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Die Fans erlebten ein dicht gedrängtes Feld an der Spitze des Zeittrainings zum ersten Lauf der dies-jährigen Langstreckenmeisterschaftssaison auf dem Nürburgring. Das hochklassig mit Fahrern und Rennwagen besetzte Klassement, mit 181 Startern, bietet wieder eine große Markenvielfalt für das vierstündige Rennen, das um 12 Uhr gestartet wird.

Das ehrgeizige Projekt des US-amerikanischen Filmproduzenten, Finanzmaklers und Autosammlers James Glickenhaus geht in seine finale Phase. Der von Pininfarina designte Prototyp P4/5 auf Basis des Ferrari F430 GT2 wurde speziell für das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife entwickelt.

Nach einiger Zeit in der Versenkung will Falken Motorsports dieses Jahr wieder um Topplatzierungen beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife kämpfen. Für die neue Saison hat man sich einen Porsche GT3R als Einsatzgerät gesichert.

In der kommenden Saison werden mit Porsche, Audi, BMW und Mercedes vier deutsche Hersteller mehr oder weniger werksmäßig an den Start der VLN und des 24-Stunden-Rennens auf der Nordschleife gehen. Fluch oder Segen für die Serie?

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