten. SportsCar-Info einen kombinierten Zeitplan erstellt, um den Überblick über das Sportwagen-Programm zu bewahren.

Am letzten Sommerwochenende herrscht geschäftiges Tun im Bereich Sportwagen und Langstrecke. In Austin treten die Langstrecken-WM und die USCC zu ihrer Gemeinschaftsveranstaltung an. Auf dem Nürburgring begeht die BES ihr Finale, während das ADAC GT Masters in Zandvoort gastiert. Ein kombinierter Zeitplan.

Ereignisreiches Septemberwochenende: Parallel zum 24-Stunden-Rennen von Barcelona findet auf der Nürburgring-Nordschleife der sechsstündige Ruhrpokal statt. Außerdem startet die ELMS-Meisterschaft in Le Castellet und die BSS-Sprintserie an der Algarve. Ein kombinierter Zeitplan.

SRO-GT-Sprintserie, ADAC GT Masters und VLN-Langstreckenmeisterschaft an einem Wochenende: Ein ereignisreiches Wochenende steht bevor. Angesichts dieses umfangreichen Programms hat SportsCar-Info einen kombinierten Zeitplan erstellt.

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