- Anzeige -

Das 24-Stunden-Rennen wirft seine Schatten voraus. Nach dem letzten VLN-Rennen begann für die Teams die finale Vorbereitungsphase auf den Höhepunkt der Eifler Langstrecken-Gemeinde. SportsCar-Info wirft in den nächsten Tagen einen Blick auf die Favoriten. Teil fünf: Aston Martin und McLaren.

Die Startaufstellung für den zweiten VLN-Lauf wurde unter nasskalten Bedingungen ausgefochten. Letztendlich profilierte sich Uwe Alzen abermalig als Nordschleifen-Connaisseur und tütete die Poleposition ein. Rowe Racing startet an zweiter Stelle. Der Wetterbericht prognostiziert leichten Schneeregen.

Der siebenmalige Weltmeister Michael Schumacher wird dem diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife am Pfingstsonntag einen Besuch abstatten. Die Fans rund um die Grüne Hölle dürfen sich auf eine besondere Demorunde freuen.

Rowe Racing startet beim vierten Saisonrennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife. Als Fahrer für den Mercedes-Flügeltürer benannte der Rennstall Klaus Graf, Christian Hohenadel und Nico Bastian. Ziel des AMG-Trios: Ein erneuter Platz auf dem Podium.

Beim sechsten VLN-Saisonrennen tritt Nick Castsburg für Dörr Motorsport an. Der Niederländer startet beim 37. RCM-DMV-Grenzlandrennen an der Seite von McLaren-Werksfahrer Kévin Estre – mit dem Ziel auf der Nürburgring-Nordschleife um den Tagessieg zu fahren.

Wiederkehr nach vier Monaten Abstinenz: Verletzungsbedingt musste Timo Bernhard eine längere Fahrpause einlegen, doch am nächsten Samstag kehrt der Porsche-Werkspilot zurück auf die Piste. Beim Sechs-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife startet der Deutsche für Manthey-Racing.

Das Rowe-Fahrerquartett eroberte im Endspurt die Trainingsspitze auf dem Nürburgring: Lance David Arnold, Alexander Roloff, Thomas Jäger und Jan Seyffarth sicherten sich auf nasser Strecke letztlich die Bestzeit. Dahinter platzierten sich WRT-Audi und das Porsche-Ensemble von Falken Motorsports. 

Chaos-Auftakt in der Eifel: Abflüge, Reifenschäden, technische Defekte – der Klassiker am Ring zeigt sich neuerlich von seiner altbekannten Seite. So mussten bereits zahlreiche Favoriten gehörig Federn lassen; nur ein Bolide flitzt problemfrei gen Nacht an der Nürburg: der BMW von Schubert Motorsport.

Um den öffentlichen Zugang zum Nürburgring in Zukunft zu gewährleisten, hat die rheinland-pfälzische Regierung einen Gesetzesentwurf konzipiert. Bisweilen hat die Europäische Kommission die Vorlage aber noch nicht abgesegnet. Unterdessen reagiert die Nordschleifen-Gemeinde mit Empörung.

Aufgrund der anhaltend katastrophalen Sicht am Nürburgring wartet das VLN-Teilnehmerfeld weiterhin auf einen Start des achten Wertungslaufs. Die Rennleitung steht derweil in Kontakt mit verschiedenen Wetterstationen und gibt Hoffnung, dass sich die Wettersituation innerhalb der nächsten sechzig Minuten verbessern könnte.

Bonk Motorsport geht beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit fünf Autos an den Start. Das Team strebt beim Saisonhöhepunkt bis zu zwei Klassensiege an. Primäres Ziel ist jedoch die Zielankunft. Dabei setzt der Münsteraner Renstall auf vier BMW-Boliden sowie eine Corvette C6.

Die VLN-Langstreckenmeisterschaft geht in ihre finale Phase. Drei Teams balgen sich mit realistischen Chancen darum, im kommenden Jahr die Startnummer eins auf den Türen zu tragen. Marc VDS Racing plant beim 45. ADAC-Barbarossapreis einen Gaststart mit zwei Wagen.

Noch drei Stunden sind in der Eifel zu absolvieren und bei einsetzendem Regen in verschiedenen Streckenabschnitten hat sich aktuell Black Falcon mit dem Mercedes-Benz SLS AMG an die Spitze gesetzt. Dahinter folgen Marc VDS Racing und die beiden Rowe-Racing-Autos.

Rowe Racing befindet sich derzeit auf Podiumskurs. Bei den letzten drei Rennen schaffte die Mercedes-Benz-Delegation dreimal den Sprung aufs Stockerl. Folglich fassen die Bubenheimer beim Sechs-Stunden-Rennen auf der Nordschleife neuerlich einen Platz unter den ersten Dreien ins Auge.

BMW tritt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring erneut mit einem starken Aufgebot an. Sowohl Schubert Motorsport, als auch Marc VDS Racing treten mit einem Zwei-Wagen-Gespann an. Dazu gesellt sich Walkenhorst Motorsport mit zwei privat eingesetzen GT3-Boliden. Gelingt es dem Münchener Konstrukteur, sich gegenüber den Konkurrenten zu behaupten?

Anlässlich des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring hat HTP Motorsport seinem Kader einen weiteren Piloten hinzugefügt: Marco Seefried. Bereits beim zweiten VLN-Lauf absolvierte der Neuzugang einen erste Probeeinsatz mit dem Continental-Sportwagen. Das Bentley-Paket habe einen „sehr überzeugenden Eindruck“ gemacht.

Der erste Punkt im Vorfeld des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring geht an Audi. Phoenix Racing konnte im ersten Training beide Autos an der Spitze platzieren und hat Hauptfavorit BMW damit in die Schranken gewiesen. Starker Dritter wurde Nissan.

Für das VLN-Halbfinale hat sich Black Falcon die Poleposition gesichert. Dabei kratzte Hubert Haupt an der Sieben-Minuten-Marke. Rowe Racing komplettierte die erste Startreihe für die Flügeltürer-Fraktion. Der Start des neunten Umlaufs in der Eifel erfolgt aufgrund von Nebel erst um 12.30 Uhr.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt: Das Ferrari-Gespann GT Corse entschied sich beim letzten VLN-Lauf für eine riskante Zwei-Stopp-Strategie. Obwohl Startfahrer Pierre Kaffer im Gesamtklassement zeitweilig auf Rang fünf kletterte, scheiterte der tollkühne Plan aufgrund einer defekten Benzinpumpe. 

Über 180 Starter haben sich für den vorletzten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft am kommenden Samstag angekündigt. In der SP9 gibt es Gaststarter und Rückkehrer. Schubert Motorsport zeigt einen neuen Kundensportler und in der Meisterschaft wird es immer enger.

Social Media

25,152FansGefällt mir
766FollowerFolgen