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Nach der Niederlage im zurückliegenden Jahr sinnt Audi am Fuße der Nürburg auf Revanche. „Es kann in diesem Jahr für das 24-Stunden-Rennen nur ein Ziel geben: den Sieg“, gibt Kundensportleiter Romolo Liebchen kund. Daher delegiert der Ingolstädter Hersteller fünf Rennställe in die Eifel.

Christian Menzel nimmt Anstoß an den gegenwärtigen Entwicklungen in der Eifel. Dem langjährigen Sportwagenathlet sei der Wettbewerb auf der Nürburgring-Nordschleife mittlerweile „zu überreglementiert“ und „zu professionell“. Seine Klage im Ring-Radio: „Ich habe inzwischen die Schnauze ziemlich voll.“

Uwe Alzen Automotive übernimmt das Testprogramm für den Mercedes-AMG GT4. Es sollen vier Starts im Rahmen der VLN-Langstreckenmeisterschaft durchgeführt werden. Der erste Einsatz findet bereits am kommenden Wochenende statt. Teamchef Alzen selbst wird sich ebenfalls hinter das Steuer des Sportwagens begeben.

Kremer Racing hat wieder in die Spur gefunden. Wolfgang Kaufmann, Dieter Schornstein und Florian Fricke gewannen beim Sechs-Stunden-Rennen die SP7-Division. Lediglich eine Kollision gefährdete kurzweilig den Klassensieg, doch eine taktische Finesse manövrierte das Trio wieder auf Erfolgskurs. 

Beim Ruhrpokal feierte die Scuderia Cameron Glickenhaus einen Etappenerfolg. Mit Gesamtrang neun und dem SPX-Klassensieg erzielte die amerikanisch-italienische Equipe das bislang beste Ergebnis mit dem SCG003C-Renner. „Eine fantastisches Mannschaftsleistung“, bescheinigt Projektleiter Paolo Garella.

Am Montag hat der ADAC Nordrhein die Starterliste zum Qualifikationsrennen auf der Nürburgring-Nordschleife an diesem Wochenende publik gemacht. Diese umfasst über siebzig Meldungen in einundzwanzig Klassen.

Am Samstag ging die Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2019 mit dem fünften Wertungslauf in die zweite Saisonhälfte. Mit 134 Teilnehmern nach dem 24-Stunden-Rennen, das im Juni stattfand, war das Starterfeld etwas ausgedünnt. Die Veranstaltung in Bildern. Eine Galerie von Manuel Klinkhammer.

WTM Racing hat seinen VLN-Ausstieg offiziell bestätigt. Stattdessen tritt die Ferrari-Mannschaft nun in der 24-Stunden-Serie und der Intercontinental GT Challenge an. Die Organisatoren der Langstreckenmeisterschaft seien indes im Begriff, einen „ganz giftigen Cocktail“ zu mischen – im Hinblick auf den Aspekt der Sicherheit.

Frank Kräling, Marc Gindorf und Christopher Brück haben beim fünften VLN-Saisonlauf die Klasse SP7 gewonnen. Damit setzte sich das Porsche-Trio gegen die starke Konkurrenz durch, die überwiegend aus Cup-Fabrikaten der Baureihe 997 bestand. Der einzige BMW in der Gruppe kam an letzter Stelle ins Ziel.

Sven Müller hat seinen Porsche von Manthey-Racing erneut auf die Poleposition für die VLN auf dem Nürburgring gestellt. In der letzten Runde hat der Werksfahrer Stef Dusseldorp im Falken-BMW von Platz eins verdrängt. Der Start für den vierten Saisonlauf findet planmäßig um zwölf Uhr statt.
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Die Entscheidung um den Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring fiel in der finalen Runde: Christian Hohenadel gegen Maro Engel, HTP Motorsport gegen Black Falcon. Vermittels eines beherzten Manövers erfochten letztlich die schwarzen Falken die Trophäe. Der Endspurt im Bewegtbild.
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An Bord bei Glücksritter Christopher Mies: Der Audi-Pilot in Diensten von Land Motorsport bugsierte sich am vergangenen Wochenende mit einem Vabanquemanöver zum Sieg beim fünften VLN-Lauf. In seinem YouTube-Kanal chauffiert Mies uns eine Runde über die Nürburgring-Nordschleife – in der Point-of-View-Perspektive.

Wer erringt den Triumph beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring? Verteidigt Audi seinen Titel? Erficht Mercedes-AMG seinen zweiten SP9-Erfolg? Trägt sich Porsche oder BMW endlich in die GT3-Siegerliste beim Langstreckenklassiker in der Eifel ein? Die SportsCar-Info-Redaktion wagt eine Vorhersage.
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Falken Motorsports hat bei der Adenauer Rundstrecken-Trophy seine ersten Gesamtsieg in der VLN-Langstreckenmeisterschaft erfochten. Der langersehnte Erfolg glückte allerdings nicht mit der Marke Porsche, sondern mit dem BMW-Neuling. Jörg Müller und Stef Dusseldorp jubelten letztlich in der Podiumsmitte. Die Ereignisse in der Videozusammenfassung.

Der Manthey-Porsche mit Marc Lieb, Romain Dumas, Lucas Luhr und Richard Lietz holte sich in der heutigen Nachtqualifikation die provisorische Poleposition. Dahinter folgten zwei Audi-Renner der Teams Mamerow und Phoenix. Der beste BMW schloss das Training auf Rang vier ab.
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Der sechste VLN-Lauf aus der Perspektive von SportsCar-Info-Kolumnist Moritz Kranz: eine Point-of-View-Aufnahme aus dem Cockpit des Porsche-Cayman-Sportwagens von GetSpeed Performance – einschließlich eines beinharten Zweikampfes im Rennen.

Auch in diesem Jahr tritt TJR-Racing-Team mit dem Opel Calibra in der VLN-Langstreckenmeisterschaft an. Zudem hat die Bornheimer Equipe einen weiteren Rüsselsheimer H2-Sportwagen für den Einsatz auf der Nürburgring-Nordschleife vorbereitet.

Beim VLN-Auftakt hat sich Land Motorsport die Poleposition gesichert. Im letzten Versuch in den finalen Minuten des Qualifyings setzte sich das Audi-Team gegen Abt Racing und Alzen Racing mit dem Ford GT durch. Aufgrund anhaltenden Nebels konnte das Zeittraining erst mit einer dreiviertelstündigen Verzögerung gestartet werden.

Für das VLN-Finale hat die Scuderia Cameron Glickenhaus personelle Neuerungen auf Fahrerseite verkündet. Demnach gewähren Christian Menzel und Jeroen Bleekemolen der Mannschaft ihre Unterstützung beim Münsterlandpokal. Das Ziel: ein abermaliges Ergebnis unter den besten Zehn im Gesamtklassement.

Kurz nach dem Start des Rennens machte der Eifelschnee bei Temperaturen um den Gefrierpunkt dem zweiten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft ein schnelles Ende. Da weniger als achtzig Minuten des Rennens absolviert waren, geht das 44. DMV-Vier-Stunden-Rennen als eines von vierzehn Rennen in die Geschichte der Eifelserie ein, für die keine Punkte vergeben wurden.

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