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Während auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings die GT-Boliden der Blancpain-Sprintserie ihre Runden drehten, absolvierten gut 150 Teilnehmer der RCN ihren sechsten Saisonlauf. Matthias Unger baute mit einem weiteren Klassensieg seine Führung in der Meisterschaft aus. Derweile sicherten sich Michael Luther und Markus Schmickler im BMW M3 GTR den Tagessieg. Das Rhein-Ruhr-Rennen in einer Galerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

Olaf Manthey beendet seine Tätigkeit als Sprecher der Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring. Kommissarisch übernehmen Martin Rosorius und Dirk Theimann. Zudem wird aus dem Zusammenschluss ein eingetragener Verein. In der Zwischenzeit ist ein Forderungskatalog an die Veranstalter ergangen.

Die Streckenbetreiber des Nürburgrings errichtet derzeit zusätzliche FIA-Fangzäune an der Nordschleife, um auch in Zukunft notwendige Lizenzen zu erhalten. Überdies ziele eine stellenweise Erneuerung des Asphalts auf eine nachhaltige Nutzung der Rennstrecke ab.

Auch für das Qualifikationsrennen zur Vorbereitung zu den 24 Stunden auf der Nürburgring-Nordschleife hat der ADAC Nordrhein einen provisorischen Zeitplan veröffentlicht. Die Veranstaltung erstreckt sich über zwei Tage, im Rahmenprogramm fahren die Serien GLP und RCN.

Acht Monate nach der Gründung der Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring zieht Initiator Olaf Manthey eine Zwischenbilanz. Der Zusammenschluss ermögliche zwar einen Dialog mit den verschiedenen Veranstaltern, jedoch fehle dem Teamchef die Mitwirkung der kleinen Teams.

Über zwanzig Kilometer Asphalt mäandrieren sich durch die Eifelwälder: Aus der Vogelperspektive mutet der längste Rundkurs der Welt geradezu winzig an. Fotograf Julian Schmidt hatte die Gelegenheit, die Nordschleife des Nürburgrings aus luftiger Höhe zu porträtieren.

Beinahe zweihundert Teams nahmen am Auftakt zur Rundstrecken-Challenge am vergangenen Wochenende teil. Schlussendlich gewann Friedhelm Erlebach überraschenderweise den Preis der Schlossstad Brühl. Einige Aufnahmen der Veranstaltung von Oliver Kälke.

Die Mannschaft von TAM-Racing hat einen Porsche 997 GT3 Cup für die Teilnahme an der Gruppe-H-Wertung der VLN-Langstreckenmeisterschaft umgebaut. Vergangene Woche unternahm das Fahrergespann Ralf Schall und Christopher Gerhard eine erste Probefahrt in Zolder.

Bei typischem Eifelwetter trafen sich über hundert Boliden in der Vulkaneifel, um bei den Probe- und Einstellfahrten die Rennsaison auf der Nordschleife einzuläuten. SportsCar-Info zeigt Impressionen aus der Boxengasse.

Die Probe- und Einstellfahrten eröffneten den Rennbetrieb auf der Nordschleife nach der Winterpause. Mit dabei: die neuen GT-Modelle von BMW, Mercedes-AMG und Audi in Kundenhänden. Gleichzeitig markierte der Testtag das Ende der Tempolimits auf dem Eifelkurs.

Die Capricorn Nürburgring GmbH hat Mirco Markfort zum zukünftigen Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft ernannt. Dieser übernimmt somit die Position Carsten Schumachers. Dessen Nachfolger wolle den Traditionskurs in der Vulkaneifel in eine „erfolgreiche Zukunft“ befördern.

Hans-Joachim Stuck formuliert einen Appell hinsichtlich der Sicherheitsdebatte an der Nordschleife: Rückkehr zur sachlichen Diskussion, welche der Komplexität des Themas gerecht wird. „ Es gibt eben nicht die einfachen Lösungen, die man aus dem Hut zaubert“, meint der DMSB-Präsident.

Um Vorschläge für die Veranstalter zu erörtern, hat die Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring weitere Arbeitsgruppen gegründet. Diese kümmern sich um Belange der Rennställe und diskutieren Fragen des technischen sowie sportlichen Reglements für die Nordschleife.

In Abstimmung mit der Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring hat der DMSB das Maßnahmenpaket für die Nordschleife modifiziert. Daher tritt in diesem Jahr eine Neuordnung der Code-60-Regelung in Kraft – ebenso wie ein überarbeitetes Verfahren zum Erwerb der Zusatzlizenz.

Auch die RCN-Organisatoren haben ihre Planungen für die kommende Saison skizziert. Der nächstjährige Terminkalender umfasst demzufolge sieben Begegnung – darunter zwei Wertungsläufe im Rahmen des 24-Stunden-Rennens und der Vorbereitungsveranstaltung.

Christian Büllesbach manövrierte sich beim letzten RCN-Lauf zum Meistertitel. Damit glückte dem BMW-Piloten das Kunststück, gleich im ersten Jahr den Meisterschaftskampf für sich zu entscheiden. Indes feierte Christopher Gerhard seinen sechsten Saisonsieg.

Vor dem letzten RCN-Lauf um den Nordeifelpokal rechnen sich mehrere Piloten noch Chancen auf den Meistertitel aus. Als Favorit geht Christian Büllesbach im BMW Z4 ins Rennen. Derweil bestreiten mehr als 160 Fahrzeuge den Wettkampf am Fuße der Nürburg.

Bereits zum fünften Mal in Folge stand Christopher Gerhard ganz oben auf dem Stockerl. Auch beim „Bergischen Schmied“ führte kein Weg am Porsche-Piloten vorbei, sodass Black-Falcon-Pilot „Gerwin“ und Lucian Gavris mit den Verfolgerplätzen vorlieb nehmen mussten. Vor dem Saisonfinale agieren Patrick Wagner und Daniel Schellhaas als führende in der Meisterschaft.

Porsche-Pilot Christophr Gerhard glückte beim RCN-Lauf um die Westfalen-Trophy bereits der vierte Saisonsieg. Damit verwies der Viersener die Konkurrenten Marcus Löhnert und Claudius Karch auf die Verfolgerplätze. Indes behaupteten Patrick Wagner und Daniel Schellhaas die Führung in der Meisterschaft.

Porsche-Pilot glückte dank der richtigen Reifenwahl der Sieg beim Preis der Erftquelle. Im fünften RCN-Lauf gelang dem Vierzehner der dritte Saisonerfolg. Das Podium komplettierten die weiteren Porsche-Schützlinge Doktor Stein Tveten und Black-Falcon-Pilot „Gerwin“. Indes büßte Cladius Karch den Führungsrang in der Meisterschaft ein.

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