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Andreas Wirth erreichte beim Saisonfinale der Europäischen Le-Mans-Serie in Estoril den dritten Platz, welcher gleichbedeutend mit dem Bronzerang in der Meisterschaft war. Der SMP-Pilot hatte zwischenzeitlich sogar noch die Chance Meister zu werden. In seiner Kolumne schildert der LMP2-Athlet seine Eindrücke aus Portugal. Liebe SportsCar-Info-Leser, zurück blicke ich auf ein tolles...

Nach der Bestzeit gestern zeigt sich Jota auch heute stark, und Oliver Turvey schnappte sich im Zytek-Nissan die Poleposition in Silverstone. In den GT-Klassen gingen die besten Plätze an den Ferrari-Rennstall Ram Racing und Momo Megatron mit dem Audi R8 LMS.

Andreas Wirth startet in diesem Jahr für SMP Racing in der LMP2-Kategorie der Europäischen Le-Mans-Serie. In seiner Kolumne spricht er bei SportsCar-Info über die Erwartungen für die neuen Aufgaben und auch den ersten Eindruck des BR01-Nissan. Den ersten Rennauftritt hat Wirth bereits am kommenden Wochenende beim Saisonauftakt in Silverstone.

Auf der vorläufigen Teilnehmerliste für das ELMS-Rennen auf dem Hungaroring werden 26 Fahrzeuge geführt. Damit bleibt die Starterzahl vorerst unverändert. Wieder dabei: der Zytek-Rennstall Greaves Motorsport. Das Lola-Gespann DKR Engineering musste sich dagegen endgültig zurückziehen.

Harry Tincknell hat für Jota Sport die Poleposition beim ELMS-Finale in Estoril errungen. Die erste Reihe in der Startaufstellung komplettierte wiederum Tristan Gommendy von TDS Racing. Die anderen Titelanwärter hielten sich noch im Hintergrund. Vorneweg: Singatech-Alpine an dritter Stelle im Klassement.

DragonSpeed startet bei der ELMS-Begegnung in Imola von der Poleposition. Schnellste Fahrer in der Qualifikation: Nicolas Lapierre. Die Oreca-Markenkollegen von TDS Racing komplettierten die erste Startreihe. In der GTE-Wertung bezwang Proton Competition die Ferrari-Übermacht.

Der zweitägige Prolog in Le Castellet gestattete den Teilnehmern der Europäischen Le-Mans-Serie, sich auf die diesjährige Saison vorzubereiten. Die Bestzeiten fuhren Krohn Racing, TDS Racing und SMP Racing. Die Probefahrten auf dem Circuit Paul Ricard in Bildern.

ProSpeed-Teamchef Rudi Penders hat seine Pläne für das kommende Jahr veröffentlicht. Unter anderem wird das Team wieder an der Blancpain Endurance Series sowie an der europäischen Le Mans-Serie an den Start gehen. Zudem eröffnet das Team eine neue Werkstatt in Tongeren.

Zurzeit bereitet Krohn Racing ein Engagement in der LMP2-Kategorie der ELMS-Meisterschaft vor. Dem US-amerikanischen Rennstall stellt sich daher die Frage nach Fahrgestell und Motor: Ligier oder Honda? Eine endgültige Entscheidung wolle die Mannschaft bereits in den kommenden Wochen treffen.

Der britische Rennstall United Autosport plant neben der Weiterführung seines LMP3-Programms in der ELMS auch den Aufstieg in die LMP2-Division. Dazu hat die Mannschaft einen neuen Ligier JS P217 geordert. Einsatzgebiete sollen die vierundzwanzig Stunden von Le Mans und die ELMS sein.

Sébastien Loeb Racing setzt sein LMP2-Programm in der ELMS-Meisterschaft fort. Darüber hinaus hat die französische Equipe ihren Oreca-03-Boliden für die 24 Stunden von Le Mans gemeldet. Ambition ist es, um Gesamtsiege zu kämpfen. Abgerundet wird das Engagement mit Einsätzen im GT-Sektor.

G-Drive Racing hat zum dritten Mal in Folge die Vier Stunden von Monza gewonnen. Roman Russinow, Job van Uitert und Norman Nat erstritten die Siegertrophäe beim zweiten Lauf der Europäischen Le-Mans-Serie. Dank einer formidablen Aufholjagd errang Idec Sport Racing den zweiten Platz.

In Le Castellet wurden die Akteure in vielerlei Gesichtspunkten auf ihre Le-Mans-Kondition geprüft. Denn die Mistral-Geraden des Paul Ricard HTTT simuliert hinsichtlich der Geschwindigkeit Bedingungen ähnlich der Hunaudières. Pescarolo und Nissan brillierten, Porsche sorgte für eine Überraschung.

Oliver Turvey ist für Jota Sport auf die vierte LMP2-Poleposition gerast. Die LMPC erlebt ein teaminternes Zwei-Kopf-Duell. In der GTE startet das finale Duell zwischen dem Ferrari von RAM Racing und dem Porsche von Proton Competition mit einem Erfolg für die Briten.

Olivier Panis plant die Gründung eines eigenen LMP2-Rennstalls. Der ehemalige Formel-1-Pilot liebäugelt, gemeinsam mit dem ehemaligen französischen Nationaltorhüter Fabien Barthez mit einem Engagement in der ELMS und einem Start bei den 24 Stunden von Le Mans. Primär dient das Projekt zur Nachwuchsförderung.

Das dritte Training in Spa-Francorchamps ist Geschichte. Die LMP1-Klasse führten die Herren der Ringe aus Ingolstadt mit dem neuen R18 TDI vor der Peugeot-Werksmannschaft an. Die LMP2-Boliden lag dicht gedrängt beisammen, die GTE ist ebenso spannend.

Die FLM bekommt Zuwachs: In Zusammenarbeit mit einem Forschungsprojekt startet Storholm Racing bei den 1.000 Kilometern von Silverstone und beim Petit Le Mans. „The London Project“ nennt sich die Organisation, welche sich die Heilung von Blindheit auf die Fahnen geschrieben hat und ihre Botschaft auch im Rennsport verbreiten will.

Dem offiziellen Prolog der ELMS wohnen gleich 31 Fahrzeuge bei. In der LMP2-Kategorie gastieren alle Mannschaften auf dem Circuit Paul Ricard. In der neu gestalteten LMP3-Wertung fehlen hingegen vier Abordnungen. Außerdem debütieren TDS Racing und SMP Racing mit ihren neuen Prototypen.

Die ELMS-Organisatoren haben Michelin als Reifenlieferant für die Kategorien LMPC und GTC engagiert. Die LMPC-Teilnehmer werden mit demselben Gummi ausgestattet wie im letzten Jahr. Unterdessen werden die Pneusätze der GTC-Akteure pro Rennwochenende limitiert, um Kosten zu sparen. 

TDS Racing hat den Erfolg beim zweiten Lauf der Europäischen Le-Mans-Serie davongetragen. Ein Regenguss während der Schlussphase veranlasste die Rennleitung allerdings, den Wettbewerb hinter dem Safety-Car abzuwinken. In der GTE-Liga besiegte Porsche die Ferrari-Armada.

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