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Jens Klingmann, Dominik Baumann und Claudia Hürtgen verpassten beim vierten VLN-Lauf nur knapp den Sprungs aufs Stockerl. In der Anfangsphase des Rennens musste das Fahrertrio einen Rückschlag hinnehmen, nachdem der BMW-Sportwagen durch einen Konkurrenten getroffen wurde. Das Schwesternauto mit der Startnummer 19 reihte sich lediglich auf Platz 19 ein.

Aufgrund der anhaltend katastrophalen Sicht am Nürburgring wartet das VLN-Teilnehmerfeld weiterhin auf einen Start des achten Wertungslaufs. Die Rennleitung steht derweil in Kontakt mit verschiedenen Wetterstationen und gibt Hoffnung, dass sich die Wettersituation innerhalb der nächsten sechzig Minuten verbessern könnte.

Der erste Punkt im Vorfeld des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring geht an Audi. Phoenix Racing konnte im ersten Training beide Autos an der Spitze platzieren und hat Hauptfavorit BMW damit in die Schranken gewiesen. Starker Dritter wurde Nissan.

Noch drei Stunden sind in der Eifel zu absolvieren und bei einsetzendem Regen in verschiedenen Streckenabschnitten hat sich aktuell Black Falcon mit dem Mercedes-Benz SLS AMG an die Spitze gesetzt. Dahinter folgen Marc VDS Racing und die beiden Rowe-Racing-Autos.

Die VLN-Langstreckenmeisterschaft geht in ihre finale Phase. Drei Teams balgen sich mit realistischen Chancen darum, im kommenden Jahr die Startnummer eins auf den Türen zu tragen. Marc VDS Racing plant beim 45. ADAC-Barbarossapreis einen Gaststart mit zwei Wagen.

Anlässlich des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring hat HTP Motorsport seinem Kader einen weiteren Piloten hinzugefügt: Marco Seefried. Bereits beim zweiten VLN-Lauf absolvierte der Neuzugang einen erste Probeeinsatz mit dem Continental-Sportwagen. Das Bentley-Paket habe einen „sehr überzeugenden Eindruck“ gemacht.

Für das VLN-Halbfinale hat sich Black Falcon die Poleposition gesichert. Dabei kratzte Hubert Haupt an der Sieben-Minuten-Marke. Rowe Racing komplettierte die erste Startreihe für die Flügeltürer-Fraktion. Der Start des neunten Umlaufs in der Eifel erfolgt aufgrund von Nebel erst um 12.30 Uhr.

BMW tritt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring erneut mit einem starken Aufgebot an. Sowohl Schubert Motorsport, als auch Marc VDS Racing treten mit einem Zwei-Wagen-Gespann an. Dazu gesellt sich Walkenhorst Motorsport mit zwei privat eingesetzen GT3-Boliden. Gelingt es dem Münchener Konstrukteur, sich gegenüber den Konkurrenten zu behaupten?

Über 180 Starter haben sich für den vorletzten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft am kommenden Samstag angekündigt. In der SP9 gibt es Gaststarter und Rückkehrer. Schubert Motorsport zeigt einen neuen Kundensportler und in der Meisterschaft wird es immer enger.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt: Das Ferrari-Gespann GT Corse entschied sich beim letzten VLN-Lauf für eine riskante Zwei-Stopp-Strategie. Obwohl Startfahrer Pierre Kaffer im Gesamtklassement zeitweilig auf Rang fünf kletterte, scheiterte der tollkühne Plan aufgrund einer defekten Benzinpumpe. 

Nach dem Rückblick auf die Saisonleistungen von BMW, Porsche, Mercedes-Benz und Audi wirft SportsCar-Info jetzt einen genaueren Blick auf die exotischeren Spitzenfahrzeuge von Ford, McLaren, Aston Martin, Nissan und Ferrari in der zurückliegenden Saison der VLN-Langstreckenmeisterschaft.

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