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Und wieder Flying Lizard Motorsports: Die kalifornische Equipe hat zum vierten Mal en suite das 25-Stunden-Rennen am Thunderhill gewonnen. Der Einsatzwagen: ein Porsche 911 GT3 RSR, den Wolf Henzler, Johannes van Overbeek, Justin Marks, Charlie Hayes und Andy Wilzoch pilotieren.

Jordan Taylor und Max Angelelli haben mit einem dominanten Sieg die letzte Prototypen-Meisterschaft in der Grand-Am gewonnen. Chip Ganassi Racing errang in Lime Rock den Teamtitel. Bei den GT-Piloten darf sich Alessandro Balzan von der Scuderia Corsa alleiniger Champion nennen.

An diesem Wochenende steigt in Südkorea der Auftakt zur asiatischen Le-Mans-Serie. Zur ersten Meisterschaftsrunde wurden elf Fahrzeuge in drei Kategorien gemeldet. In der Spitzenklasse duelliert sich Morgan. Geschäftsführer Mark Thomas ist dennoch gewiss, ein solides Fundament geschaffen zu haben.

Wie auch im vergangenen Jahr findet das Saisonfinale des ILMC, der in diesem Jahr sieben Läufe umfasst, im chinesischen Zhuhai statt. Dank einer Einigung zwischen dem ACO und den Streckenbetreibern wird das sechsstündige Rennen am 12. November ausgetragen.

Die Grand-Am ist zu Gast auf der Belle Isle im Detroit River als Rahmenprogramm des IndyCar-Rennens. Am gestrigen Abend nach mitteleuropäischer Zeit fand das Qualifying statt. Schnellste waren Jon Fogarty bei den Prototypen und Guy Cosmo bei den GT-Kriegern.

Die Welt des Motorsports steckt voller interessanter Technologien. SportsCar-Info nutzt die rennfreie Winterzeit, um jeden zweiten Mittwoch in einer kleinen Technikschule verschiedene Aspkete im Sportwagensektor unter die Lupe zu nehmen. Heute: die verschiedenen Fahrzeugkonzepte vom LMP bis zum GT.

Mittlerweile beginnt auch in der SCC-Meisterschaft die finale Phase. Beim Gastspiel im königlichen Park von Monza bestreitet die Prototypen-Serie ihre vorletzte Saisonrunde in diesem Jahr. Derzeit führ Fabian Plentz vor Sven Barth und Gehard Münich – fällt eine Vorentscheidung?

Gestatten Sie? Der bescheidene Fahrerkader von Risi Competizione für die 24 Stunden von Daytona 2012: der ehemalige Formel-1-Pilot Fisichella, die Ferrari-Asse Vilander und Bruni; GT-Evergreen Bertolini, IndyCar-Mann Matos sowie – nicht zuletzt – Ex-Corvette-Werksfahrer Beretta. Noch Fragen?

Nach neun sieglosen Rennen für die Vorjahreschampions Memo Rojas und Scott Pruett aus dem Team von Chip Ganassi ist der Bann durchbrochen. Gleichzeitig wurde die Corvette-Siegesserie gestoppt. Ferrari konnte die GT-Klasse einmal mehr gewinnen.

Am ersten Tag der Testfahrten „Roar before the Rolex“ auf dem Daytona International Speedway setzte AJ Allmendinger seine Leistung dort fort, wo er 2012 aufgehört hatte – auf Platz eins. Andy Lally war unterdessen schnellster GT-Pilot.

Torsten Rüffer hat beim SCC-Gastspiel in Oschersleben einen Doppelsieg errungen. Nach einem souveränen Start-Ziel-Erfolg im ersten Durchgang profitierte der Norma-Pilot jedoch von Problemen bei PRC-Kontrahent Siegmar Pfeifer. In der Division 2 triumphierten Flavio Mathys und Anja Jouhsen.

Sie waren mit dem Klassensieg im Visier zum 24-Stunden-Rennen nach Daytona gereist. Am Ende sollte die Mannschaft von Konrad Motorsport jedoch mit leeren Händen die Heimreise antreten. Nach dem Start von der Poleposition in der Qualifikation musste der Rennstall aus Verl im Rennen vorzeitig aufgeben.

Die Meisterschaft des schweizerischen SCC-Championats bleibt nach wie vor offen. Beim Gastspiel im königlichen Park von Monza errangen die PRC-Piloten Fabian Plentz und Sven Barth jeweils zwei Klassensiege, womit die Titelentscheidung auf das Finale in Hockenheim vertagt wurde.

Corvette wählte den Daytona International Speedway, um die neueste Entwicklung zu präsentieren. Es ist der Corvette-Daytona-Prototyp. Der erste Renneinsatz wird das 24-Stunden-Rennen in Daytona am 28. Und 29. Januar 2012 sein, dem Start der nächstjährigen Grand-Am-Saison.

Starworks Motorsport hat sich einen überaus namhaften Fahrerkader für die 24 Stunden von Daytona 2012 zusammengestellt. Unter anderem mit von der Partie sind GT1-Weltmeister Lucas Luhr sowie Audi-Werksfahrer Allan McNish – Motto der Mission: Klotzen, nicht kleckern!

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Nürburgring die sechsundvierzigste Auflage des Oldtimer-Grand-Prix' statt. Zugegen waren historische Fahrzeuge verschiedensten Typs: GT-Sportwagen, Prototypen und Tourenwagen. Die Veranstaltung in Bildern. Eine Galerie von Haoyü Wang.

Freie Sicht für Chip Ganassi Racing: Scott Pruett hat sich die Poleposition für die 24 Stunden von Daytona gesichert. Neben ihm in Startreihe eins: Stallgefährte Scott Dixon. Titelverteidiger Michael Shank Racing klassierte sich an vierter und sechster Stelle. Unterdessen dominierte Porsche die GT-Division.

Offenbar hat die Creventic-Agentur die 24-Stunden-Langstreckenserie für Prototypen ohne ACO-Genehmigung ins Leben gerufen. Denn der Automobilklub zeigt sich entrüstet über entsprechende Ankündigung. Grund: die LMP3-Markenrechte lägen exklusiv beim Le-Mans-Veranstalter, der nun erwägt, rechtliche Schritte einzuleiten.
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Timo Bernhard hat im Porsche 919 Hybrid Evo den Rekord auf der Nordschleife gebrochen. Der amtierenden Langstreckenweltmeister verbesserte den Rundenrekord auf 5:19,546 Minuten. Dabei erreichte er eine Spitzengeschwindigkeit von knapp 370 Kilometer pro Stunde.

Auf dem ehemaligen Österreichring stieg das Finale der Sports-Car-Challenge-Saison. Des Weiteren fand das Halbfinale der französischen GT-Serie in Navarra statt. Die Geschehnisse des Wochenendes im Splash & Dash.

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