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24 Stunden: Porsche im ersten Training vorne

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Wie so häufig gab beim ersten Training auf der Nordschleife ein Porsche den Ton an. Die Timbuli-Truppe um Marc Hennerici stellte mit 8:31,058 Minuten die erste Bestmarke des Wochenendes auf. Die Truppe um Marcel Fässler im Pheonix-Audi blieb aber nicht weit dahinter.

24 Stunden: Übersicht der wichtigsten Informationen

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SportsCar-Info berichtet ausführlich über das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Aber auch die Veranstalterseite hält einiges an Informationen für die Daheimgebliebenen bereit, und die Versorgung über das TV ist gesichert. Hier finden Sie eine Auflistung mit allen relevanten Informationen und Links rund um den Eifelmarathon.

24 Stunden: Markenvielfalt in den großen Special-Klassen

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Auch wenn sie nicht zum engeren Favoritenkreis auf den Sieg beim 24-Stunden-Rennen gehören, sind die Autos in den Klassen SP7, SP8 und SP8T zumindest ein Augen- und Ohrenschmaus für die Fans. In der SP10 hingegen tritt eine Vielzahl von GT4-Boliden den Kampf um den Klassensieg an.

P4/5 Competizione: Männertraum auf der Nordschleife

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Einen eigenen Rennwagen entwickeln und bauen zu lassen? Heimlich hat schon mancher davon geträumt. US-Milliardär James Glickenhaus hat genau das getan, und nun wird am kommenden Wochenende das Resultat bereits zum zweiten Mal die Hatz zweimal um die Uhr aufnehmen.

24 Stunden: Wetter lässt brisanten Reifenpoker erwarten

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Sonne, Wolken, Regen: Wie schon so oft könnten die berühmt-berüchtigten Wettergötter der Eifel auch bei der 40. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring das Zünglein an der Waage spielen. Unisono prognostizieren diverse Wetterstationen aktuell wechselhafte Bedingungen.

Mercedes-Benz: Zweites 24-Stunden-Rennen mit dem SLS

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Im vergangenen Jahr war mit dem SLS AMG zum ersten Mal ein Mercedes-Benz in der SP9 auf Gesamtsiegkurs unterwegs. Zwar schaffte es keiner der Flügeltürer auf das Podium – weder in der Klasse noch im Gesamtklassement –, doch Mercedes-Benz kehrt 2012 zurück.

24 Stunden: Heidfeld und Ludwig im McLaren

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Nick Heidfeld erfüllt sich seinen Traum, beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring dabei zu sein. Im schwarzblauen McLaren MP4-12 von Gemballa Racing wird er sich das Steuer unter anderem mit Tourenwagen-Altmeister Klaus Ludwig teilen.

Mohr mit Audi TT-RS: Besuch auf dem Podium ist Pflicht

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Die Audi-Truppe „race & event“ visiert beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einen Podiumsrang in der SP4T-Wertung an. Das Quartett Schmersal, „C Tiger“, Kaiser und Sluis demonstrierte bei den bisherigen VLN-Rennen bereits sein Potenzial. Für Teammanager Mohr sei alles andere eine Enttäuschung. 

Haribo Racing: Corvette-Quartett ergänzt Gummibärenbande

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Die Gummibären feiern auf der Nordschleife ihren 90. Geburtstag. Zum Jahrestag des goldenen Haribo-Fruchtgummis starten zwei Fahrzeuge in entsprechender Lackierung. Neben dem bekannten Neunelfer rollt ein Corvette-Renner in den Händen von Westbrook, Milner, Magnussen und Keilwitz an den Start.

24 Stunden: Porsche und der Kundensport

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Porsche und das Team Manthey-Racing sind die Dominatoren der letzten Jahre auf dem Nürburgring. Fünf Siege bei den letzten sechs 24-Stunden-Rennen gehen auf das Konto der Truppe von Teamchef Olaf Manthey, dem dieser Triumph als Fahrer immer verwehrt blieb.

