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Markus Palttala konnte im BMW V8 GT den Nordeifelpokal für sich entscheiden. Der Finne sicherte sich erst in der letzten Runde Rang eins mit einem Vorsprung von 14 Sekunden. Damit verwies der Gaststarter das Porsche-Duo Christopher Gerhard und Marc Poos sowie Markenkollege Andreas Weishaupt auf die Plätze zwei und drei.

Das Rowe-Fahrerquartett eroberte im Endspurt die Trainingsspitze auf dem Nürburgring: Lance David Arnold, Alexander Roloff, Thomas Jäger und Jan Seyffarth sicherten sich auf nasser Strecke letztlich die Bestzeit. Dahinter platzierten sich WRT-Audi und das Porsche-Ensemble von Falken Motorsports. 

Die als BMW-Werksteam deklarierte Schubert-Motorsport-Mannschaft ging als hoher Favorit in das 41. 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Schon nach einer Stunde waren aber alle Siegchancen dahin. Am Ende reichte es zu Platz sechs und einem Ausfall.

Jan Seyffahrt, Nico Bastian und Lance David Arnold haben im Mercedes-Benz von Rowe Racing nach den ersten Boxenstopps die Führung beim Sechs-Stunden-Rennen in der Eifel übernommen. Und seitdem nicht mehr abgegeben. Die Verfolger liegen mehr als dreißig Sekunden zurück.

Das Duo Christopher Gerhard und Marc Poos konnte den ersten RCN-Lauf der neuen Saison für sich entscheiden. Die beiden sicherten sich im Porsche 997 GT3 Cup damit den Sieg beim Preis der Schlossstadt Brühl. Indes hat Doktor Stein Tveten die Führung in der Meisterschaftstabelle übernommen.

Rowe Racing startet beim vierten Saisonrennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife. Als Fahrer für den Mercedes-Flügeltürer benannte der Rennstall Klaus Graf, Christian Hohenadel und Nico Bastian. Ziel des AMG-Trios: Ein erneuter Platz auf dem Podium.

Sekundenbruchteile entschieden beim fünften VLN-Rennen über Sieg und Niederlage. Rowe-Pilot Alexander Roloff behauptete sich im Schlussspurt auf der Nordschleife gegenüber Manthey-Schützling Marc Lieb. Die beiden Kontrahenten trennten im Ziel drei Zehntelsekunden. Den Bronzerang erzielte die Raeder-Audi-Equipe.

Beim sechsten VLN-Saisonrennen tritt Nick Castsburg für Dörr Motorsport an. Der Niederländer startet beim 37. RCM-DMV-Grenzlandrennen an der Seite von McLaren-Werksfahrer Kévin Estre – mit dem Ziel auf der Nürburgring-Nordschleife um den Tagessieg zu fahren.

Burkard Kaiser, Willi Friedrichs und Alexander Böhm standen nach der Renndistanz von drei Stunden auf dem obersten Podiumsrang. Mit neun Sekunden Vorsprung sicherte sich das Black-Falcon-Trio den Sieg vor Andreas Weishaupt. Dieter Weidenbrück und Markus Schmickler komplettierten das Podium beim letzten RCN-Rennen.

In Ermangelung weiterer Testmöglichkeiten hatte sich am Samstag ein formidables Starterfeld in der Eifel eingefunden. Es war Eng. Zusätzlich spielte der Wettergott den Protagonisten einen Streich und bot alle negativen Einflüssen, die für ein Rennen vorstellbar sind. SportsCar-Info hat zusammengetragen, was die Beteiligten zum Nebelrennen sagten.

Rowe Racing befindet sich derzeit auf Podiumskurs. Bei den letzten drei Rennen schaffte die Mercedes-Benz-Delegation dreimal den Sprung aufs Stockerl. Folglich fassen die Bubenheimer beim Sechs-Stunden-Rennen auf der Nordschleife neuerlich einen Platz unter den ersten Dreien ins Auge.

Der ADAC Nordrhein hat die Frist zur Einschreibung für das Qualifikationsrennen auf der Nürburgring-Nordschleife bis Mittwoch verlängert. Damit gewährt der Veranstalter den Teilnehmern Entscheidungsspielraum, falls der „runde Tisch“ das Startverbot der leistungsstarken Klassen heute bestätigt.

Zum 38. DMV-Münsterlandpokal war Sorg Rennsport mit zwei Rennwagen angereist. Am Ende hatte die Wuppertaler Truppe einen Podiumsplatz in der Klasse V4 und den sechsten Platz in der hart umkämpften Klasse V6 in der Tasche. Obwohl die VLN-Saison nun beendet ist, kann von Winterpause keine Rede sein.

Um den öffentlichen Zugang zum Nürburgring in Zukunft zu gewährleisten, hat die rheinland-pfälzische Regierung einen Gesetzesentwurf konzipiert. Bisweilen hat die Europäische Kommission die Vorlage aber noch nicht abgesegnet. Unterdessen reagiert die Nordschleifen-Gemeinde mit Empörung.

Bonk Motorsport geht beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit fünf Autos an den Start. Das Team strebt beim Saisonhöhepunkt bis zu zwei Klassensiege an. Primäres Ziel ist jedoch die Zielankunft. Dabei setzt der Münsteraner Renstall auf vier BMW-Boliden sowie eine Corvette C6.

Das 24-Stunden-Rennen wirft seine Schatten voraus. Nach dem letzten VLN-Rennen begann für die Teams die finale Vorbereitungsphase auf den Höhepunkt der Eifler Langstrecken-Gemeinde. SportsCar-Info wirft in den nächsten Tagen einen Blick auf die Favoriten. Teil fünf: Aston Martin und McLaren.

Wiederkehr nach vier Monaten Abstinenz: Verletzungsbedingt musste Timo Bernhard eine längere Fahrpause einlegen, doch am nächsten Samstag kehrt der Porsche-Werkspilot zurück auf die Piste. Beim Sechs-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife startet der Deutsche für Manthey-Racing.

Der siebenmalige Weltmeister Michael Schumacher wird dem diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife am Pfingstsonntag einen Besuch abstatten. Die Fans rund um die Grüne Hölle dürfen sich auf eine besondere Demorunde freuen.

Aufgrund der anhaltend katastrophalen Sicht am Nürburgring wartet das VLN-Teilnehmerfeld weiterhin auf einen Start des achten Wertungslaufs. Die Rennleitung steht derweil in Kontakt mit verschiedenen Wetterstationen und gibt Hoffnung, dass sich die Wettersituation innerhalb der nächsten sechzig Minuten verbessern könnte.

Chaos-Auftakt in der Eifel: Abflüge, Reifenschäden, technische Defekte – der Klassiker am Ring zeigt sich neuerlich von seiner altbekannten Seite. So mussten bereits zahlreiche Favoriten gehörig Federn lassen; nur ein Bolide flitzt problemfrei gen Nacht an der Nürburg: der BMW von Schubert Motorsport.

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