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Neben der ALMS hat jüngst auch die Grand-Am, die zweite große Sportwagenrennserie Nordamerikas, seinen Rennkalender für 2012 vorgestellt. Unter den 13 Rennen sind sowohl neue Rennstrecken, wie in Detroit und Indianapolis, und renommierte Nordamerikanische Sportwagen-Kurse.

Die ersten beiden Trainingseinheiten in Daytona waren der Beginn der Action vor dem Langstreckenklassiker in Florida. In der ersten Sitzung konnte Chip Ganassi Racing die Bestzeit holen. Die GT-Klasse war wiederum fest in der Hand von Porsche.

Nach dem Titelgewinn in der österreichischen SCC-Serie hat sich Gerhard Münch auch zum Meister des deutschen Championats gekrönt. Dem Norma-Fahre genügte ein Klassenerfolg in der Division 2. Die Laufsiege erfochten PRC-Pilot Andreas Fiedler und Courage-Kontrahent Julien Schell.

Die Mannschaft von Chip Ganassi Racing zementierte im Daytona-Abschlusstraining nochmals ihre Favoritenrolle. Scott Dixon sicherte sich die Sitzungsbestzeit, gefolgt von Stallgefährte Scott Pruett. Dahinter ordnete sich Alex Popow ein. Derweil musste sich Porsche in der GT-Wertung gegen Ferrari, Camaro und Audi wehren.

In den vergangenen Folgen dieser Serie wurden die Räder als Kraftübertragung zu Straße und der Motor zur Krafterzeugung behandelt. Wie aber kommt die Kraft überhaupt vom Motor zu den Rädern? Hierbei spielen das Getriebe und das sogenannte Differential eine wichtige Rolle.

Wenn am nächsten Wochenende die Startflagge zu den 24 Stunden von Daytona fällt, stellt dies nicht nur den traditionellen Auftakt zur US-Motorsportsaison dar, sondern auch die Premiere der neuen Generation Daytona-Prototypen.

Letzter Halt der AvD 100 Meilen: Monza. Im königlichen Part fällt die Entscheidung, wer sich zum Meister der diesjährigen Saison krönt. Neben Tommy Tulpe haben eine Reihe weitere Fahrer noch Titelchancen. Außerdem hospitieren einige Gaststarter aus der niederländischen Supercar Challenge.

Am zurückliegenden Wochenende fand auf dem Circuit die la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic statt. Die teilnehmenden Renner unterteilt das Regelwerk in verschiedene Plateaus. In der fünften Kategorie starten solche Gefährte, deren Konstruktion im Zeitraum von 1966 bis 1971 erfolgte.

Am ersten Tag des Roar before the Rolex in Daytona gaben die Verantwortlichen von Grand-Am und ALMS die langerwartete Klassenstruktur ab der Saison 2014 bekannt. Große Überraschungen gab es aber nicht, es war mehr oder weniger eine Bestätigung der Gerüchte.

Der „Rote Drache“ von Ganisco/Bob Stallings Racing überquerte zum ersten Mal seit dem Rennen in Montréal 2011 als Sieger die Ziellinie. In der GT-Klasse arbeiteten sich Paul Dalla Lana und Bill Auberlen im Turner-BMW nach ganz vorn.

Audi feierte in Daytona einen bittersüßen Doppelerfolg in der GT-Wertung. In einem dramatischen Herzschlagfinale erfocht Filipe Albuquerque den Klassensieg, während Podiumsaspirant Markus Winkelhock mit leerem Tank auf der Zielgeraden strandete. Dennoch: Die Ingolstädter haben somit einen weiteren Meilenstein erreicht.

Scott Pruett und Memo Rojas sicherten sich den Sieg beim ersten Auftritt der Grand-Am auf der Road Atlanta in Brasselton. In der Meisterschaft baut das Chip-Ganassi-Duo seinen Vorsprung somit auf sieben Punkte aus.
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Das Entwicklergespann von Roborace hat einen Prototyp konstruiert, welcher ohne Pilot fährt: den DevBot. Erste Probefahrten absolvierte des Gefährt mit Elektroantrieb und LMP2-Optik auf dem Silverstone Circuit, gesteuert durch eine Software. Die Einsatzmannschaft plant eine Teilnahme am Formel-E-Test im Donington Park.

Eigentlich für die gleichnamige PlayStation-Spielreihe entworfen, absolviert der Audi e-tron Vision Gran Turismo künftig Einsätze auf der analogen Rennstrecke. Der Ingolstädter Konstrukteur hat die digitale Konzeptstudie ins Werk gesetzt, welche nun als Renntaxi im Rahmen der Formel-E-Meisterschaft fungiert. Der Elektrorenner im Porträt.

Ereignisreiches Septemberwochenende: Parallel zum 24-Stunden-Rennen von Barcelona findet auf der Nürburgring-Nordschleife der sechsstündige Ruhrpokal statt. Außerdem startet die ELMS-Meisterschaft in Le Castellet und die BSS-Sprintserie an der Algarve. Ein kombinierter Zeitplan.

Stuttgarts Blick in die Zukunft: Der Porsche 918 Spyder hat erstmals Asphalt unter die Räder genommen, womit sich der Hybrid-Prototyp im finalen Entwicklungsstadium befindet. Schließlich soll der Supersportwagen ab September 2013 in Serie gehen und an Kunden ausgeliefert werden. 

An diesem Wochenende steigt das Finale der Langstrecken-WM nahe der bahrainischen Hauptstadt Manama. Auf dem Guia Circuit in Macao organisieren FIA und SRO wiederum die Erstauflage des GT-Weltfinales. SportsCar-Info hat einen kombinierten Zeitplan erstellt.

Thorsten Rüffer dominierte die SCC-Begegnung in Dijon-Prenois. Der Norma-Fahrer gewann sowohl den ersten als auch den zweiten Durchgang in Burgund. Sein ärgster Widersacher: Markenkollege Siegmar Pfeiffer. PRC-Mitstreiter Andreas Fiedler belegte beide Male den Bronzerang.

Das Pegasus-Duo Sandro Bickel und Julien Schel sicherte sich bei den AvD 100 Meilen in Dijon einen umkämpften Sieg. Zweiter wurde Lucchini-Nissan-Pilot Mauro Barisone, während Familie Breitenmoser das Stockerl komplettierte. In der GT-Wertung tütete Thomas Langer vorzeitig den Titel ein.

Seit der Jahrtausendwende organisiert der ACO auf dem Circuit de la Sarthe die Nostalgieveranstaltung Le Mans Classic. In diesem Jahr bereicherten erstmals die Prototypen der Gruppe-C-Ära das Programm. Das Klassentreffen auf den nordwestfranzösischen Landstraßen in Bildern.

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