Dörr Motorsport: Mit Großaufgebot beim Eifel-Schlager

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Die Frankfurter Truppe rund um Rainer Dörr plant förmlich eine Invasion auf die Eifel. Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring schicken die Hessen zwei professionell besetzte McLaren-Boliden ins Rennen. Zudem kommen Fahrzeuge von BMW, Porsche und Seat zum Einsatz in der Grünen Hölle.

Der Ring und BMW: Tradition trifft Moderne

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BMW strebt anno 2012 den insgesamt 19. Gesamtsieg bei dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an und ist schon jetzt der erfolgreichste Hersteller beim Eifelklassiker. Richten soll es vor allem die Schubert-Motorsport-Truppe um Stefan Wendl.

Audi am Ring: „Die Geister, die ich rief“

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Im Jahr 2009 war Audi maßgeblich daran beteiligt, als die GT3 am Ring als eigenständige Klasse zugelassen wurde. Dreimal versuchten die Ingolstädter seitdem den Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen einzufahren. Bislang war keiner der Versuche erfolgreich. Es reichte lediglich für Klassensiege.

24 Stunden: Eifelklassiker startet zum 40. Mal

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Das 40. Jubiläum des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring verspricht ein motorsportlicher Höhepunkt der Extraklasse zu werden. Über 180 hochmotivierte Teilnehmer werden das 25,378 Kilometer lange Asphaltband durch die Eifelwälder unter die Räder nehmen. Darunter Werksabordnungen der vier großen deutschen Premiumhersteller.

VLN: Wieder Abbruch nach schwerem Unfall

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Auch beim dritten Lauf der VLN-Saison 2012 blieb das karierte Tuch unbenutzt. Wieder war die Rennleitung gezwungen, das Rennen nach einem schweren Unfall im Bereich Tiergarten abzubrechen. Nutznießer des Abbruchs war einmal mehr die Truppe im Manthey-Nadelstreifen-Porsche.

VLN: Volles Haus in Runde drei

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Am Samstag steht mit dem 54. ADAC ACAS H&R-Cup der dritte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring auf dem Programm. Gleichzeitig die letzte Chance für die Teams, um sich auf das Saisonhighlight im Mai vorzubereiten. Von den über 200 Startern treten 27 in der SP9/GT3-Klasse an.

VLN: Gemballa mit prominenter Verstärkung

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Der Ex-Formel-1-Profi Nick Heidfeld wird am kommenden Samstag die Gemballa-Truppe beim 54. ADAC ACAS H&R-Cup unterstützen. Für den gebürtigen Mönchengladbacher wird es der erste Einsatz bei einem Rennen der VLN sein – Fortsetzung nicht ausgeschlossen.

Mercedes: ROWE Racing bildet die Speerspitze der SLS GT3

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ROWE Racing setzte sich in den eigenen Reihen durch: Die Mercedes-Flügeltürer der Mannschaft aus Bubenheim sicherten sich beim zweiten VLN-Rennen die Ränge sieben und acht. Somit ließ das Duo die restlichen Silberpfeile hinter sich.

Aston Martin: Young Driver rutschen bei VLN-Premiere auf Rang 18

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Feuertaufe auf der Nordschleife bestanden: Die Aston-Martin-Delegation Young Driver AMR testete erstmals ihren Vantage-Brummer in der Grünen Hölle. Die Stuck-Brüder zeigten sich nach dem Debüt zufrieden. Am Ende stand Klassenrang 13 zu Buche.

VLN: Erneut starke Vorstellung der BMW-Kundenteams

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Das BMW-Team Schubert feierte beim zweiten Lauf zur VLN ein Doppelpodium. Die beiden Z4 GT3 der Mannschaft aus Oschersleben belegten die Plätze zwei und drei im Gesamtklassement. Vita4One Racing schied dagegen nach starker Leistung im Qualifying im Rennen aus.

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