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Bei trockenen Bedingungen fuhr Matthieu Lahaye mit dem Morgan-Judd des französischen Oak-Racing-Teams auf die ELMS-Poleposition. Acht LMP2 befinden sich innerhalb von knapp einer Sekunde, Cocker und Walker führten im JMW-Ferrari die GTE-Kategorie an.

Christina Nielsen tritt bei den verbleibenden Meisterschaftsrennen der diesjährigen ELMS-Saison an. Die Dänin ersetzt David Hallyday beim Porsche-Rennstall IMSA Performance Matmut. Ihre neuen Stallgefährten Nicolas Armindo und Raymond Narac belegen gegenwärtig GTE-Tabellenrang sechs.

TDS Racing startet künftig mit einem Oreca-05-Nissan in der ELMS. Pegasus Racing setzt weiterhin  auf einen Morgan-Nissan aus dem Vorjahr. Ibanez Racing nimmt mit einem Zwei-Wagen-Gespann die ELMS in Angriff und startet neuerlich mit zwei Wolf GB08. Ozz Negri wurde als dritter Fahrer bei Krohn Racing bestätigt. Die Nachrichten der vergangenen Tage im Überblick.

Desaströser Auftakt in den Ardennen: Audi überstand einen chaotischen Donnerstag mit wenigen Kampfspuren und erzielte zwei Trainingsbestzeiten. Indes erwischte es Peugeot in der Nachmittagssitzung, nachdem Lamy im Abschnitt Blanchimont folgeschwer kollidiert war.

Nach einer dominanten Vorstellung in allen Trainings setzten die Löwen in der Qualifikation diesen Trend fort und holten sich die Startpositionen eins und zwei. In die zweite Startreihe sind hingegen die Diesel-Asse aus dem Hause Audi verbannt. BMW bei den GT in Front.

In der Qualifikation zum ELMS-Lauf in Zeltweg hat sich Jota Sport an erster Stelle positioniert. Harry Tincknell fuhr die bislang schnellste Rundenzeit des Wochenendes. Ebenfalls in der vordersten Reihe: Murphy Prototypes. Die Sitzung endete nach einem Unfall vorzeitig mit der roten Flagge.

Die Karten für die Qualifikation sind ordentlich gemischt. Mit den Rebellen Nicolas Prost und Neel Jani platzierte sich im dritten Training in Le Castellet ein Duo an der Spitze, das bislang noch nicht in diesen Gefilden zu finden war. Zwischenzeitlich drehte sogar Aston Martin einige Runden, gurkte jedoch im Mittelfeld herum.

TDS Racing holte sich in Zeltweg den LMP2-Sieg im letzten ELMS-Rennen vor der Halbzeit. Pierre Thiriet und seine Mannschaft dominieren damit weiterhin die Meisterschaftswertung. RAM Racing und JMW Motorsport färben das LM-GTE-Podium in Österreich Ferrari-Rot.

Pegasus Racing kehrt in dieser Saison mit einem Nissan-motorisierten Morgan LMP2 in die Europäische Le-Mans-Serie zurück. Damit bewirbt sich der französische Rennstall gleichzeitig um die Teilnahme an der diesjährigen Auflage des 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

ProSpeed Competition spannt mit dem Team AAI zusammen, um eine Corvette C7.R GTE in der Europäischen Le-Mans-Serie einzusetzen. Auch eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen von Le Mans plant das belgisch-taiwanesisch Doppel. Die Zusammenstellung des Fahrerkaders erfolgte noch nicht.

Le Castellet, Tag eins: Morand Racing hat sich bei der ELMS-Probefahrt vorläufig an die Spitze des Klassements gesetzt. Natacha Gachnang fuhr eine minimal schnellere Bestzeit als Jota-Konkurrent Simon Dolan. Race Performance profilierte sich unterdessen in puncto Höchstgeschwindigkeit auf der Mistral-Geraden.

Kurz nach der Langstrecken-WM hält auch die European Le Mans Series ihren offiziellen Vorsaisontest in Le Castellet ab. Am ersten Tag fuhr Murphy Prototypes die schnellste Zeit beider Sitzungen. Die beste GTE-Zeit ging an einen Ferrari von AF Corse.

Der Rennstall Graff Racing kehrt in der kommenden Saison in den Prototypen-Langstreckensport zurück. Die Franzosen wollen in der LMP2-Kategorie um gute Resultate kämpfen und auch beim Saisonhighlight in Le Mans antreten. Als Einsatzfahrzeug soll der Ligier JS P2 dienen, wenn auch die Frage der Antriebseinheit noch nicht geklärt ist.

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