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Offenbar plant der ADAC eine eigenständige GT3-Meisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife. Die Idee: Entlastung der VLN-Langstreckenmeisterschaft zugunsten des Breitensports. Womöglich findet eine Pilotveranstaltung bereits zum Abschluss der diesjährigen Saison statt.

Phoenix Racing hat seine Einsatzfahrzeuge für die kommenden Saison präsentiert. Während sich der Audi R8 LMS für das GT Masters in orange-schwarz präsentiert, startet der Audi-Rennstall in der VLN und bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring mit einer blau-weißen Lackierung. Die neuen Fahrzeuge im Detail.

Haribo Racing hat mitgeteilt, sein Engagement im Langstreckensport einzustellen. Zuletzt startete die Mercedes-AMG-Equipe in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Nun hat sich der Gummibärenproduzent gegen eine Fortsetzung des GT-Programms entschieden.

Sabine Schmitz erregte zahllose Gemüter mit ihrer Bemerkung, den BMW M6 GT3 könne sogar ein „dressierter Affe“ fahren. Man dürfe ihre Aussagen allerdings nicht buchstabengetreu interpretieren. „Ich bin immer politisch unkorrekt“, scherzte die Frikadelli-Pilotin im RN Vision TV Motorsport Talk.

Nico Bastian ist nach seinem Überschlag im Qualifikationsrennen auf der Nordschleife wohlauf. Dies kommunizierte der Black-Falcon-Pilot über seinen Facebook-Kanal. Derzeit analysiert Mercedes-AMG die Ursache des Unfalls, welcher in zwei Einschlägen sowie einem Überschlag im Bereich Hohenrain-Schikane gipfelte.
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Es beginnt harmlos. Anschließend setzen heftige Niederschläge ein, ehe schließlich ein Hagelschauer über die Eifel hereinbricht. Schwere Windböen wirbeln zudem Blätter auf. Die Teilnehmer des 24-Stunden-Rennens bewegen sich irgendwann nur noch im Schritttempo über die Nordschleife. Aufnahmen des Unwetters in der Fuchsröhre.

Jürgen Alzen hat seinen VLN-Ausstieg zum Saisonende begründet. Das Hauptgewicht seiner Kritik lastet auf den „drakonischen Strafen“, welche die Sportkommissare bei Gelbvergehen aussprechen. In Zukunft engagiert sich der Fahrer und Teamchef stattdessen in Sprintrennen, um den „Spaßfaktor“ zu erhalten.

Aufgrund einer fünfprozentigen Leistungsreduktion der SP9-Sportwagen hat Frikadelli Racing entschlossen, nach dem 24-Stunden-Rennen aus der VLN-Langstreckenmeisterschaft auszusteigen. Einerseits sei die entsprechende Balance-of-Performance-Anpassung zur Unzeit erfolgt, andererseits sinnentleert.

Zu Beginn des Monats hat Rowe Racing den ersten BMW M6 GT3 entgegengenommen. Vergangene Woche bot die Mannschaft den Mitarbeitern des Wormser Mineralölwerks schließlich die Gelegenheit, den Sportwagen aus nächster Nähe zu begutachten. Der neue Renner des Gespanns im Porträt.

Bei für die Eifel in dieser Jahreszeit untypisch sonnigem Wetter sicherte sich Phoenix Racing beim Auftakt der Nordschleifen-Saison einen Doppelsieg. Der erste Rang ging an Anders Fjordbach und Frank Stippler, während sich die Stallgefährten Laurens Vanthoor und Christopher Haase den Silberrang sicherten.

Die neu gegründete Mannschaft von mcchip-dkr startet in der kommenden Saison mit einem Renault R.S. 01 GT3 in der Klasse SPX der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Das Team konnte sich Unterstützung seitens Renault und Pirelli sichern.
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Zurzeit kursiert ein VLN-Video durchs Netz, welches Thomas Leyherrs Wutausbruch nach einer Dreierkollision im Überrundungsverkehr zeigt. Der torpedierte BMW-Fahrer hievt sich aus dem Cockpit, tritt gegen die Tür des Unfallauslösers, reißt die Tür auf und schlägt diese wieder zu. Emotionale Reaktion oder unsportliches Verhalten?

Jürgen Alzen konstatiert eine Fehlentwicklung in der VLN-Langstreckenmeisterschaft, welche sich vom Breitensport abgewandt habe. Darum bereue der Kirchener seinen Wechsel in die Spezial-Tourenwagen-Trophy nicht, sehnt sich aber zuweilen nach Einsätzen auf der Nordschleife des Nürburgrings.

Am Montag hat der ADAC Nordrhein die Starterliste zum Qualifikationsrennen auf der Nürburgring-Nordschleife an diesem Wochenende publik gemacht. Diese umfasst über siebzig Meldungen in einundzwanzig Klassen.

Uwe Alzen hat sich über das Miteinander auf der Nordschleife geäußert. Im Gespräch mit Dirk Adorf schilderte er im Ringradio seine Sicht der Dinge über die Zustände. Sein Fazit: Einigen Fahrern sollte die Lizenz entzogen werden und die VLN-Läufe sollte auf zwei Rennen für große und kleine Wagen aufgeteilt werden.

Sind die GT3-Gefährte unabkömmlich für einen kurzweiligen Wettbewerb auf der Nordschleife des Nürburgrings? Oder überfremdet die GT3-Klasse die Breitensportkultur in der Vulkaneifel? Existiert ein Mittelweg? Die SportsCar-Info-Leserschaft hat das dafür und dawider eines GT3-Verbots diskutiert.

Die Mediengruppe RTL hat eine Kooperation mit den Veranstaltern des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring geschlossen. Daher überträgt RTL Nitro in diesem Jahr fünfundzwanzig Stunden live aus der Eifel. Der Muttersender zeigt überdies Zusammenfassungen der Startphase und der Zielankunft.

Kommt ein GT3-Verbot auf der Nordschleife für den DMSB in Frage? Nach der Auffassung des Präsidenten Hans-Joachim Stuck existiere „eine Grenze“ für „jeden Rennwagentyp“. Die SP9-Klasse bewege sich im Augenblick in deren Nähe.

Über zwanzig Kilometer Asphalt mäandrieren sich durch die Eifelwälder: Aus der Vogelperspektive mutet der längste Rundkurs der Welt geradezu winzig an. Fotograf Julian Schmidt hatte die Gelegenheit, die Nordschleife des Nürburgrings aus luftiger Höhe zu porträtieren.

Um die Fortexistenz des Breitensports auf der Nürburgring-Nordschleife zu gewähren, fordert Olaf Manthey auf, den Dialog zu suchen. Sowohl die Organisatoren als auch die Teilnehmer müssten ein zukunftsträchtiges Konzept erarbeiten. Es bedürfe ein „Höchstmaß an Professionalität“ – in der VLN und beim 24-Stunden-Rennen.

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